Forschungs-Newsletter der Medizinischen Fakultät Tübingen |
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Preis der Akademie - gestiftet von der Monika Kutzner Stiftung
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften vergibt im Jahr 2025 im Bereich der Biowissenschaften und Medizin den
PREIS DER BERLIN-BRANDENBURGISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN GESTIFTET VON DER MONIKA KUTZNER STIFTUNG ZUR FÖRDERUNG DER KREBSFORSCHUNG,
mit dem herausragende wissenschaftliche Leistungen junger Forscherinnen und Forscher auf dem Gebiet der Krebsforschung ausgezeichnet werden sollen. Der Preis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich bereits in einem frühen Stadium ihrer Laufbahn durch maßgebliche Forschungsbeiträge ausgezeichnet haben. Die Preisträgerinnen und -träger sollen gemessen an der von ihnen erbrachten Leistung als jung angesehen werden können. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Nominierungsvorschläge (Formblatt) reichen Sie bitte bis spätestens 26. August bei Frau Cathrin Klingeberg ein
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Wissenschaftspreis 2024 der LipödemGesellschaft e.V. Die LipödemGesellschaft e.V. schreibt zum zweiten Mal ihren Wissenschaftspreis für hervorragende Lipödem-Forschung aus.
Der Preis ist mit insgesamt 8.000 Euro dotiert und wird in zwei Kategorien vergeben: - für Forschungsprojekte, zu denen ein Fachartikel bereits erschienen ist
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für Forschungsvorhaben, die in Planung sind.
Für den Preis können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zum 15.08.2024 bewerben
Der Preis wird von der Human Med AGund der mocca:health GmbH & Co. KG unterstützt und bei der Jahrestagung der LipödemGesellschaft am 26.10.2024 in Flörsheim am Main verliehen. |
Ausschreibung des Gerhard-Domagk-Preises 2024 Mit dem Preis zeichnet die Stiftung hervorragende Humanmediziner*innen für exzellente medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer bzw. die Nutzung in der medizinischen Praxis aus.
Ausgezeichnet wird eine ärztliche Forschungspersönlichkeit für eine hochrangig international publizierte oder zur Publikation angenommene englischsprachige Publikation, die im Zeitraum vom 01.09.2022 bis einschließlich 30.09.2024 erschienen oder zur Veröffentlichung angenommen worden ist. Diese sollte thematisch aus dem Gebiet der Krebsforschung stammen und Bezug zum mög-lichen diagnostischen oder therapeutischen Einsatz haben. Die Forschungsarbeiten sollten dabei überwiegend in Institutionen in Deutschland entstanden sein. Die Arbeit sollte zuvor nicht bereits mit einem anderen Preis honoriert worden sein.
Der Gerhard-Domagk-Preis ist mit einem Preisgeld i.H.v. € 10.000 ausgestattet. Die Bereitstellung des Preisgeldes erfolgt durch die Stiftung Universitätsmedizin Münster. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält das Preisgeld zur Förderung der eigenen Forschungstätigkeit. Die Preisverleihung erfolgt im Frühjahr 2025 im Rahmen einer größeren Veranstaltung. Die Anreise zu dieser Veranstaltung erfolgt eigenverantwortlich. Bewerbung kann in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31.10.2024 eingereicht werden. |
Wolfgang-Stille-Preis (Wissenschaftspreis) 2024 der Paul- Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie e.V. Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie e.V. (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Preis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antiinfektiven Therapie. Der Preis wird von den Firmen Pfizer Pharma GmbH und Shionogi GmbH
gemeinschaftlich zu gleichen Teilen gespendet.
Die Preissumme beträgt 10.000, – €. Für den Preis können sich Wissenschaftler*innen bewerben, die zum Zeitpunkt der
Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Die eingereichte Originalarbeit muss nach dem Datum der letzten
Mitgliederversammlung (7. Oktober 2022) in einer international angesehenen Fachzeitschrift mit Peer-Review-Verfahren publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein. Der/die Antragsteller*in bzw. die Forschungsgruppe kann zum gleichen
Sachgebiet nur eine einzige Arbeit einreichen. Bewerber*innen müssen an einer akademischen Einrichtung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz arbeiten.
Es werden Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. August 2024 eingegangen sind |
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Förderung von Forschungsaufenthalten
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Ontario/Baden-Württemberg Faculty Mobility Programm
Im Rahmen des Landesprogramms zwischen Baden-Württemberg und der Provinz Ontario, Kanada, stärkt das OBW Faculty Mobility Programm neben dem Studierendenaustausch besonders den Austausch von Wissenschaft und Forschung. Gemeinsame Forschungsprojekte intensivieren die Kooperation langfristig und bauen ein wachsendes Netzwerk auf. Mit Hilfe der vertieften Vernetzung von Forschenden und Lehrenden können auch Studierende für einen zukünftigen Austausch gewonnen werden.
Wissenschaftler/-innen mit klar erkennbarem, eigenständig wissenschaftlichen Profil können sich um ein Stipendium zur Förderung von Forschungsaufenthalten von ein bis vier Monaten an einer Partneruniversität in Ontario, Kanada, bewerben. Das Stipendium umfasst eine monatliche Stipendienrate von 1.200 Euro plus einmaligem Reisekostenzuschuss i.H.v. 1.200 Euro.
Eine Bewerbung für 2025 ist bis zum 31. Oktober 2024 möglich. |
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Neues Förderformat - Sandpits
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Mutige Projektideen aus dem Sandkasten
Mit dem Format der Sandpits erhalten Wissenschaftler:innen aller Karrierestufen den Freiraum, in einer kreativen und interdisziplinären Umgebung neue Forschungsansätze zu entwickeln. Bis zu 20 Curious Minds werden eingeladen, gemeinsam ein Thema zu formen – jenseits bereits etablierter Strukturen. Es gibt eine Überschrift, aber ansonsten keine Vorgaben. Das Thema der ersten Ausschreibung lautet: Big Data in der klinischen Forschung.
Fördersumme 50.000 Euro
Thema Big Data in der klinischen Forschung – Wissenschaftlicher Fortschritt, translationale Durchbrüche, kommerzielle Nutzung und gesellschaftliche Implikationen Antragsberechtigung Wissenschaftler:innen aller Karrierephasen (ab Promotion) an einer deutschen Universität Antragsfrist 1. November 2024 |
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Förderung von Projekten zum Thema „Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit“
Zweck der Zuwendung ist die Förderung innovativer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich interaktiver Technologien, die sich mit der Verankerung von Geschlechteraspekten in der medizinischen Forschung und Versorgung befassen. Verbundvorhaben sollen deutliche Lücken hinsichtlich Geschlechteraspekten in der medizinischen Forschung und Versorgung, allen voran der Diagnosestellung und Therapieempfehlung, identifizieren. Basierend darauf sollen interaktive Technologien erforscht und entwickelt werden, die zu einer Schließung dieser Lücken beitragen.
Das Antragsverfahren für Modul 1(Vernetzung und Begleitforschung) ist einstufig angelegt. Anträge sind bis spätestens 17. September 2024 um 14 Uhr über „easy-Online“ einzureichen
Das Antragsverfahren für Modul 2 und 3 (Angewandte Grundlagenforschung) ist zweistufig angelegt.
In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik bis spätestens 30. September 2024 um 14 Uhr zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. |
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