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Pressemitteilung des Universitätsklinikums Tübingen vom 08.12.2006
Neue Behandlung für Rosazea-Patienten
Hautklinik sucht Studienteilnehmer mit mehr als 15 Papeln im GesichtVor allem hellhäutige Menschen in der zweiten Lebenshälfte leiden unter Rosazea, einer Entzündung der Gesichtshaut, die chronisch und schubartig verläuft und relativ häufig vor-kommt. Je nach Schweregrad zeigt sich die Erkrankung zunächst als anhaltende Rötung mit der Bildung von Äderchen, später können Knötchen und Eiterbläschen auftreten.
Die Tübinger Universitäts-Hautklinik beginnt jetzt eine Studie, bei der Patienten mit einem neuen äußerlichen Therapieverfahren behandelt werden. Dabei wird über einen Zeitraum von drei Monaten die Wirksamkeit einer ivermectinhaltigen Creme untersucht.
Patienten mit entzündlicher Rosazea und mehr als 15 Papeln im Gesicht, die Interesse an einer Studienteilnahme haben, können sich ab sofort an Prof. Martin Schaller, Tel. 07071/29-8 45 55 oder E-Mail wenden.
Ansprechpartner für nähere Informationen:
Universitätsklinikum Tübingen
Hautklinik
Prof. Dr. Martin Schaller
Liebermeisterstr. 25, 72076 Tübingen
Tel. 0 70 71 / 29-8 45 55, Fax 0 70 71 / 29-51 13
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Tübingen
Calwerstr. 7/1, 72076 Tübingen
Tel. 07071/29-8 01 12, -8 10 20, -8 36 59, Fax 07071/29 45 45
E-Mail:
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Presse_Aktuell/Pressemeldungen.html
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