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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Forschung

Die Krebsforschung hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte erzielt. Aufgrund neuer Erkenntnisse in der Molekularbiologie und Genomforschung versteht man nicht nur die Biologie der Tumoren besser, es können bereits auch erste zielgerichtete Medikamente eingesetzt werden, die bestimmte Krebsarten effizient bekämpfen. Gemessen an den vielen neuen Erkenntnissen blieben die therapeutischen Fortschritte jedoch bei vielen Krebserkrankungen bescheiden. Ziel ist es deshalb, Grundlagenforschung und klinische Versorgung besser zu verzahnen. Im CCC Tübingen hat sich ein Verbund zahlreicher eng miteinander kooperierender Arbeitsgruppen entwickelt, der sowohl grundlagenwissenschaftliche als auch klinische Forschungsprojekte in der Onkologie vorantreibt. Neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung sollen so schnell wie möglich in einen Nutzen für den Patienten überführt werden.

Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung

In Tübingen wird seit vielen Jahren onkologische Spitzenforschung betrieben, die zahlreiche grundlagenwissenschaftliche, translationale und klinische Forschungsprojekte beinhaltet. Tübinger Wissenschaftler beteiligen sich an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungs-Netzwerken. Ein besonderer Erfolg gelang dem CCC Tübingen im November 2010: das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ernannte Tübingen zum Partner im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK). Das Ministerium und die Deutsche Krebshilfe tragen den Aufbau des wegweisenden Forschungsverbundes, der mit rund 33 Mio. Euro pro Jahr unterstützt wird. Gemäß der Entscheidung des internationalen Gutachtergremiums sind neben Tübingen die Standorte Berlin, Dresden, Essen, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg und München beteiligt. Gemeinsames Ziel ist die schnellere Übertragung von aktuellen Forschungsergebnissen in klinische Therapien.

Zur Pressemeldung

 

Translationale Spitzenforschung in Tübingen

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Unter dem Dach des CCC Tübingen wurden fünf Programmbereiche mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten geschaffen, an denen klinische Abteilungen des UKT sowie zahlreiche Institute der Medizinischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät beteiligt sind:
  • Programm "Immuntherapie von Tumoren"
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  • Programm "Therapieresistenz und Zelltodmechanismus"
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  • Programm "Tumorstammzellen"
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  • Programm "Bildgebung und Tumor-Diagnostik"
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  • Programm "Pharmakogenomik und Prävention"
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Wissenschaftliche Infrastruktur

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Die Tübinger Exzellenz wird weiterhin durch viele neue, teilweise einzigartige Infrastrukturmaßnahmen dokumentiert, die eine innovative und kompetitive Forschung in der Onkologie ermöglichen.
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Klinische Studien

Forschung, Studien

In der Grundlagenforschung werden Eigenschaften von Tumorzellen und grundlegende Mechanismen untersucht. In der translationalen Forschung werden diese Erkenntnisse in konkrete Therapieformen übersetzt. Die klinische Forschung schließlich evaluiert die Effekte und genaue Anwendbarkeit dieser neuen Therapien am Patienten. Die aktuellen klinischen Studien am CCC Tübingen finden Sie hier.
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Tumorbank

Tumorbank

Die zentrale Tumorbank sammelt und lagert Tumorgewebe in hoher Qualität und stellt es für Forschungsprojekte zur Verfügung. Sie ist ein wichtiger Baustein im Forschungskonzept des CCC Tübingen. Das Statut wie auch die Richtlinien der Tumorbank ebenso wie Informationen zum wissenschaftlichen Beirat, Kontaktdaten und Antragsformulare oder Einwilligungserklärungen zum Herunterladen sind hier hinterlegt.
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Ludwig Hiermaier Stiftung für angewandte Krebsforschung

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Forschungsvorhaben aus allen onkologischen Behandlungs- und Betreuungsbereichen am Universitätsklinikum Tübingen mit dem Ziel, die stationäre und ambulante Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten zu verbessern, werden von der Ludwig Hiermaier Stiftung für angewandte Krebsforschung gefördert. Hier finden Sie weitere Informationen zum Stiftungszweck, zu Förderrichtlinien und Ausschreibungsmodalitäten, zu den bisher geförderten Projekten, zum Stiftungsrat, zur Person Ludwig Hiermaier und zu Möglichkeiten der Zustiftung oder Spende.
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Letzte Änderung: 02.01.2012






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