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Presse und Aktuelles
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Forschung

Das Geriatrische Zentrum am Universitätsklinikum Tübingen führt seit seiner Gründung bereits viele wissenschaftliche Projekte zur Altersmedizin mit dem Schwerpunkt Alterspsychiatrie durch. Die Forschungsarbeit finanziert sich zum Teil aus Drittmitteln regionaler, nationaler und inter-nationaler öffentlicher Ausschreibungen. Dank des überarbeiteten Geriatriekonzeptes für das Land Baden-Württemberg aus dem Jahr 2014 hat das Zentrum wichtige Aufagen in der Ver- sorgungsforschung: Neben der Erarbeitung soll es neue Diagnose- und Behandlungs-programme unter Mitwirkung aller betroffenen Fachgebiete auch die Aufgabe, altersspezifische Fragen der Physiologie und Pathophysiologie, der Pharmakologie und Epidemiologie sowie verwandter Disziplinen wissenschaftlich bearbeiten. Dies macht das Geriatrische Zentrum seit Jahren in intensiver und erfolgreicher Weise, wie die Publikationsliste darlegt, insbesondere zu den Krankheitsbildern Demenz, Depression im Alter, Delir, Parkinson-Krankheit und andere neuro-degenerative Erkrankungen.

Zum Landesgeriatriekonzept

 

Die Versorgungsforschung dient dazu die im Labor oder in klinischen Studien erarbeiteten Er- gebnisse zur Diagnostik, insbesondere Frühdiagnostik der Alzheimer-Erkrankung, der Parkinson-Erkrankung, in die Versorgung zu übersetzen. Zusätzlich werden innovative Therapieansätze wie transstationäre Verhaltensaktivierung, multimodale Trainings, Verbesserung des häuslichen Um- felds durch Nutzung moderner Technologie (Ambient Assisted living AAL, Nutzung moderner IT- Technologie zur Unterstützung pflegender Angehöriger EU Proejkt Kristina) weiterzuentwickeln. Im Einzelnen werden folgende wichtige Bereiche ausgeführt.

Interdisziplinäre Altersforschung
 

Das Geriatrische Zentrum ist bereits seit 2006 zentral in die Organisation und Entwicklung der HELP-Plattform an der EKUT zur Etablierung von Altersforschung (Helping the Elderly to enjoy Long comPlete lives) involviert. Wissenschaftlerinnen verschiedener Fakultäten arbeiten über die Grenzen der klassischen Disziplin hinweg am Themenkomplex Alterswissenschaft an der Universität Tübingen. In Kooperation konnte 2013 eine Finanzierung dreier Landesministerien Baden-Württemberg im Rahemn des Programms Pflegeinnovation für das Lebensphasenhaus (LPH) erreicht werden. Dieser Dreigliedrige Baukörper wurde in Kooperation mit Trägern aus der regionalen Wirtschaft, die Industrie- und Handelskammer Reutlingen/Tübingen, Schwörer Haus, Ridi-Leuchten Somfi und den Stadtwerken Tübingen Ende 2014 errichtet. Am 18. 5. 2015 hat die Sozialministerin Karin Altpeter dieses Haus feierlich eingeweiht. Die dreijährige Förderung lief im Oktober 2016 aus. Seither werden die Aktivitäten, Schulungen und Proejekte dort zur Verbes-serung der Autonomie älterer Menschen in ihrem persönlichen Umfeld auch aus Mitteln des Geriatrischen Zentrums betrieben. Insbesondere Prof. Eschweiler engagiert sich dort bei regelmäßigen Treffen, macht Vorträge und Führungen für Medizinberufe, einschließlich Haus- ärzte, Pflegewissenschaftler, Alten- und Krankenpflegern, und andere Berufsgruppen. Unterstützt wird er durch nicht-ärztliche Mitarbeiter des GZ, insbesondere Frau Zonaras, Herr Mychajliw und andere. Im Rahmen der Initiative wurden zahlreiche Drittmittelanträge gestellt. Zur Zeit bemüht man sich weiter um eine Förderung im Bereich vom BMBF, aber auch europäischen Dritt-mittelgeber. Ein Netzwerk zur Demenz auf europäischer Ebene wurde in Kooperation mit dem Landratsamt (Herrn Glückler) insbesondere in die Region Nord-Brabant auf die Wege gebracht. Das Lebensphasenhaus hat im November 2016 den Deutschen Alterspreis gewonnen, der von der Robert-Bosch-Stiftung gesponsert wird. Es fand eine feierliche Übergabe in Berlin im November statt.

Mehr zum Lebensphasenhaus

 

Versorgungsstudien des Geriatrischen ZentrumsLink
TREND-Studie Mehr dazu...
DIAN-Studie Mehr dazu...
DELCODE DZNE Longitudinale Studie Mehr dazu...
Mikrobiom-Studie Mehr dazu...
Kooperation des Geriatrischen Zentrums  mit dem Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V. Mehr dazu...

