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Universitätsklinik für
Anästhesiologie und
Intensivmedizin

400
420

Adresse: Crona Kliniken
Hoppe-Seyler-Str. 3
72076 Tübingen


Personenprofil: 07071 29-86619 Pforte


In dringenden Fällen

frontend.sr-only_#{element.icon}: 07071 29-86724
Oberarzt der Intensivstation 24 Stunden erreichbar


Chronische Schmerzen

Bio-psycho-soziales Erklärungsmodell chronischer Schmerzen

Körper und Seele gehören zusammen. Das bedeutet: Jede chronische Schmerzerkrankung beeinträchtigt die psychische Gesundheit und umgekehrt. Dieser Zusammenhang, seine Dynamik im Verlauf der Erkrankung und sein Einfluss auf die sozialen Beziehungen des Patienten werden im bio-psycho-sozialen Schmerzmodell beschrieben. Wichtig ist deshalb, dass sowohl die diagnostischen als auch die therapeutischen Prozesse im Rahmen der Behandlung diese Zusammenhänge berücksichtigen.


Ambulante Behandlung eines chronischen Schmerzsyndroms

Wir bieten Patienten mit einem chronischen Schmerzsyndrom eine schmerztherapeutische Beratung und die Einleitung einer multimodalen Therapie an. Vor der Behandlung stehen stets die Anamnese, die körperliche Untersuchung und die psychische Evaluation.


Stationäre Behandlung eines chronischen Schmerzsyndroms

Die stationäre Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen wird bei besonders komplexen Situationen veranlasst oder wenn die Therapie ambulant nicht durchführbar ist. Die Aufnahme der Patienten zur stationären Behandlung erfolgt durch die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Kooperation mit anderen Fachabteilungen.

Ziele der Schmerztherapie

  • bestmögliche Kontrolle des Schmerzes
  • psychische Gesundheit
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Reintegration in das soziale Umfeld (Beruf, Familie, Freundeskreis, Freizeit)

Multimodale Schmerztherapie

Unter multimodaler Schmerztherapie versteht man die Behandlung schmerzkranker Patienten durch ein interprofessionelles Behandlungsteam. Dieses Team besteht aus Ärzten verschiedener Fachdisziplinen, Pflegepersonal, Psychologen, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Diätassistenten, Ergotherapeuten und Sozialarbeitern.


Krankheitsbilder

  • Neuropathische Schmerzen, beispielsweise CRPS
    (Komplex Regionales Schmerzsyndrom vormals Morbus Sudek, Postzosterneuralgie, Trigeminusneuralgien)
  • Tumorschmerzen und palliativmedizinische Symptomkontrolle
  • Rückenschmerzen: interdisziplinäre Behandlung im engen Kontakt mit der Universitätsklinik für Neurochirurgie (SCS, intrathekale Therapie)
  • Schmerztherapie bei Kindern
  • Kopfschmerzen: Behandlung in Kooperation mit der Universitätsklinik für Neurologie
  • Interventionelle Massnahmen zur Diagnostik und Therapie
  • Blockade des Ileosacralgelenke
  • Ramus dorsalis Blockade im Bereich der lumbalen Wirbelsäule
  • Blockaden am Grenzstrang (cervical, lumbal und Ganglion impar)
  • Blockaden peripherer Nerven
  • Plexus coeliacus Blockade
  • Epidurale oder intrathekale Katheter

 



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