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Abgeschlossene Forschungsprojekte

Studien mit abgeschlossener Rekrutierung/abgeschlossene Studien.

 

 

ForschungsprojektLink
EUDeTE Mehr dazu...
Telekommunikationsstudie Mehr dazu...
"SENSE-PARK" Mehr dazu...
SONIA Mehr dazu...
TABLU Mehr dazu...
REDALI-DEM Mehr dazu...

 

EUDeTE (abgeschlossen 2013)

Internationale Erhebung zur Nutzung und Anforderung an Technologie im Alter.

Tübingen, Deutschland; St Etienne, Frankreich; Daegu; Südkorea.

 

Ziele der Studie waren die Erhebung von Erfahrungen primärer, sekundärer und tertiärer Nutzer von AAL-Technologie über deren Interesse und Bereitschaft zu finanziellen Invstitionen.

Daraus sollte sich zusammen mit Partnern die Entwicklung neuer Technologie ableiten, die enger auf die Bedürfnisse potentieller Nutzer zugeschnitten sind.

 

AnsprechpartnerTelefon

Studienleiter

Prof. Dr. G.W.  Eschweiler    
07071/29- 8 75 17

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dipl.-Psych. R. Niebler

07071/29- 8 40 40

Study Nurse, Study-Coordinator

Elke Kuder-Buletta

07071/29- 8 75 84

 

Kooperationspartner 
Universitätsklinikum Tübingen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (UKPP), Geriatrisches Zentrum, Abteilung Neurologie, Schwerpunkt Neurodegenarative Erkrankungen
Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Institut für physikalische und theoretische Chemie

(AG Prof. Dr. U. Weimar), Institut für Politikwissenschaften (Prof. Dr. D. Buhr)

Paul-Lechler-Krankenhaus im Geriatrischen Zentrum Chefarzt Dr. J.-M. Hahn
Rehabilitationsklinik Bad Sebastiansweiler im Geriatrischen Zentrum Chefarzt Dr. W. Hageloch
Telekommunikationsstudie (abgeschlossen 2013)

Moderne Telekommunikation bei kognitiv eingeschränkten Patienten in der gerontopsychiatrischen Regelversorgung- Eine Machbarkeitsstudie

 

Aufgrund von zunehmenden gerontopsychiatrischen Behandlungszahlen sind neue Notwendigkeiten zur Öffnung der Therapie zu den "Neuen Medien" entstanden. Der Einsatz von

Telekommunikation in Word und Bild, d.h. Videokonferenzen o.ä. spielt in Deutschland in der (geronto-)psychiatrischen Versorgung eine sehr geringe Rolle. Aus der Erfahrung von Ländern mit weiteren räumlichen Entfernungen ist die Telekommunikation eine sinnvolle Ergänzung zu persönlichen Kontakten sowohl für Therapie als auch für Diagnostik.

Gegenstand dieses Projektes war Telekommunikation zwischen Angehörigen und vollstationär behandelten Patienten als Ergänzung zur Unterstützung der gewohnten gerontopsychiatrischen Therapie.

 

Studienleiter und andere

an den Untersuchungen beteiligte

Wissenschaftler

InstitutionTelefon                 

OA Dr. F. Metzger

Studienleiter   
Universitätsklinik für Psychiatrie und PsychotherapieTübingen (UKPP) 07071/29-8 74 41
OA Prof. Dr. G.W. Eschweiler UKPP 07071/29-8 75 17
Dr. Phil. Dipl.-Psych. A.-C.Ehlis UKPP 07071/29-8 36 09
Dipl.-Psych. K. Hagen UKPP 07071/29-8 36 09

Prof. Dr. M. Rieger

Methodische Beratung

Koordinierungsstlee Versorgungsforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen

Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Tübingen

07071/29-8 68 09

 

 

Studie "SENSE-PARK" (abgeschlossen 2014)

Moderne Telekommunikation bei kognitiv eingeschränkten Patienten in der gerontopsychiatrischen Regelversorgung- Eine Machbarkeitsstudie

Aufgrund von zunehmenden gerontopsychiatrischen Behandlungszahlen sind neue Notwendigkeiten zur Öffnung der Therapie zu den "Neuen Medien" entstanden. Der Einsatz von

Telekommunikation in Word und Bild, d.h. Videokonferenzen o.ä. spielt in Deutschland in der (geronto-)psychiatrischen Versorgung eine sehr geringe Rolle. Aus der Erfahrung von Ländern mit weiteren räumlichen Entfernungen ist die Telekommunikation eine sinnvolle Ergänzung zu persönlichen Kontakten sowohl für Therapie als auch für Diagnostik.

Gegenstand dieses Projektes ist Telekommunikation zwishen Angehörigen und vollstationär behandelten Patienten als Ergänzung zur Unterstützung der gewohnten gerontopsychiatrischen Therapie.

