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Hinweise zum Coronavirus

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Telefonnummer: 07071 29-62500

Psycho-soziale Begleitung für Covid-19-Patientinnen und -Patienten und deren Angehörige

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Flexibles Impfangebot im Impfzentrum Tübingen

Frau wird von Arzt geimpft

Ab sofort sind im Impfzentrum Tübingen Impftermin-Verschiebungen sowie die Änderung des Impfstoffs für Zweitimpfungen entsprechend der neuen STIKO-Empfehlung einfach und unkompliziert möglich.

Nachdem das Land Baden-Württemberg der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) bezüglich einer Verkürzung der Abstände zwischen Erst- und Zweitimpfung gefolgt ist, können diese Verkürzungsmöglichkeiten ab dem 12. Juli 2021 auch im Impfzentrum Tübingen wahrgenommen werden. 

Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Nach bereits erfolgter Erstimpfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer kann der Termin für die Zweitimpfung digital verschoben werden. Der Impfabstand kann auf bis zu 3 Wochen verkürzt werden.
  • Nach bereits erfolgter Erstimpfung mit dem Impfstoff von Moderna kann der Termin für die Zweitimpfung digital verschoben werden. Der Impfabstand kann auf bis zu 4 Wochen verkürzt werden.
  • Nach bereits erfolgter Erstimpfung mit dem Impfstoff von Astra Zeneca kann der Termin für die Zweitimpfung auf 9 Wochen verkürzt werden. Wird für die Zweitimpfung ein Wechsel auf einen mRNA-Impfstoff gewünscht, ist dies ebenfalls möglich. Bei dieser Kombination kann der Impfabstand für die Zweitimpfung auf bis zu 4 Wochen verkürzt werden. Beide Änderungen können digital vorgenommen werden. 


Ihren neuen Wunschtermin für die Zweitimpfung können Sie jederzeit online buchen:

Zur Terminbuchung der Zweitimpfung

 

Termine für Erstimpfungen können hier gebucht werden:

Zur Terminbuchung der Erstimpfung

Übrigens: Bei Personen, die bisher noch keine Impfung erhalten haben, wird nur die Erstimpfung terminiert, der Termin für die Zweitimpfung wird im Impfzentrum individuell vergeben. So kann zum Beispiel eine Abwesenheit durch eine Urlaubsreise berücksichtigt werden.


„Bürgerinnen und Bürger, die bisher noch keine Möglichkeit hatten, ein Impfangebot zu erhalten, sollten jetzt unkompliziert einen Termin im Impfzentrum vereinbaren“, appelliert Dr. Dr. Martin Holderried, Leiter des medizinischen Organisationsteams vom Impfzentrum Tübingen. Durch voranschreitende Öffnungen, bevorstehende Urlaubsreisen und die Ausbreitung der Delta-Variante ist ein vollständiger Impfschutz besonders wichtig. „Studien zeigen, dass die zugelassenen Impfstoffe auch wirksam vor einer Infektion mit der Delta-Variante schützen und insbesondere schwere Krankheitsverläufe verhindern können.“

Aktuelle Regelungen

Besuche von kranken Angehörigen sowie die Begleitung zu Ambulanzterminen sind wieder eingeschränkt möglich. Jede Patientin bzw. jeder Patient darf maximal eine Person pro Tag als Besuch empfangen. 

Um eine größtmögliche Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende zu gewährleisten, sind die Besuchsmöglichkeiten zunächst klar limitiert und werden streng durch das Personal des Uniklinikums überprüft.

Patienten

Patientinnen und Patienten

Maßnahmen für den Patienten- und Mitarbeiterschutz:

  • Behandlungen finden wie geplant statt. Sollten Therapien, die medizinisch nicht dringlich sind, in Einzelfällen verschoben werden müssen, werden betroffene Patientinnen und Patienten rechtzeitig und proaktiv durch die Klinik informiert. Anrufe durch die Patientinnen und Patienten sind nicht notwendig.
  • Das Uniklinikum kontaktiert alle Patientinnen und Patienten telefonisch am Vortag ihres Termins und erkundigt sich über deren Gesundheitszustand. 
  • Patientinnen und Patienten erhalten frühestens 45 Minuten vor ihrem Termin Einlass in die Klinikgebäude. Es sollen sich stets so wenig Menschen wie möglich in den Wartebereichen aufhalten. Das Klinikum soll zügig nach einem Behandlungstermin wieder verlassen werden. 
  • Aktuell gibt es keine offenen Sprechstunden am Uniklinikum Tübingen: Patientinnen und Patienten können nur mit Termin oder als Notfall ans Klinikum kommen.

