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Tumorspezifische Zentren des CCC Tübingen
Zentrale Aufgaben der Zentren
- Interdisziplinäre Patientenaufnahme
- Wöchentliche Durchführung von interdisziplinären Tumorkonferenzen, in denen Patienten, die nicht einem definierten Standard in Diagnostik und Therapie entsprechen, besprochen und individuelle Diagnose- und Therapieprozeduren festgelegt werden
- Erarbeitung von verbindlichen Leitlinien für Patienten mit den häufigsten Tumorarten bzgl. Diagnose, Therapie, Nachsorge und Begleittherapien
- Dokumentation aller im jeweiligen Verantwortungsbereich behandelten Patienten unter Einbeziehung des Klinischen Krebsregisters
- Entwurf, Initiierung und Durchführung eigener klinischer Studien
- Initiierung und Koordinierung der jeweils relevanten translationalen Forschungsprojekte
- Erarbeitung von Curricula für die studentische Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Studiendekanat
- Erarbeitung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsangeboten für Ärzte, Pflegepersonal, anderen onkologisch tätigen Berufen und Dokumentationsassistenten
Beispiele
Interdisziplinarität
Leitlinien
Studien
Unter dem Dach des CCC Tübingen sind folgende interdisziplinäre Zentren etabliert:
- Universitäts-Brustzentrum
- Zentrum für Dermatoonkologie (ZDO)
- Zentrum für Gastrointestinale Onkologie (ZGO)
- Zentrum für Gynäkologische Onkologie (ZGynO)
- Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren (ZKHT)
- Zentrum für Maligne Lymphome
- Zentrum für Neuroonkologie (ZNO)
- Zentrum für Urogenitale Tumoren (ZUG)
- Zentrum für Weichteilsarkome, GIST und Knochentumoren (ZWS)
Die Tumorspezifischen Zentren sind innerhalb des Südwestdeutschen Tumorzentrums - CCC Tübingen die maßgeblichen Träger von Diagnostik und Therapie onkologischer Patienten am Universitätsklinikum Tübingen.
Letzte Änderung: 02.01.2012
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Siehe auch
