Hier beginnt der Kopfbereich - Meta-Navigation und Logos

 
Kein Link zur Sprachversion EN EN


Hier beginnt die Unternavigation für den Bereich


Ihr Ausdruck wurde in der folgenden Navigationsebene erstellt:


Hier beginnt der Inhaltsbereich
Herzlich willkommen im Portal für unsere Kollegen und Partner in der Medizin!
Visual Content 1
Visual Content 2

Prävention und Früherkennung

Vorbeugen ist besser als Heilen. Eine Änderung des persönlichen Lebensstils z.B. kann das Risiko senken, an Krebs zu erkranken. Der "Europäische Kodex gegen den Krebs" rät, nicht zu rauchen, Übergewicht zu meiden und sich viel zu bewegen, sich gesund zu ernähren, den Alkoholkonsum zu begrenzen und auf Sonnenschutz zu achten. Bei vielen Krebserkrankungen allerdings ist bis heute nicht bekannt, worauf genau der Fehler in der Zellsteuerung beruht und welche Risikofaktoren individuell vermieden werden könnten. Im Falle einer Tumorerkrankung sind die Chancen der Heilung umso besser, je früher sie erkannt wird. Nutzen Sie daher die von den Krankenkassen als Standardleistung angebotenen Früherkennungsuntersuchungen:

 

Für wen Welcher Krebs Gesetzliche Früherkennungsuntersuchung
Frauen Gebärmutter-halskrebs Ab 20: 1x jährlich eine Untersuchung des inneren und äußeren Genitales sowie eine Abstrichuntersuchung von Gebärmutterhals und -mund
Brustkrebs Ab 30: 1x jährlich eine Abtastuntersuchung der Brüste und Achselhöhlen
Ab 50 bis 69 alle 2 Jahre Mammografie-Screening
Männer Prostatakrebs Ab 45: 1x jährlich Abtastung der Prostata vom Enddarm aus, Untersuchung des äußeren Genitales und Abtastung der Lymphknoten in der Leiste
Frauen / Männer Hautkrebs Ab 35: alle 2 Jahre gezielte Befragung nach Hautveränderungen und Inspektion des gesamten Körpers einschließlich des behaarten Kopfes
Darmkrebs Ab 50: 1x jährlich Austastung des Enddarms (digitale rektale Untersuchung) und Test auf verborgenes (okkultes) Blut im Stuhl
Ab 55: eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie) mit einmaliger Wiederholung nach 10 oder mehr Jahren
ODER Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle 2 Jahre

 

Weitere Informationen und Ratgeber zum Thema Prävention und Früherkennung finden Sie über die von uns für Sie zusammengestellten Links.

Zur Linkliste

 

 

 

In Tübingen gibt es richtungsweisende Aktivitäten im Bereich Prävention und Früherkennung:

Bundesweite Informationskampagne ZERVITA zu Gebärmutterhalskrebs

ZERVITA

In der von Tübingen aus initiierten und koordinierten Projektgruppe ZERVITA haben sich Vertreter zahlreicher wissenschaftlicher Fachgesellschaften, Berufsverbände und Krebsorganisationen gemeinsam dem Ziel verpflichtet, qualitativ hochwertige und vor allem einheitliche Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln und über alle Medien breit zugänglich zu machen.
Zur Informationskampagne ZERVITA
 

 

Informationsportal Hautkrebs

Verein zur Bekämpfung des Hautkrebses e.V.

Über den Verein zur Bekämpfung des Hautkrebses e.V. betreibt die Tübinger Hautklinik ein deutschlandweit einzigartiges Informations-Portal mit vielen überraschenden Fakten zu Vorbeugung und Früherkennung von Hautkrebs. Hätten Sie gewusst, dass Sonnencreme nicht vor Melanomen schützt?
Zum Hautkrebs-Portal
 

 

Arbeitskreis Raucherentwöhnung

Logo AKR

Der 1991 gegründete Arbeitskreis an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie bietet neben den eigens entwickelten Raucherentwöhnungskursen regelmäßig die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien an.
Zum Arbeitskreis Raucherentwöhnung
 

 

 

Letzte Änderung: 11.05.2012






Hier beginnt die Marginalspalte Suche und verschieden Module
Schnelleinstieg



Aktuell
Handystrahlung "möglicherweise krebserregend" - Information der Deutschen Krebshilfe e.V.
Link
Siehe auch
Mehr zum Runterladen


Hier beginnt die Fusszeile - Impressum und Datenschutz