Das Uniklinikum Tübingen hat zum Schutz seiner Patientinnen und Patienten sowie seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgendes Vorgehen festgelegt: 

An den Klinikeingängen vorgelegte Atteste zur Befreiung vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) werden erneut fachärztlich geprüft. 

Ob aus gesundheitlichen Gründen dann tatsächlich auf das Tragen eines MNS verzichtet werden kann, wird im Rahmen dieser medizinischen Einzelfallprüfung von den COVID-verantwortlichen Ärztinnen und Ärzte der jeweiligen Kliniken und Abteilungen vor Ort im Eingangsbereich entschieden. Diese legen fest, ob der Zutritt ins Klinikum ohne Maske gewährt werden kann.

Begleitpersonen

Begleitpersonen

Patientinnen und Patienten dürfen sich in dringlichen Fällen von einer Person bei Notfällen und Ambulanzterminen begleiten lassen. 

Medizinische Gründe für eine Begleitung sind

  • körperliche oder kognitive Einschränkungen
  • sprachliche Barrieren
  • komplexe Befund- und Therapiebesprechungen.

Besucher

Besucherinnen und Besucher

Krankenbesuche sind – wenn auch eingeschränkt – wieder möglich. Jede Patientin bzw. jeder Patient darf maximal eine Person pro Tag als Besuch empfangen. Um eine größtmögliche Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende zu gewährleisten, sind die Besuchsmöglichkeiten zunächst klar limitiert und werden streng durch das Personal des Uniklinikums überprüft.

Besuche sind zwischen 13 und 18 Uhr möglich und auf höchstens 60 Minuten beschränkt. Gegebenenfalls gelten in einzelnen, sensiblen Stationsbereichen (z. B. Intensivstationen, Hämatologie) weitergehende Beschränkungen der Besuchszeit und der Personenzahl.

Besuchende müssen sich vor dem Besuch weiterhin mit ihren Kontaktdaten registrieren und einen Fragebogen ausfüllen. Dies erfolgt bei der Einlasskontrolle.

Bitte beachten Sie: Unsere Besucherregelungen richten sich nach der aktuellen Inzidenzstufe im Landkreis Tübingen. Die aktuelle Inzidenz finden Sie auf der Website des Landkreises Tübingen.

Bei Inzidenzstufe 1 (Inzidenz mind. 7 Tage <10) gelten folgende Regelungen:
  • Besucherinnen und Besucher müssen keinen negativen Antigen-Schnelltest mehr vorlegen. 
  • Besucherinnen und Besucher tragen einen Mund-Nasen-Schutz.
Bei Inzidenzstufe 2 (Inzidenz 10-35) gelten folgende Regelungen:
  • Besucherinnen und Besucher müssen vollständig geimpft oder genesen sein. Alternativ können sie den Nachweis eines aktuellen (max. 48 Stunden), negativen Antigen-Schnelltests vorlegen.
  • Das Betreten des Klinikums ist nur mit einer FFP2-Maske möglich. Diese werden an den Eingängen und Pforten ausgehändigt und müssen im Klinikum dauerhaft getragen werden.
Es gilt weiterhin ein Besuchsverbot für Personen,
  • die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur haben
  • die in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem Covid-19-Erkrankten oder einem nicht widerlegten Verdachtsfall hatten oder
  • die in den letzten vier Wochen selbst an Covid-19 erkrankt waren oder bei denen ein nicht nachweislich widerlegter Krankheitsverdacht bestand.

Allgemeine Hinweise

Patientenveranstaltungen finden weiterhin nicht statt. 
Die Universitäts-Frauenklinik bietet einige ihrer Kurse und Veranstaltungen online über Webinare oder Videos an. Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Universitäts-Frauenklinik: www.uni-frauenklinik-tuebingen.de.

