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25.02.2021

Mit höchstem Lob abgeschlossen!

Das Thema der Arbeit ist die antivirale Aktivität von Peptidfragmenten, die sich von körpereigenen antimikrobiellen Peptiden ableiten, gegen die Infektion mit humanen Zytomegalieviren. Diese stellt für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder ungeborene Kinder infizierter Mütter nach wie vor eine große Gefahr dar. Rebecca Böffert aus der Sektion Molekulare Virologe (Prof. Schindler) konnte in Kooperation mit anderen Arbeitsgruppen ein Peptidbruchstück identifizieren, das in nicht toxischen Konzentrationen antivirale Aktivität zeigt und ersten Ergebnissen zufolge als Entry-Inhibitor wirkt, also den Eintritt des Virus in die Zielzelle verhindert. Die Ergebnisse der Arbeit wurden in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Antiviral Research“ veröffentlicht und sind hier nachzulesen.