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Medizinische Klinik
Innere Medizin VII
Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
Kompetenzzentrum Tropenmedizin Baden-Württemberg

811

Adresse: Wilhelmstraße 27
72074 Tübingen


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Pforte


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Aktuelles

Mai 2020

12. Mai 2020: COVID-19-Ringvorlesung über medikamentöse Strategien bei COVID-19

Prof. Kremsner hat im Rahmen einer COVID-19 Ringvorlesung einen Vortrag zu medikamentösen Strategien bei COVID-19 gehalten. Die Vorlesung erfolgte über einen Livestream der Tübinger Sectio chirurgica und kann bei Youtube angesehen werden.

April 2020: Vernetzungsplattform Forschung für Globale Gesundheit

April 2020

Interdisziplinäres Steuerungsgremium Vernetzungsplattform Forschung für Globale Gesundheit gewählt

Dr. Dr. Carsten Köhler und Dr. Meral Esen, die gemeinsam an der Universität Tübingen die Fokusgruppe „Globale Gesundheit / Global Health“ leiten, sind nicht nur Gründungsmitglieder der auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) neu gegründeten „Vernetzungsplattform Forschung für Globale Gesundheit“ (German Alliance for Globale Health Research), sondern wurden von den Mitgliedern des Netzwerks auch in das interdisziplinäre Steuerungsgremium (Steering Committee) gewählt. Das Ziel dieses vom BMBF mit mehr als 3 Millionen Euro geförderten Netzwerks ist es, eine interdisziplinäre deutsche globale Gesundheitsforschungsgemeinschaft aufzubauen sowie damit eine Verbesserung der sektorübergreifenden Forschungszusammenarbeit im Bereich der globalen Gesundheit zu erwirken. Auch soll damit die nächste Generation globaler Gesundheitsforschenden in Deutschland unterstützt, sowie der deutsche Beitrag zur globalen Gesundheitsforschung gesteigert werden. Das Netzwerk besteht im Moment aus über 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

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April 2020: „Wir brauchen so schnell es geht einen sicheren und wirksamen Impfstoff“

„Wir brauchen so schnell es geht einen sicheren und wirksamen Impfstoff“ - Interview mit dem Tropenmediziner Peter Kremsner

Prof. Peter Kremsner äußerte sich für den Newsletter der Universität Tübingen zum Coronavirus SARS-CoV-2, erklärt und bewertet Ansätze zur Bekämpfung des Virus und spricht darüber, welche Exit-Strategien sinnvoll sind. Das ganze Interview finden Sie unter folgendem Link: https://uni-tuebingen.de/de/176829

April 2020

Zweite Klinische Studie zur Testung des Wirkstoffs Hydroxychloroquin gegen das Virus SARS-CoV-2 gestartet

Am 22. April konnten wir in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und den Gesundheitsämtern vor Ort die klinische Studie "Hydroxychloroquine for the treatment of mild COVID-19 disease" mit der EudraCT-Number 2020-001512-26 zur klinischen Testung des Wirkstoffs Hydroxychloroquin gegen das Virus SARS-CoV-2 beginnen. Ziel dieser Studie ist es, die Wirkung von Hydroxychloroquin auf die Dauer der Symptome bei Patienten mit einer milden Erkrankung an COVID-19 und den Zeitpunkt der Virusfreiheit als wichtiges Instrument zur Verringerung des Risikos einer weiteren Übertragung zu identifizieren. Die Studie wird dabei vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit über 10 Millionen Euro unterstützt.

April 2020

Appell für eine Erhöhung des Budgetanteils im Gesundheits-Cluster Horizon Europe

Gemeinsam mit 21 weiteren Organisationen hat unser Institut einen Appell für eine Erhöhung des Budgetanteils im Gesundheits-Cluster des Rahmenprogramms für Forschung & Innovationen im kommenden EU-Forschungsprogramm aufgesetzt.

