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Forschungsaktivitäten

Forschungsaktivitäten

Projekte aus der klinischen Forschung

Bei Patienten mit MWS ist das Hörvermögen anfänglich vor allem im Hochtonbereich eingeschränkt. Übliche PTA Bestimmungen schließen jedoch nur tiefere, für das Sprachverständnis relevante Frequenzen ein. Durch Bestimmung der Hörschwellen von hohen Frequenzen und Einschluss dieser Werte in neue PTA-Parameter wird untersucht, ob es sensitive Verfahren gibt den Hörverlust bei MWS frühzeitig und objektiv nachzuweisen sowie zu untersuchen welchen Einfluss die Therapie auf das Hörvermögen bei MWS hat.

Ansprechpartner: Assen Koitschev, Jasmin Kümmerle-Deschner

Bei Patienten mit Muckle-Wells Syndrom wird die korrekte Diagnose oft erst viele Jahre nach Auftreten der ersten Symptome gestellt. Dies hat zur Folge, dass diese Patienten viele Jahre mit starker Beeinträchtigung ohne effektive Behandlung leben müssen und dass schwerwiegende Folgeschäden auftreten, die zum Teil nicht reversibel sind. In dieser Studie wird untersucht, welche Einflussfaktoren, die zu einer Diagnoseverzögerung führen identifiziert werden können, um Ansatzpunkte zu finden die Patienten früher korrekt zu diagnostizieren und zu behandeln.

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Aufgrund der Seltenheit der CAPS, sind Kenntnisse bei den Erstbehandlern oft nur unzureichend verfügbar und die Erkrankung wird bei Präsentation oft nicht erkannt. Dementsprechend erfolgt eine effektive Therapie oft nur verzögert. Erschwerend kommt hinzu, dass standardisierte Diagnosekriterien nicht formuliert sind. Angesichts des Risikos einer Entwicklung irreversibler Organschädigung (Taubheit, Niereninsuffizienz), welches jedoch nicht bei allen Patienten gleich groß ist, wäre es von großem Interesse Patienten zu identifizieren, bei denen ein erhöhtes Risiko vorliegt um sie besonders frühzeitig und aggressiv zu behandeln.

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Bestimmte genetische Veränderungen führen zu sehr unterschiedlichen klinischen Ausprägungen, in manchen Fällen sogar zu verschiedenen Krankheitsbildern. Durch Sammlung und Auswertung von Daten über Patienten mit derartigen Polymorphismen sollen Ursachen für die unterschiedliche Präsentation identifiziert werden sowie erfolgversprechende Therapieansätze evaluiert werden.

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Ansprechpartnerin: Jasmin Kümmerle-Deschner

Aktuelle Projekte aus der Grundlagenfoschung

Projekte aus der Grundlagenfoschung

Obgleich die Rolle von Neutrophilen Suppressorzellen bisher vor allem für die Tumorimmunologie beschrieben wurde, gibt es immer mehr Hinweise auf ihre immunmodulatorische Bedeutung im Rahmen von Infektionen und Entzündungsprozessen. Wir wollen die Frage beantworten, ob Neutrophile Suppressorzellen bei entzündlichen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter wie z.B. kindlichem Rheuma oder Autoinflammationserkrankungen einen Einfluss auf die Krankheitsaktivität haben. Die Wirkungen dieser Zellen auf inflammatorische T-Zellen sowie die zugehörigen Signalwege werden hierbei im Labor untersucht. Als Ausblick ist es vorstellbar, Neutrophile Suppressorzellen durch geeignete ex vivo Expansionsverfahren bei diesen Erkrankungen therapeutisch einzusetzen oder neue spezifische entzündungshemmende Signalwege zu aktivieren.

Ansprechpartner: Dr. Nikolaus Rieber, Prof. Dominik Hartl

Ansprechpartner: Dr. Nikolaus Rieber, Prof. Dominik Hartl

Ansprechpartner: Dr. Nikolaus Rieber, Prof. Dominik Hartl

Multizentrische Studien, Register

Multizentrische Studien, Register

  • Eurofever
  • AID-Net
  • β -confident

Zertifikate und Verbände

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