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Forschungs-Newsletter der Medizinischen Fakultät Tübingen

rocket

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sollte Ihr Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte auf nachstehenden Link. Sie werden dann direkt mit unserer Homepage verbunden.

Newsletter Kalenderwoche 06/2026

Förderinformationen des Bundes

 

Förderung von Projekten zum Thema „Personalisierte Medizin für Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen“ innerhalb der Europäischen Partnerschaft für personalisierte Medizin „CARMEN2026“

 

Ziel der vorliegenden, von der Europäischen Union (EU) kofinanzierten Fördermaßnahme ist, für die PM im Bereich von Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen

  • innovative Therapieansätze in präklinischen Modellen zu entwickeln,
  • molekulare Marker/Signaturen oder moderne Technologien zur Überwachung des Behandlungserfolgs zu identifizieren oder zu validieren und
  • eine stratifizierende Diagnostik zur Vorhersage des Krankheitsrisikos und des Krankheitsverlaufs zu entwickeln.

Die Zuwendung dient der Förderung von transnationalen Forschungsverbünden, die innovative PM-Strategien für Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Nierenerkrankungen erforschen. Der Fokus liegt dabei auf neuen personalsierten Therapieansätzen sowie Markern/Signaturen oder Technologien zur stratifizierenden Diagnostik und Spezifizierung von Behandlungspfaden.

 

Gefördert werden soll eine begrenzte Anzahl von transnationalen und interdisziplinären Forschungsverbünden. Die im Rahmen dieser Verbünde geförderten Forschungsprojekte sollen innovative PM-Strategien für Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Nierenerkrankungen erforschen. Die Forschungsprojekte müssen sich auf Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Nierenerkrankungen als Hauptursache der Erkrankung konzentrieren. Dabei kann sich ein Projekt auf eine dieser Erkrankungen fokussieren oder diese Erkrankungen in Kombination untersuchen. Von der Förderung ausgenommen sind Forschungsarbeiten, die sich nur auf medikamenteninduzierte Herz-, Stoffwechsel- oder Nierentoxizität konzentrieren.

 

 In der ersten Verfahrensstufe sind dem EP PerMed JCS, das bei der Nationalen Forschungsagentur Frankreichs (ANR) angesiedelt ist, bis spätestens 10. Februar 2026 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.

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Öffentliche Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema „Nachwuchsgruppen Versorgungsforschung Frauengesundheit"

 

Ziel der vorliegenden Fördermaßnahme „Nachwuchsgruppen Versorgungsforschung

Frauengesundheit“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ist es, Nachwuchs-

gruppen im Themenfeld Frauengesundheit aufzubauen und den Aufbau von institutionellen Kapazitäten in der Versorgungsforschung anzustoßen. Mit dem Aufbau und der Leitung eigener Forschungsgruppen zur Umsetzung eigenständig und längerfristig konzipierter Forschungsprojekte wird herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit eröffnet, sich national wie international zu profilieren und ihre Führungsqualitäten weiter auszubauen.

 

Gegenstand der Förderung sind selbständige Forschungsgruppen, die von promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern geleitet werden und Fragestellungen zum Thema Frauengesundheitsversorgung unabhängig bearbeiten. Ihnen soll hierdurch die Möglichkeit eröffnet werden, sich langfristig im Wissenschaftssystem zu etablieren und für die Übernahme einer Professur zu qualifizieren.

 

Das Verfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe werden Projektbeschreibungen ausgewählt. Erst in der zweiten Stufe werden förmliche Förderanträge gestellt.
In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis spätestens zum
13.02.2026, 12:00 Uhr eine Projektbeschreibung in elektronischer Form auf 

in deutscher Sprache hochzuladen

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Förderung von Projekten zum Thema „Vertiefung des Verständnisses der Dynamik zwischen Wirt und Krankheitserregern zur besseren Bekämpfung von Infektionskrankheiten mit Pandemiepotenzial im Rahmen der europäischen Partnerschaft BE READY“

 

Das Ziel der Förderrichtlinie ist es, die Reaktion auf durch Infektionserreger ausgelöste Gesundheitskrisen in Europa zu verbessern. Evidenzbasierte Kenntnisse über neue und wiederauftretende Krankheitserreger mit einem hohen pandemischen Potenzial sowie adäquate medizinische Gegenmaßnahmen sind nicht nur für die Reaktion auf solche Gesundheitskrisen entscheidend, sondern auch für deren frühe Vorhersage und Prävention.