MulTra                                                                                                                    

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Extrakorporale Stoßwellentherapie bei Alzheimer   

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PAWEL

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TUCAN

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TREND

Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von NeuroDegeneration

Die Längsschnittstudie TREND wird seit 2009 Im wesentlichen aus Mitteln des Zentrums für Neurologie, aber auch der Psychiatrischen Klinik und dem Geriatrischen Zentrum seit 2009 gestemmt. Kleinere Substudien und Unterstützungen sind durch andere Drittmittel gesponsert worden.

Organisationsteam
Ulrike Sünkel
Dr. rer. nat. Anna-Katharina von Thaler
Christian Mychajliw
Ramona Täglich

 

Lenkungsausschuss
Prof. Dr. med. Daniela Berg
Prof. Dr. med. Gerhard Eschweiler
Prof. Dr. med. Andreas Fallgatter

Prof. Dr. med. W. Maetzler

Dr. med. Kathrin Brockmann

Priv. Doz. Dr. med. Florian Metzger
   

Weitere Informationen zu TREND finden Sie außerdem auf der Internetseite zur Studie.

Zur Trend-Studie

DIAN-Studie (Drittmittel gefördert)

DIAN steht für "Dominantly Inherited Alzheimer Network", das internationale Netzwerk für die dominant vererbte Alzheimer-Krankheit.Die Studie wurde im Jahr 2008 in den USA gegründet, um die genetisch bedingten Formen der Alzheimer-Erkrankung besser zu erforschen. Die freiwillige Teilnahme steht Personen aus Familien offen, in denen die autosomal-dominant vererbte Form der Alzheimer-Krankheit (oder die damit verwandte Abeta-Amyloidangiopathie) auftritt. Diese seltenen Formen der Alzheimer-Erkrankung werden durch Mutationen in einem von drei Genen (APP, PSEN1 oder PSEN2) verursacht.Ein Verdacht auf eine autosomal-dominant vererbte Form der Alzheimer-Krankheit liegt vor, wenn die Betroffenen zu Erkrankungsbeginn nicht älter als 60 Jahre sind und wenn es in der Familie weitere Erkrankungsfälle gibt oder gab, die auch im Alter von 60 Jahren oder darunter begannen.In der ersten Phase der DIAN-Studie werden die betroffenen identifiziert und bei ihnen die prä-klinischen Veränderungen mittels multi-modaler Diagnostik (z.B. PIB-PET) untersucht. In der zweiten Phase ist zukünftig auch die Durchführung von Therapie-Studien geplant. Das Ziel ist es, die Erkrankung bereits in einem prä-klinischen Stadium, d.h. vor dem Auftreten erster Symptome, präventiv zu therapieren.

Zur Homepage des DIAN (mit Broschüre)

 

Leitung und Ansprechpartner für TübingenInstitutionTelefonnummer
Prof. Dr. C. Laske UKPP 07071 29-83444
Elke Kuder-Buletta, Study Nurse, Study-Coordinator UKPP 07071 29-87584
O. Preische, Arzt UKPP 07071 29-85146

 

DELCODE (Drittmittel gefördert)

DZNE-Longitudinale Studie zu kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz

 

Über einen längeren Zeitraum werden Personen mit und ohne Gedächtnisstörungen sowie Angehörige von Alzheimer Erkrankten in regelmäßigen Abständen mit verschiedenen Verfahren im Rahmen einer Studie untersucht.

Langfristiges Ziel ist die Verbesserung der Frühdiagnose.

 

Die Rekrutierung ist beendet.

Mikrobiom-Studie (Drittmittel gefördert)

Fragestellung: Ist die Darmflora bei Alzheimer-Patienten im Vergleich zu Gesunden verändert?

 

Gesucht: 100 Gesunde, 100 Patienten mit leichter kognitiver Störung & 100 Patienten mit leichter Alzheimer Demenz ab dem 55. Lebensjahr.

 

Leitung und StudienbetreuungInstitutionTelefonnummer
Prof. Dr. C. Laske UKPP 07071 29-83444
Iris Honold UKPP 07071 29-85408

 

Die Rekrutierung ist beendet.

 

Kooperation des Geriatrischen Zentrums  mit dem Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V. (Prof. Dr. Gerhard W. Eschweiler)

2004 wurde als erstes baden-württembergisches Bündnis das "Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V." gegründet, das sich um jüngere und ältere Menschen mit Depression kümmert. Diese Personen sollen zum einen über das Krankheitsbild der Depression aufgeklärt werden. Nur jede zweite depressive Störung wird zur Zeit vom Hausarzt erkannt. Die Betroffenen sollen zur aktiven Lebensstiländerung angeregt werden. Durch die Aktionen in der Öffentlichkeit (Kinospots, Plakate, Benefizveranstaltung mit Wohlfühllauf im April 2005) wurde die Bevölkerung auf das Phänomen der Depression aufmerksam gemacht und es soll die Toleranz gefördert werden. Das

Bündnis gegen Depression hat mittlerweile 90 Mitglieder. Vorsitzender ist Prof Dr. Gerhard W. Eschweiler, der insbesondere Diagnostik und Therapie für ältere Depressive verbessern möchte. Er wurde zusammen mit Prof. Martin Hautzinger im Sommer 2006 in die Steuerungsgruppe des Forschungsnetzes Psychische Gesundheit berufen, die am 1.2. 2007 erstmals in Leipzig tagte.

