Forschungs-Newsletter der Medizinischen Fakultät Tübingen |
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Förderinformationen des Bundes
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Förderung von länderübergreifenden, wissenschaftsinitiierten klinischen Studien zu Herz-Kreislauf-, Autoimmun- und Stoffwechselkrankheiten im Rahmen der Europäischen Partnerschaft ERA4Health (Trials4Health 2026)
Das Ziel der Fördermaßnahme ist es, in länderübergreifender Zusammenarbeit zwischen Forschungsteams aus der klinischen und Public-Health-Forschung (aus Krankenhäusern, dem öffentlichen Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen und anderen Gesundheitsorganisationen) sowie Patientinnen und Patienten, deren Vertretungen oder anderen Interessensgruppen Evidenz für eine bessere Patientenversorgung bei den wichtigsten Volkskrankheiten Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Autoimmun-Erkrankungen zu generieren.
Der Zweck dieser Fördermaßnahme ist die Förderung von länderübergreifenden, wissenschaftsinitiierten klinischen pragmatischen vergleichenden Phase III-Wirksamkeitsstudien oder wissenschaftsinitiierten klinischen Phase III-Studien zu neuen Indikationsgebieten bereits zugelassener und nicht patentgeschützter Arzneimittel im Bereich der Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Autoimmun-Erkrankungen mit einem hohen Umsetzungspotenzial zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung.
Gefördert wird eine begrenzte Anzahl von länderübergreifenden wissenschaftsinitiierten klinischen pragmatischen vergleichenden Phase III-Wirksamkeitsstudien („Vergleichsstudien“) oder wissenschaftsinitiierten klinischen Phase III-Studien zu neuen Indikationsgebieten bereits zugelassener und nicht patentgeschützter Arzneimittel (drug repurposing) im Bereich der Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Autoimmun-Erkrankungen.
In der ersten Verfahrensstufe sind dem gemeinsamen Call-Sekretariat, das beim spanischen Förderer ISCIII angesiedelt ist, bis spätestens 27. Januar 2026 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. |
Förderung von Projekten zum Thema Reduzierung des Gender Data Gap in der klinischen Forschung
Ziel der Fördermaßnahme ist es, die aus Sicht von Patientinnen und Patienten dringlichsten Forschungsfragen zum Schließen des Gender Data Gaps in der geschlechtersensiblen Behandlung zu identifizieren. Darüber hinaus sollen kurz- bis mittelfristig geschlechtersensible Aspekte stärker in der klinischen Forschung berücksichtigt werden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase bezüglich der Berücksichtigung von Aspekten der geschlechtersensiblen Medizin stärker sensibilisiert werden.
Der Zweck der Fördermaßnahme ist die Förderung von -
systematischen Übersichtsarbeiten über vorhandene Evidenz zur geschlechtersensiblen Therapie verschiedener Erkrankungen,
- Post-hoc-Analysen von Datensätzen klinischer beziehungsweise Register-Studien mit Blick auf geschlechtersensible Aspekte der untersuchten Therapie,
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„Priority Setting Partnerships“, in denen Forscherinnen und Forscher zusammen mit Patientinnen und Patienten, deren Vertretungen sowie anderen relevanten Zielgruppen relevante Evidenzlücken zur geschlechtersensiblen Therapie identifizieren, sowie von
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Summer Schools zur Stärkung der Kompetenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einer frühen Karrierephase in Fragen der geschlechtersensiblen klinischen Forschung.
Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz genutzt werden.
Dem Projektträger ist bis spätestens 10. März 2026 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag sowie eine Vorhabenbeschreibung in schriftlicher oder, wie in Nummer 7.1 dargelegt, elektronischer Form vorzulegen |
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KlarText – Der Preis für verständliche Wissenschaft
Gesucht werden Forschende, die ihre hervorragende Doktorarbeit anschaulich und für ein nicht-wissenschaftliches Publikum erklären können – in Form eines allgemein verständlichen Artikels oder einer Infografik. Wer kann sich bewerben? Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, -
die in den vergangenen zwei Jahren promoviert wurden
- und deren Doktorarbeit einem der folgenden Fachbereiche zuzuordnen ist:
Biologie, Chemie, Informatik, Geowissenschaften, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik.
Auch Promotionen aus angrenzenden Fachgebieten sind willkommen, sofern sie inhaltlich zu einem dieser Bereiche passen.
Die jährliche Bewerbungsfrist für den KlarText-Preis endet am 28. Februar. Anschließend beginnt das mehrstufige Jury-Verfahren. Bis zur Benachrichtigung im Spätsommer werden alle eingereichten Texte sorgfältig geprüft. |
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Priority Programme 'Cancer Prevention Graduate School' (CPGS) - Second Call
Deutsche Krebshilfe is committed to supporting measures directed at primary cancer prevention, early cancer diagnosis, cancer treatment, follow-up care after cancer treatment, psychosocial care, self-aid, and health promotion. Current increases in cancer incidence stress the urgency of realizing the potential of cancer prevention to curb this troubling development and improve population health.
Deutsche Krebshilfe has formed a strategic partnership with the German Cancer Research Center (DKFZ) to establish a new National Cancer Prevention Center. As part of this initiative, the 'Cancer Prevention - Graduate School' was launched 2022 as a priority programme funded by the Deutsche Krebshilfe. The programme aims to support research and foster the development of research networks in the field of cancer prevention.
Deutsche Krebshilfe is now pleased to announce the second call for applications to the 'Cancer Prevention - Graduate School'.
Through the funding of innovative projects, Deutsche Krebshilfe aims at promoting multidisciplinary research in the field of cancer prevention in Germany. In addition, this priority programme seeks to ensure a long-term sustainability of high-quality research by establishing a dedicated training programme for graduate students in cancer prevention.
Project outlines in English must be submitted no later than 01 February 2026. |
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Fördermittel für Forschungs- und Pflegeforschungsprojekte
Es sind nicht immer nur die großen Projekte, die zählen. Die B. Braun-Stiftung fördert bewusst junge Wissenschaftler*innen mit kleineren, erfolgsversprechenden Forschungsvorhaben - im Besonderen auf dem Gebiet der Medizintechnik. Denn gerade am Anfang der Karriere ist die finanzielle Unterstützung wichtig.
Über die reguläre Förderung von Forschungsprojekten hinaus schreibt die B. Braun-Stiftung in 2026 Forschungsprojekte zum Thema "Perioperative Pflege, Medizin und Medizintechnik unter Berücksichtigung des Patientennutzens" aus. Ziel ist es, drei bis vier Forschungsprojekte mit jeweils 30.000 - 50.000 Euro zu fördern, die zur Verbesserung perioperativer Prozesse, der pflegerischen und medizinischen Versorgung sowie dem Einsatz moderner Medizintechnik beitragen. Im Mittelpunkt steht der Patientennutzen sowohl in Bezug auf Sicherheit, Ergebnisqualität als auch auf die individuelle Erfahrung im Behandlungsverlauf.
Der Einreichungszeitraum für alle Anträge beginnt am 01. März und endet am 30. April. |
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