 

Gefördert wird eine begrenzte Anzahl von transnationalen und interdisziplinären Forschungsverbünden, die einen Beitrag zur Pandemievorsorge und -reaktion leisten sollen.

 

In der ersten Verfahrensstufe sind dem JCS, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 13. April 2026, 13 Uhr (MESZ) zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

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Preise

 

DGP-Forschungspreise 2026

 

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin fördert herausragende Leistungen der pneumologischen Forschung mit zwei Förderpreisen:

  • DGP-Forschungspreis für klinische Medizin
    für die beste Arbeit aus einem der Bereiche:
    Pneumologische Diagnostik, Therapie, Prävention, Rehabilitation
  • DGP-Forschungspreis für experimentelle Medizin
    für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit aus dem Gesamtgebiet der Pneumologie

 

Die Preise dienen dazu, herausragende pneumologische Publikationen sichtbar zu machen und den Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere in der pneumologischen Forschung zu erleichtern. Sie sind zu diesem Zweck mit jeweils € 10.000,- dotiert.

Einreichungsfrist: 9. Februar 2026

Die Verleihung findet im Rahmen der Eröffnung des 66. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. am 19. März 2026 in München statt.

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Förderpreis für Schmerzforschung 2026

 

BEWERBUNGSFRIST: 31. Mai 2026!!!

Mit diesem Preis werden Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung gefördert, die einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis richtet sich vorzugsweise an den wissenschaftlichen Nachwuchs aus den Fachgebieten Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften.

Bewerbungen können für Projekte aus einer der beiden folgenden Kategorien eingereicht werden:

 

  • Kategorie 1: Klinische Forschung: für Studien an Patienten.
  • Kategorie 2: Grundlagenforschung: Experimentelle Arbeiten oder Arbeiten an Probanden.

 

Auf der Basis der Entscheidung der Jury werden in den beiden Kategorien jeweils ein erster Preis mit einer Zuwendung von 7.000 € und ein zweiter Preis mit einer Zuwendung von 3.500 € vergeben.

Die Entscheidung der Jury ist endgültig und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Jury hat das Recht, von der Vergabe eines oder mehrerer Preise wegen mangelnder Preiswürdigkeit der eingereichten Arbeiten abzusehen. Ebenso kann die Jury jeden der Preise aufteilen. Die Preisträger werden schriftlich informiert.

 

Die Verleihung der Preise und Bekanntgabe der Gewinner findet im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. vom 21. bis 24. Oktober 2026 in Mannheim statt.

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Veröffentlichungen der DFG

 

Multinational and Translational Research Projects in the European Partnership for Brain Health

 

The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation), an ad-hoc funder of the new European Partnership for Brain Health (EP BrainHealth), is pleased to announce the launch of the first two joint calls for multinational and translational research projects.

54 partners across 33 countries and the European Commission contribute a total volume of around €500 million for the whole European Partnership. The first two calls of this partnership represent a significant milestone in collaborative brain health research across neurological, mental, sensory, and neurodegenerative disorders.

Both calls aim to explore the biological, social and environmental factors that impact the trajectory of brain health across the lifespan – with a specific focus on:

  • Call 1: Neurological, mental and sensory disorders
  • Call 2: Neurodegenerative disorders

The EP BrainHealth particularly wishes to promote multi-disciplinary work and translational research proposals that combine basic and clinical approaches. The involvement of clinical research groups is strongly encouraged. The consortia should submit novel, ambitious ideas that can only be achieved through the complementary collaboration between partners. Research proposals should cover fundamental and/or clinical research in the field of brain health. The translational value for human disease must be addressed explicitly in the proposals. If used, the choice of the animal model must be justified in the context of human pathology.

