Förderprogramm der Morbus Osler Stiftung - Ausschreibung 2026
Gefördert werden Arbeiten zur wissenschaftlichen Forschung über die Entstehung, den Verlauf, die Prävention, die Therapie sowie sonstige Aspekte des Morbus Osler /hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT).
Es kommen insbesondere folgende Bereiche in Betracht:
a) Molekular- und zellbiologische Grundlagenforschung mit relevantem Bezug
zum Morbus Osler/HHT
b) Klinische Forschung zum Morbus Osler/HHT, zur Juvenilen Polyposis oder
Pulmonalen Hypertonie unter Einbezug des Morbus Osler/HHT oder
Forschungen zu weiteren Erkrankungen, die mit dem Morbus Osler überlappende Symptome aufweisen. Z.B.:
-
Therapie (Medikamentenstudien, Verlaufsstudien, Behandlungs- und
Interventionsstudien) - Prävention
- Diagnostik (Genetik, primäre Symptome, sekundäre Symptome z.B.
Immunstatus) - epidemiologische Studien
- Komorbiditäten
c) Literaturarbeiten/theoretische Arbeiten z.B. zur Geschichte des Morbus Osler, epidemiologische/statistisch basierte Promotionsarbeiten.
Das geplante Vorhaben sollte sachlich und zeitlich begrenzt sein.
Forschungsprojekte können mit bis zu 20.000 € pro Jahr unterstützt werden. Bei größeren Projekten besteht nach erfolgreicher positiver Begutachtung die Möglichkeit, diese über projektbezogene Spendenaufrufe in größerem Umfang zu fördern oder weiter zu fördern.
Literaturarbeiten/theoretische Arbeiten können mit einem Betrag bis zu 1.500 € unterstützt werden, in begründeten Einzelfällen auch mit einem höheren Betrag.
Druckkosten können mit einem Betrag bis zu 1.500 €, Reisekosten mit bis zu 1.000 € gefördert werden.
Einsendeschluss: 16.09.2026