Live-Ticker zu den aktuellen Coronavirus-Fällen am Uniklinikum Tübingen

Live-Ticker

zu den aktuellen Coronavirus-Fällen am Uniklinikum Tübingen

Corona Live-Ticker

Derzeit durchgeführte Covid-19-Studien am Uniklinikum Tübingen:

Die hier genannten Studien sind eine Auswahl der am Klinikum durchgeführten Corona-Studien.

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin beteiligt sich an einer neuen Beobachtungsstudie, welche die Wirksamkeit präventiver, selbst durchgeführter Corona-Tests untersucht. 

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonal der Geschwister-Scholl-Schule und der Dorfacker- und Köstlinschule in Tübingen haben dabei die Möglichkeit, eine Corona-Testung selbstständig von zu Hause mittels eines Rachenabstrichs durchzuführen.

Die Ergebnisse des Pilotprojekts sollen zeigen, ob eine solche präventive Testung zu einem sicheren Schulbetrieb während der Coronavirus-Pandemie beitragen kann, um so mögliche Schulschließungen zu vermeiden.

Von den Sommerferien bis zu den Herbstferien können alle Beteiligten der Studie mehrfach und kostenlos den Test durchführen.
Die Teilnahme an der Studie ist dabei freiwillig, die Test-Kits werden bereitgestellt von der Firma Centogene.

Hier geht es zu einem Beitrag des SWR zur "Corona-Testaktion an Tübinger Schulen".

Mehr zur Corona-Kinderstudie



NUM Logo

Das Netzwerk Universitätsmedizin

Um Know-How und Ressourcen bei der Erforschung und Bekämpfung von Covid-19 zu stärken und zu bündeln, fördert das BMBF den Aufbau des Netzwerk Universitätsmedizin (NUM), welches von der Charité koordiniert wird, und die gesamte deutsche Universitätsmedizin umfasst.

Im Rahmen des NUM erforschen die beteiligten Universitätsklinika in zwölf Projekten ganz unterschiedliche Aspekte von Covid-19. Aufgrund des kooperativen, strukturbildenden Charakter der Projekte und Aktivitäten des Netzwerks wird damit ein wichtiger Beitrag für den optimierten Umgang mit zukünftigen Pandemien geleistet (Stichwort Pandemic Preparedness).

Pressemeldungen und Medienbeiträge

Angebote am Klinikum

Krisentelefon bei Corona-Angst

Das Angebot des Zentrums für Psychische Gesundheit (ZPG) richtet sich an alle Betroffenen in Akutsituationen, die nach einer Beratung suchen. Die Krisenintervention ist dafür ausgerichtet den Sorgen, Ängsten, Niedergeschlagenheit, Frustration während der Quarantäne, Isolationsgefühl, oder Mutlosigkeit die das Coronavirus auslöst, entgegenzuwirken.

Die Hotline des Krisentelefons ist erreichbar unter

07071 29-62500

Mehr erfahren

Psycho-soziale Begleitung für COVID-19 Patienten am Klinikum und deren Angehörige

Das Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG) bietet für Patienten des Uniklinikums mit COVID-19 und deren Angehörige spezifische Beratung und Begleitung z.B. bei psychischer Belastung im Rahmen der Behandlung am Universitätsklinikum an. 

Rufen Sie uns an unter der Hotline-Nummer: 

07071-29 62500

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Weitere Informationen

Allen Personen, die eine mögliche Erkrankung mit dem neuen SARS-CoV-2 (Coronavirus) fürchten, empfehlen wir folgendes Vorgehen:

Kontaktieren Sie die Hotline des Landkreises Tübingen wenn Sie Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme haben oder Kontakt zu einer an SARS-CoV-2 erkrankten Person hatten und sich innerhalb von 14 Tagen Symptome entwickelt haben.

Telefonhotline

Für Fragen hat das Landratsamt Tübingen eine Hotline eingerichtet

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: +49 7071 207-3600


Öffnungszeiten

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Mo-Fr 8 bis 18 Uhr



FAQ

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