Wenn die Periode zur Belastung wird: Endometriose erkennen und behandeln
Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte
Starke Regelschmerzen werden häufig als „normal“ abgetan. Doch wenn Schmerzen Monat für Monat den Alltag beeinträchtigen, die Periode besonders belastend ist oder ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, kann Endometriose die Ursache sein. Obwohl die Erkrankung zu den häufigsten gynäkologischen Leiden zählt, vergehen oft viele Jahre bis zur Diagnose. Um über die Erkrankung aufzuklären und Betroffenen sowie Angehörigen Orientierung zu bieten, lädt das Endometriosezentrum der Universitäts-Frauenklinik Tübingen am Donnerstag, 16. Juli, zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung im großen Hörsaal ein.
Mit dabei sind Prof. Dr. Bernhard Krämer, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik und Leiter des Endometriosezentrums, Prof. Dr. Melanie Henes, Leiterin der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie des Dysplasiezentums, Dr. Lasse Wiesinger, Schmerztherapie, und Frau Sieglinde Stolz, Selbsthilfegruppe Endometriose, Tübingen. Ergänzt wird die Runde durch die persönliche Perspektive einer Endometriose-Patientin, die von ihren Erfahrungen mit der Erkrankung berichtet.
Die Teilnahme ist auch über Zoom möglich: https://med-uni-tuebingen-de.zoom-x.de/j/69215382064.