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Appeal for increased budget for the health cluster of the future research and innovation (R&I) framework programme, Horizon Europe

Together with 21 other organisations, our institute has launched an appeal for an increase of the budget in the health cluster of the framework programme for Research & Innovation in the upcoming EU research programme.

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April 2020

Sommersemester 2020

Liebe Teilnehmende unseres regelmäßigen tropenmedizinischen Kolloquiums, aus gegebenem Anlass finden derzeit keine Kolloquien und damit leider keine Weiterbildung statt. Wir bitten um Verständnis.
Sobald es möglich ist, werden wir unsere Veranstaltungsreihe wieder aufnehmen.

April 2020

Forschung zum Coronavirus an der Universität Tübingen

An der Universität Tübingen wird in mehreren Projekten zum Coronavirus SARS-CoV-2 und der durch den Coronavirus ausgelösten Infektionskrankheit COVID-19 geforscht. Unser Institut ist dabei maßgeblich beteiligt:

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Coronavirus research at the University of Tübingen

Several projects at the University of Tübingen are investigating the coronavirus SARS-CoV-2 and the coronavirus-induced infectious disease COVID-19. Our institute is significantly involved:

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März 2020

27. März 2020

Klinische Studie zur Testung des Wirkstoffs Hydroxychloroquin gegen das Virus SARS-CoV-2 gestartet

Am 27. März haben wir im Verbund mit dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart die klinische Studie "Randomized controlled trial of hydroxychloroquine versus placebo for the treatment of adult patients with acute coronavirus disease 2019 – COVID-19" mit der EudraCT-Number 2020-001224-33 zur klinischen Testung des Wirkstoffs Hydroxychloroquin gegen das Virus SARS-CoV-2 gestartet. Die Studie wird voraussichtlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Für die klinische Untersuchung stellte uns das Vietnamesisch-Deutsche Zentrum für Medizinische Forschung in Hanoi (www.vgcare.org) spontan 6.000 Abstrichröhrchen zur Verfügung, da diese in Deutschland nicht zu beschaffen waren.

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Februar 2020

23 February 2020

OBITUARY 

Dear friends and collaborators,

It is with heavy hearts that we inform you of the passing on Sunday 23 February 2020 of our dearest Dr. Saadou Issifou, MD PhD, our former Director from 2001 to 2013. He was most recently the President of the “Fondation pour la Recherche Scientifique” (FORS) in Cotonou, in his home country of Benin. He was also Research group leader at the Institute for Tropical Medicine at the University of Tübingen in Germany, as well as a lecturer at the University of Parakou, in Benin.

He was a member of several scientific committees and consortiums including, the Central African Network for TB, AIDS and Malaria (CANTAM), DCCC member at the EDCTP, CCG member at the CAMES, and was Principal Investigator of several international clinical trials performed in Lambaréné, Gabon and in Cotonou, Benin over many years.

His decades-long work as a clinician, researcher, and lecturer touched the lives of children and adults throughout Central and West Africa. Dr. Issifou dedicated his life to combating some of the greatest threats to human health and development, including anti-malarial drug development, and the successful search for a malaria vaccine. His many accomplishments in public health reflect both the grand legacy he leaves, and the great work we all must carry forward in his memory.

We share in the sorrow of his loving family and of our colleagues in Gabon, Benin and Germany at our loss. Dr. Issifou’s passing remains in our thoughts during this period of mourning and beyond. 