 

The submission deadline for pre-proposals is 10 March 2026, 14:00 CET.

By mid-May 2026, the coordinators of selected pre-proposals will be invited to submit a full proposal to the Joint Call Secretariat by 30 June 2026, 14:00 CET. Proposals will be accepted only from those applicants explicitly invited by the Joint Call Secretariat.

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Aufruf zu Vorschlägen für eine Großgeräteinitiative 2027

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) lädt Wissenschaftler*innen dazu ein, Themenvorschläge zur Einrichtung und Ausschreibung einer Großgeräteinitiative einzureichen.

 

Im Programm Großgeräteinitiative fördert die DFG im Rahmen thematischer Ausschreibungen Projekte, um neueste und aufwendige Großgeräte und -anlagen mit herausragender und besonders vielversprechender Technologie für die Forschung zugänglich zu machen. Großgeräteinitiativen ermöglichen, die ausgeschriebene Gerätetechnologie wissenschaftlich zu erproben und deren Potenzial für die Forschung sichtbar zu evaluieren. Diese frühzeitige Bereitstellung der neuen Technologie einer Großgeräteinitiative wirkt sich idealerweise positiv und spürbar auf die angesprochenen Fachgebiete aus und schafft eine infrastrukturelle Voraussetzung für vielfältige Forschungsvorhaben mit hoher Originalität und exzellenter Qualität. Die Förderung innerhalb einer Großgeräteinitiative beinhaltet umfänglich die Gerätebeschaffung sowie weitere spezifisch benötigte Mittel (einschließlich Programmpauschale).

 

Die DFG beschließt die Ausschreibung und Durchführung einer Großgeräteinitiative auf Grundlage von Themenvorschlägen aus der Wissenschaft. Im Anschluss an eine wissenschaftliche Begutachtung werden die Vorschläge durch die Gremien der DFG bewertet und im Erfolgsfall für eine Ausschreibung ausgewählt. Informationen zu DFG-Großgeräteinitiativen der letzten Jahre finden sich auf den Programmwebseiten(interner Link). Vorschläge für Großgeräteinitiativen können aus allen Bereichen der Wissenschaft eingereicht werden und auf eine Nutzung der Technologie in einem oder mehreren Fachgebieten abzielen. 

 

Für Vorschläge, die bis einschließlich 9. Juni 2026 bei der DFG eingehen, kann eine Bewertung noch in diesem Jahr (voraussichtlich im November) erwartet werden. Mit der Ausschreibung einer Großgeräteinitiative kann entsprechend Anfang nächsten Jahres gerechnet werden.

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Stipendien

 

Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung

 

vergibt im Jahr 2026 5 Forschungsstipendien

 

an besonders qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthalts außerhalb der eigenen Institution. Das eigenständig durchzuführende Forschungsprojekt muss sich durch hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität auf internationalem Niveau auszeichnen. Angesprochen sind folgende Gebiete:

 

  • Ophthalmologie
    (insbesondere altersabhängige Makuladegeneration)
  • Nephrologie
    (insbesondere akutes Nierenversagen und immunologische Nierenkrankheiten)
  • Onkologie
    (insbesondere geriatrische Hämatoonkologie) 

 

Bewerber/innen sollten im Regelfall ein Studium der Medizin absolviert haben.

Die Promotion muss abgeschlossen sein.

Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren. 

 

Bewerbungen sind in elektronischer Form unterjährig bis letztmalig zum 31.Oktober 2026 einzureichen

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Informationen zum Forschungs-Newsletter: Wir informieren Sie regelmäßig über neue Ausschreibungen von Forschungsförderprogrammen, Preisen, Stipendien etc.

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