Bündnis gegen Depression Neckar-Alb e.V.

 

Zur besseren psychotherapeutischen Versorgung älterer Menschen ist eine Verhaltens-aktivierungsgruppe in Kooperation des Geriatrischen Zentrums mit Frau Christina Reinert, Psychologin an der hiesigen PIA, entwickelt worden. Diese innovative Gruppe für ältere Menschen soll diesen Helfen, eine gestufte Aktivierung durchführen. Patienten können schon kurz vor Ende einer vollstationären oder tagesklinischen Behandlung in der Tagesklinik für Ältere in die Gruppe aufgenommen werden, um die Aufenthaltsdauer zu verkürzen. Bisher gibt es nur Evidenz der VA für Einzeltherapien. Dieses Therapiemodul soll eine Versorgungslücke für ältere Menschen schließen. Es basiert auf Module zur Aktivierung, aber auch Akzeptanz, Werte- bestimmung und Problemlösetraining ergänzt um Achtsamkeit.

Flyer zur Verhaltensaktivierung

 

MulTra                                                                                                               

Mit der Studie MuTra wird ab Sommer 2017 der Einfluss von multimodalem Training auf die kognitive Leistung bei Menschen über 60 Jahren untersucht.

Flyer zur MuTra-Studie

 

Leitung und AnsprechpartnerInstitutionTelefonnummer
Prof. Dr. G.W. Eschweiler GZ, UKPP  
Priv .-Doz. Dr. F. Metzger CA Vitos Klinik Haina für PP  
Dipl.-Psych. C. Mychajliw GZ, UKPP 07071 29-85358
M. Kaiser GZ, UKPP 07071 29-87517

 

Extrakorporale Stoßwellentherapie bei Alzheimer

Erstmals soll das Verfahren Stoßwellentherapie in einer größeren Studie bei Menschen mit einer Alzheimer-Demenz eingesetzt werden. Die extrakoporale Stoßwellentherapie hat sich in Vor- untersuchungen als sicheres Behandlungsverfahen ohne Nebenwirkungen erwiesen. Ziel dieser Studie ist es, die Sicherheit des Verfahrens auch bei Menschen mit einer Demenzerkrankung zu zeigen und systematisch mit Untersuchungen wie der Magnetresonanztomographie und der Elektroenzephalographie zu belegen.

Flyer zur Studie

Leitung und AnsprechpartnerInstitutionTelefonnummer
Priv.-Doz. Dr. Florian Metzger CA Vitos Klinik Haina für PP  
Dipl.-Psych. David Rosenbaum UKPP, GZ 07071 29-83609
Betti Schopp UKPP, GZ 07071 29-86139

 

 

PAWEL

 

Patientensicherheit, Wirtschaftlichkeit und Lebensqualität: Reduktion von Delirrisiko und POCD nach Elektivoperationen im Alter 

 

Delirien gehen valide erfassbar mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität, kognitiven Einschränkungen, Demenzprogression und Institutionalisierungsrate einher.

Bei elektiven Eingriffen im Alter soll Lebensqualität bei gebotener Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Das Projekt untersucht unter der Leitung des Geriatrischen Zentrums in Tübingen, inwieweit eine transsektoral-multimodale Delirpräventions-Intervention bei elektiven Eingriffen an Über-70jährigen die Lebensqualität verbessert, indem sie Delirprävalenz und kognitive Defizite senkt und ob diese im deutschen Gesundheitssystem – aus Leistungserbringer- und aus Kostenträgersicht - kosteneffizient ist.

 

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AnsprechpartnerInstitution                                                                
Dr. med. Heidrun Sturm MPH PhD UKT  

 

TUCAN

TUCAN - Tübingen Cognitive Assessment for Neuropsychiatric Disorders

 

"Durch eine frühzeitige Erkennung von neurodegenerativen Erkrankungen wird einer aufgrund des demographischen Wandels wachsenden Bevölkerungsgruppe ermöglicht, möglichst früh eine geeignete Diagnostik zu erhalten und lange eine möglichst hohe Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Eine frühzeitige Behandlung – sofern verfügbar – kann nur erfolgen, wenn gleichzeitig eine effiziente und frühzeitige Diagnostik mit breit verfügbaren und kostengünstigen Tools stattfinden kann".

 

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AnsprechpartnerInstitutionFunktion
Prof. Dr. G.W. Eschweiler GZ und UKPP Wissenschaftlicher Mentor
Dipl.-Psych. C. Mychajliw GZ und UKPP Wissenschaft und Organisation

 

 

 

 

 

 

 

 






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