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Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie
Die Allgemeine Pathologie hat eine große Bedeutung in der mittelbaren Krankenversorgung und stellt einen wesentlichen Bestandteil der Klinischen Medizin dar, indem durch morphologische und molekularpathologische Untersuchungen von Gewebeproben / Organen / Zellen die Diagnosestellung von Erkrankungen erfolgt: Mittels unterschiedlicher Darstellungen von Geweben unter Zuhilfenahme verschiedener Färbetechniken können die Gewebsstrukturen sichtbar gemacht werden, zusammen mit speziellen molekularpathologischen Methoden kann die Diagnosestellung von Erkrankungen erfolgen, es können dadurch aber auch prädiktive Aussagen gemacht werden, auf Grund derer eine auf den Patienten zugeschnittene, individuelle Therapie von den Klinikern durchgeführt werden kann.
Schwerpunkte der Forschung sind - auch molekularpathologische - Untersuchungen im gesamten Bereich der Tumorpathologie, insbesondere die molekulare Pathologie maligner Lymphome, maligne Tumoren des Pankreas und des endokrinen Systems, gynäkologische Tumoren, sowie Störungen der Blut-Hirnschranke.
Darüber hinaus ist die Abteilung in zahlreiche kollaborative Forschungsprojekte eingebunden und bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Dienstleistungen an.
Im Rahmen des propädeutischen Blocks "Allgemeine Pathologie", der Vorlesung "Spezielle Pathologie", der Histologie-Kurse, des Querschnittsbereichs 5, der "Tübinger Klinischen Specials" (Tü Kli S) und der "interdisziplinären Klinischen Curricula" (i Kli C) ist die Abteilung an der Ausbildung der Medizin- und Zahnmedizinstudenten am Universitätsklinikum Tübingen beteiligt

Ärztlicher Direktor
Sekretariat (Andrea Baumgärtner)
Tel. 07071/29-8 02 07
Fax 07071/29-22 58
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