Adieu Docteur Saadou and Rest In Peace

Board of Director, CERMEL 

Januar 2020

Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten

Januar 2020 –  Anlässlich des ersten Welttages gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten am 30. Januar 2020 veranstaltete das Deutsche Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (www.dntds.de) am 27. Januar 2020 im Bundestag in Berlin ein Kamingespräch vor geladenen Bundestagsabgeordneten und Entscheidungsträgern mit dem Chef des Bundeskanzleramts Professor Dr. Helge Braun. Dieser kam auf Initiative von Dr. Dr. Carsten Köhler, der als Vorstandsmitglied des Netzwerks den Abend mit moderierte. Professor Braun, selbst Mediziner, bekräftigte dabei sein persönliches Engagement für die Bekämpfung der vernachlässigten Tropenkrankheiten. Die Bundesregierung habe die WHO im Kampf gegen die vernachlässigten Tropenkrankheiten bisher unterstützt und werde dies auch weiterhin tun. Wichtig sei es zudem, dass alle Ministerien gemeinsam daran arbeiteten, eine Welt ohne diese Krankheiten zu ermöglichen. Zudem hoffe er, dass der aktuelle Ausbruch des neuen Corona-Virus darüber hinaus das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer guten globalen Zusammenarbeit schärfe.

Dr. Dr. Carsten Köhler moderierte als Vorstandsmitglied des Netzwerks den Abend mit.

Dezember 2019

Vortrag und Austausch mit Dr. SRIDHAR VENKATAPURAM vom King's College London

Das erste Global Health Fachgespräch zum Thema "Globale Gesundheit aus ethisch/philosophischer Sicht" mit Gast Dr. Sridhar Venkatapuram war mit über 40 Teilnehmenden gut besucht. Als Ehrengast konnten wir Frau Abha Saxena begrüßen, die bis vor Kurzem bei der Weltgesundheitsorganisation die "Global Ethics Unit" geleitet hat. Heute hat sie eine Gastprofessur an der Uni Genf und arbeitet als unabhängige ethics consultant. 

November 2019

Beim 14. Malaria Meeting in Hamburg.

14. Malaria-Meeting

Vom 13.-15. November fand das 14. Malaria-Meeting, erneut in Hamburg am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin statt. Unser Institut war unter den rund 100 hauptsächlich jungen Teilnehmenden stark vertreten.

BMBF-Besuch bei VGCARE und Tag der Wissenschaften

Die Delegation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Leitung von Frau Kathrin Meyer besuchte gemeinsam mit dem Team des PT-DLR Büros, dem deutschen Botschafter Vietnams, Dr. Guido Hildner und dem Präsidenten der vietnamesisch-deutschen Universität, Prof. Dr. Thomas Benz das Deutsch-Vietnamesische Zentrum für Medizinische Forschung (VG-CARE). Bei dieser Gelegenheit konnten weitere Möglichkeiten für gemeinsame Initiativen in Vietnam, der ASEAN-Region und zwischen EU-Ländern diskutiert werden. Anschließend präsentierte Prof. Dr. Thirumalaisamy P. Velavan vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Vietnamesisch-Deutschen Zentrum für Medizinische Forschung (VG-CARE) verschiedene bilaterale Projekte, die in Kooperation mit dem BMBF, DAAD-PAGEL, BMBF-MOST durchgeführt werden.

7. November

Tübinger Tropenmedizin an Entwicklung des ersten Impfstoffs zum Schutz vor Ebola beteiligt

Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für eine bedingte Zulassung des Impfstoffs „Ervebo“ in der Europäischen Union.

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Aktuelles

Dr. Dr. Carsten Köhler, Leiter des Kompetenzzentrums Tropenmedizin Baden-Württemberg, sowie 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit (DTG) und Vorstand des Deutschen Netzwerks gegen vernachlässigte Erkrankungen (DNTDs) spricht zu den über 200 geladenen Mitarbeitenden und Gästen von Takeda.

5. November

Das japanische Pharmaunternehmen Takeda hat die erste Dengue-Impfstofffabrik in Deutschland eröffnet. Das Unternehmen investierte 130 Millionen Euro in den Standort Singen. Derzeit plant Takeda die Zulassung des Impfstoffs, der sich noch in der zulassungsrelevanten Phase 3 der TIDES Studie (Tetravalent Immunization against Dengue Efficacy Study) befindet und in den Dengue-endemischen Ländern Lateinamerikas und Asiens durchgeführt wird, im kommenden Jahr zu beantragen. Da der Standort der Fabrik in Singen in Baden-Württemberg liegt, war Dr. Dr. Carsten Köhler als Leiter des Kompetenzzentrums Tropenmedizin Baden-Württemberg, sowie als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit (DTG) und Vorstand des Deutschen Netzwerks gegen vernachlässigte Erkrankungen (DNTDs) eingeladen zu den über 200 geladenen Mitarbeitenden und Gästen zu sprechen. Darin weist er u.a.  
darauf hin, dass Dengue heute schon nicht mehr nur als Reiseerkrankung und Erkrankung von vernachlässigten Menschen anzusehen ist, sondern bereits lokal in Europa auftritt.

