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Leben in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Was bedeutet das?
Kinder und Jugendliche in Lebenskrisen
oder mit schweren psychischen Erkrankungen
finden während ihrer Behandlung
im stationären oder tagesklinischen
Rahmen einen Schutz- und Schonraum.
Dabei wird das Ziel einer schrittweisen
Rückführung in das Alltagsleben nicht aus
den Augen verloren.
Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen,
medizinisch-pflegerischem und
erzieherischem Personal sowie Lehrkräften
unterstützt innerhalb eines therapeutischen
Gesamtkonzepts den Entwicklungsprozess
der Kinder und Jugendlichen.
Dazu werden vielfältiges therapeutisches
Material und gut ausgestattete Räumlichkeiten benötigt wie
» Therapeutisches Spielzimmer
» Spielplatz mit Geschicklichkeitsparcours
» Musikkeller
» Computer- und Fotowerkstatt
» Holz- und Metallwerkstatt
Sitzecke
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Freizeitaktivtäten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Durch Aktivitäten außerhalb der Klinik
- in den Freizeiträumen der Gesellschaft
- geht es insbesondere auch um das
schrittweise Öffnen des therapeutischen
Schonraums und das Zurückgewinnen der
verloren gegangenen sozialen Integration.
Dazu gehören:
» Ferienfreizeiten
» Kino, Theater- und Konzertbesuche
» Kanu- und Klettertouren
» Therapeutisches Reiten
» George unser „therapeutischer“ Hund
Außerdem sollen ansprechende Außenangebote
im Klinikbereich wie Sportplatz, Spielplatz,
Boulebahn Anreiz für vielfältige Bewegungs-
und Begegnungsmöglichkeiten der
Kinder und Jugendlichen untereinander fördern |