Studienleiter und andere

an den Untersuchungen beteiligte

Wissenschaftler

InstitutionTelefon

OA Dr. F. Metzger

Studienleiter                         

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen (UKPP)

07071 29-87441

OA Prof. Dr. G.W. Eschweiler

 

Geriatrisches Zentrum, UKPP

07071 29-87517

Dr. Phil. Dipl.-Psych. A.-C.Ehlis                   UKPP

07071 29-83609
                     

Prof. Dr. M. Rieger

Methodische Beratung

                                                    

Koordinierungsstlee Versorgungsforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen

Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Tübingen

07071 29-86809

Unter Federführung des Universitätsklinikums Tübingen wurde von 2011 bis 2014 die mit 2,16 Mio. Euro aus EU-Mitteln geförderte Studie SENSE-PARK (Supporting and Empowering Parkinson patients in their home environment using a Novel SEnsory information system that monitors daily-life-relevant parameters of PARKinson disease and their change) durchgeführt. Dabei sollten Verlaufsparameter der Parkinson-Krankheit erforscht werden. Symptome wurden von Patienten mithilfe von Informationstechnologie im häuslichen Umfeld aufgezeichnet und analysiert.

Mehr zum Projekt SENSE-PARK

AnsprechpartnerInstitutionTelefon
Dr. H. Graessner Medizinische Genetik 07071 29-85944
Prof. Dr. W. Maetzler Neurologische Universitätsklinik 07071 29-82047
SONIA  (abgeschlossen 2016)

Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich

Untersucht wurden Bedarf und Möglichkeiten technischer Assistenzsysteme (AAL), damit Menschen trotz Pflegebedürftigkeit möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Mit einem sozialraumbasierten Ansatz wurden entsprechende technische Anwendungen und Dienstleistungen ausgewählt und ihre Alltagstauglichkeit getestet. Darauf aufbauend wurden Lösungen für den Einsatz im Lebensalltag entwickelt, die mit anderen Hilfskonzepten kombinierbar sind und im regionalen Kontext erfolgreich eingepasst werden können. Das Projekt SONIA wurde gefördert durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Laufzeit 2013-2016.

Baden-Württemberg. Projektpartner waren die Hochschule Furtwangen, die Keppler-Stiftung, das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und das Entwicklungszentrum Gut altwerden GmbH.

Zum Projekt SONIA

Anprechpartner für Tübingen

InstitutionTelefonnummer
Prof. Dr. G.W. Eschweiler Geriatrisches Zentrum, UKPP 07071 29-87517
J. Mohr Geriatrisches Zentrum, UKPP 07071 29-84040
TABLU (abgeschlossen 2016)

Technische Assistenzsysteme befähigen zu einem Leben in Unabhängigkeit

TABLU war ein Forschungsprojekt, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von 2013-2016 lief. Ziel war es, soziale und technische Innovationen zu erforschen, die das selbstbestimmte Leben zu Hause sowohl für pflegebedürftige Menschen als auch deren Angehörige erleichtern sollen. Im Rahmen der Projektlaufzeit wurde eine Pflege-App entwickelt, welche pflegende Angehörige durch Pflegevideos und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu Pflegefachpersonen im Alltag unterstützt. Eine Pflegeschulung vervollständigte das Angebot. TABLU ist ein Gesamtpaket, das somit  persönliche und technikgestützte Unterstützungsangebote vereint.

Zu den Projektpartnern gehörten: Universität Tübingen, das Universitätsklinikum Tübingen, die Altenhilfe Tübingen, das Deutsche Rote Kreuz Tübingen, gameworker und LUNAR Europe.

Mehr dazu...

 

Anleitungsvideo zum Pflegealltag -eine Produktion des TABLU-Teams-
(Link zu )

 
 
 
 

 

REDALI-DEM-Studie (abgeschlossen 2016) 

Können Menschen mit leicht- bis mittelschwerer Demenzerkrankung Alltagsaktivitäten wiedererlernen? Welche Lern- und Trainingsmethoden helfen Ihnen, alltägliche Verrichtungen, die Sie früher problemlos und gerne ausgeführten, wieder zu bewältigen? Ist es das aktive Lernen, bei dem der Patient eigenständig nach Lösungen sucht, wenn etwas schwierig wird? Oder ist es das geführte Lernen, bei dem der Therapeut stets die Lösungen vorgibt?

Die REDALIDEM-Studie vergleicht zwei Lernmethoden zum Wiedererlernen von Alltagsaktivitäten.

Die Untersuchung fand gleichzeitig in Bonn, Emmendingen, Freiburg, Heilbronn, Mainz, Marburg und Tübingen statt. Das Forschungsprojekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Dauer: 08.02.2011-30.11.2016.

InformationTelefon

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen

Elke Kuder-Buletta,

Study Nurse, Study-Coordinator

Calwerstr. 14

72076 Tübingen

07071 29-87584

Prof. Dr. G.W. Eschweiler

Verantwortlicher Arzt

07071 29-87517

Zum Abschlussbericht...

 

 

 






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