NAFLD: Rolle der Hepatokine bei der Identifizierung von Subtypen
Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist ein wichtiger Risikofaktor für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In einem Beitrag in Cell Metabolism beleuchten Prof. Norbert Stefan von der Universität Tübingen und Kollegen zunächst die Dysregulation von Hepatokinen bei Menschen mit NAFLD. Hepatokine sind Proteine, welche die Leber freisetzt. Anschließend erörtern sie Pathomechanismen von Typ-2-Diabetes und von kardiovaskulären Erkrankungen, die speziell mit der nicht-alkoholischen fettlebererkrankung zusammenhängen.