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Rechtsform des Universitätsklinikum Tübingen

Selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts

Mit der Reform der Hochschulmedizin in Baden-Württemberg wurde 1998 das Universitätsklinikum Tübingen in eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts umgewandelt und erhielt die Möglichkeit, schnell und praxisnah zu handeln, um die Krankenversorgung und Wirtschaftlichkeit des Klinikums an die heutigen Anforderungen anzupassen. Auch die medizinische Forschung und Lehre wurde durch eine höhere Eigenverantwortung und mehr Autonomie der Fakultät gestärkt. Diese Entwicklung dient auch den Beschäftigten, denn ein wirtschaftlich intaktes und leistungsfähiges Klinikum und eine selbstverantwortliche Fakultät sind verlässliche und sichere Arbeitgeber. In dem Maß wie es gelingt, mit den verfügbaren Ressourcen die Leistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre weiter zu verbessern, können das Universitätsklinikum Tübingen und die Medizinische Fakultät ihre Spitzenstellung stabilisieren und weiter ausbauen - zum Wohle ihrer Patienten und Mitarbeiter.

Ein Arbeitgeber viele Tarife

Viele verschiedene Berufsgruppen wie Ärzte, Wissenschaftler, Pflegepersopnal oder Verwaltungsangestellte arbeiten am Klinikum. Trotzdem gelten für sie ganz unterschiedliche Tarfiverträge, denn Sie haben verschiedene Arbeitgeber. Für Ärzte und Zahnärzte, die in der Krankenversorgung tätig sind ist das Land Baden-Württemberg Vertragspartner mit dem TV-A. Ebenso für die Wissenschaftler, jedoch mit einem anderen Vertragswerk (TV-L). Für alle Beschäftigten, die einen Arbeitsvertrag mit dem Klinikum haben, das sind prinzipiell die nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter, gilt ein spezieller Tarifvertrag, der TV UK-T

Alle Mitarbeiter setzen sich engagiert für "ihr" Klinikum ein - darauf basiert unsere Leistungsfähigkeit ganz wesentlich.

Forschung und Lehre werden gestärkt

Durch die Reform wurden Forschung und Lehre gestärkt. Die Medizinische Fakultät wurde als Landesbetrieb im Sinne der Landeshaushaltsordnung organisiert. Sie erhält den Zuschuss des Landes für Forschung und Lehre direkt zugewiesen und hat umfassende Kompetenzen zur Verteilung und Bewirtschaftung dieser Mittel sowie zur Organisation des medizinischwissenschaftlichen Bereichs. Der Fakultätsvorstand und der Fakultätsrat sind entsprechend mit weitgehenden Aufgaben und Befugnissen, aber auch Verantwortlichkeiten ausgestattet.

Enge Zusammenarbeit

Die beiden rechtlich getrennten Bereiche Klinikum (Krankenversorgung) und Fakultät der Universität (Forschung und Lehre) arbeiten aufs Engste zusammen. Dies wird durch das Reformgesetz in doppelter Weise sichergestellt: einerseits durch wechselseitige personelle Verflechtungen in den Organen des Klinikums und der Medizinischen Fakultät und andererseits durch umfassende inhaltliche Abstimmungs- und Rücksichtnahmepflichten bei wichtigen Entscheidungen, die die künftige Entwicklung des anderen Partners beeinflussen können. Beispielsweise kann das Klinikum nicht allein eine wichtige Strukturentscheidung, etwa die Einrichtung einer neuen klinischen Abteilung treffen, und ebensowenig hat die Medizinische Fakultät allein über die Wiederbesetzung einer klinisch ausgerichteten Professur zu entscheiden.

 


 


 







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