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Berufsfachschule für Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten (ATA)
Berufsbild

In einer Operationsabteilung arbeiten verschiedene Berufsgruppen als Team mit dem Ziel der bestmöglichen Versorgung der Patienten zusammen. Der Anästhesietechnische Assistent (ATA) betreut dabei die Patienten vor und nach der Operation im OP und im Aufwachraum. Er bereitet alle Arbeitsabläufe vor, die für die Durchführung der Narkose erforderlich sind und assistiert dem Anästhesisten bei der Narkose. Zur Ausübung dieser verantwortungsvollen und hoch qualifizierten Tätigkeit ist nicht nur umfangreiches Fachwissen, sondern auch Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit erforderlich. Das für diesen Beruf notwendige organisatorische, pflegerische und technische Fachwissen erlangen die ATA im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung.
Organisation
- Die Ausbildung zu Anästhesietechnischen Assistenten/Assistentinnen wird durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) anerkannt.
- Der theoretische Unterricht findet in Blöcken von drei bis vier Wochen Dauer statt. Nach jedem Theorieblock folgt ein praktischer Einsatz von acht bis zehn Wochen Dauer, in dem das theoretisch erlangte Wissen angewandt und vertieft wird.
- Die praktischen Einsätze erfolgen in den unterschiedlichen operativen Disziplinen, auf Pflege- und Intensivstationen und verschiedenen weiteren Einsatzbereichen.
- Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung.
Zusatzqualifikationen
- Kinästhetik im Operationsdienst (3 Tage)
- Fachkunde I (Weiterbildung zur Sterilisationsassistentin / zum Sterilisationsassistenten)
Fach- und Kursleitung

Weitere Informationen
| Informationen | Details |
|---|---|
| Informationen zur Ausbildung | pdf ca. 998 KB |
| Flyer | pdf ca. 110 KB |
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