Rede Dr. Dr. Carsten Köhler

Aktuelles

Oktober 2019

Bekämpfung vernachlässigter Tropenkrankheiten: Impulse aus Baden-Württemberg - Expertengespräch mit Dr. Dr. Carsten Köhler

Mehr als eine Milliarde Menschen leiden weltweit an vernachlässigten Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs). NTDs sind zwanzig, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelistete, meist armutsassoziierte Infektionskrankheiten, die, trotz ihrer Bedeutsamkeit, in ihrer Erforschung und Bekämpfung vernachlässigt werden. Dr. Dr. Carsten Köhler, Direktor des Kompetenzzentrums Tropenmedizin des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen, Mitglied im Vorstand des Deutschen Netzwerks gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten e.V. sowie 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. berichtet im Interview mit Sarah Triller, welchen politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beitrag Deutschland und Baden-Württemberg für eine erfolgreiche Bekämpfung dieser Krankheiten leisten können.

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World Health Summit (WHS)

Beim diesjährigen World Health Summit (WHS) in Berlin veranstaltete Dr. Dr. Carsten Köhler als Vorstandsmitglied des Deutschen Netzwerks gegen vernachlässigte Erkrankungen (DNTDs), Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Globalen Gesundheit (DTG) sowie Direktor des Kompetenzzentrums Tropenmedizin der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen gemeinsam mit Professor Achim Hörauf (Bonn) den Workshop "Neglected Tropical Diseases and Inclusion under the Umbrella of Universal Health Coverage". Als Gäste kamen u.a. die Direktion für vernachlässigte Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Dr. Mwelecele Ntuli Malecela (Schweiz), sowie Dr. Louise Kelly-Hope von der Liverpool School of Tropical Medicine (UK) und Dr. Yao Sodahlon, Direktor des Mectizan Donation Programs (USA).

Einweihung des neuen Campus des Centre de Recherches Médicales de Lambaréné (CERMEL) mit einem Orchesterkonzert des Akademische Orchester der Universität Tübingen 

Nach über 25 Jahren kontinuierlicher wissenschaftlicher Arbeit vor Ort in Lambaréné - vorangetrieben und begleitet durch Professor Peter Kremsner und sein medizinisch und naturwissenschaftlich ausgebildetes internationales tropenmedizinisches Team an der Universität Tübingen und vielen Partnerinstitutionen - steht in Lambaréné mit dem Centre de Recherches Médicales de Lambaréné (CERMEL) nun ein Forschungscampus, der seinesgleichen in Afrika sucht und an dem auf gleichem Niveau wie in Tübingen universitäre Forschung im Bereich der Tropenmedizin, Infektiologie und Globaler Gesundheit betrieben wird - ein Leuchtturmprojekt für Zentralafrika.

Zur Inauguration des neuen großzügigen Forschungscampus kamen zum wissenschaftlichen Symposium am 4. Oktober unter der Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Ali-Ben Bongo Ondimba nicht nur der Minister für Forschung Jean de Dieu Moukagni Iwangou und die Gouverneurin Paulette Mengue M'Owonosondern sondern auch das Akademische Orchester der Universität Tübingen unter der Leitung von Phillip Amelung sowie die Prorektorin für Internationales der Universität Tübingen, Professorin Dr. Monique Scheer.

Das Akademische Orchester der Universität Tübingen in Lambaréné

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