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Zulassung
Formale Zulassungsvoraussetzung
Zulassungsvoraussetzung zum Hochschulstudium Molekulare Medizin ist die allgemeine Hochschulreife. Beruflich qualifizierte Bewerber/innen besitzen unter bestimmten Voraussetzungen die Qualifikation für ein Hochschulstudium oder können diese durch das Ablegen einer Prüfung erwerben. Informationen zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte finden Sie auf folgender zentraler Seite:
Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte
Jedes Studienjahr werden 35 Studienplätze eingerichtet. Aufgrund dieses beschränkten Studienplatzangebotes besteht eine hochschuleigene Zulassungsbeschränkung für das erste und höhere Fachsemester.
Hier finden Sie die Zulassungssatzung (pdf ca 72 KB):
Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Studienverlauf ist generell ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen und eine hohe Leistungsbereitschaft.
Studienanfänger müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen und Sachverhalte klar und verständlich darstellen können.
Zusätzlich sind gute Kenntnisse der englischen Sprache erforderlich, da Englisch zur internationalen Fachsprache geworden ist und große Teile der Fachliteratur ausschließlich in englischer Form erscheinen. Kenntnisse im Umgang mit Computern, Grafik, Bioinformatik, Statistik sind von hohem Nutzen.
Die Molekulare Medizin vereinigt Mathematik, Informatik, Physik, Biologie, Biochemie, Pharmazie und Medizin; aus diesem Grund sind gute Grundkenntnisse in den einschlägigen Schulfächern notwendig. Insbesondere am Studienanfang erleichtern gute Grundkenntnisse in anorganischer und organischer Chemie den Fortschritt. Die Befähigung zum anwendungsbezogenen Rechnen ist wichtiger als die Beschäftigung mit abstrakt-mathematischen Problemen.
Die Teilnahme an extrakurrikularen Aktivitäten (z. B. "Jugend forscht" oder Praktika an Universitäten oder in Forschungsinstituten) wirkt sich positiv auf die Zulassung für das Studium aus, ist allerdings keine Vorbedingung für die Aufnahme des Studiums.
Außerdem: Beim naturwissenschaftlichen Arbeiten liegt die Erfolgsquote häufig niedrig. Dies stellt erhebliche Anforderungen an die Belastbarkeit und das Durchhaltevermögen.
