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Adresse: Röntgenweg 13
72076 Tübingen


Telefonnummer: 07071 29-87443


Faxnummer: 07071 29-4451


E-Mail-Adresse: office.​wsic@​med.​uni-​tuebingen.​de


Werner Siemens Imaging Center

Von der Maus zum Mensch - vom
Versuchslabor zum Bett des Patienten!

Ziel des Labors für Präklinische Bildgebung und Bildgebungstechnologie der Werner Siemens-Stiftung ist es, die Lücke zwischen der biomedizinischen Forschung und der nicht-invasiven in vivo-Bildgebung zu schließen. Es werden modernste Bildgebungsverfahren sowie neue Tiermodelle und Methoden verwendet, um Information über die Physiologie und Pathologie in vivo zu erhalten. Die enge Verbindung zur Klinik ermöglicht eine rasche und effektive Anwendung der grundlegenden Ergebnisse auf den Menschen.

Homepage der Abteilung

Kontakt

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72076 Tübingen


Ines Wickertsheim

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Infrastruktur

Das Labor wurde 2009 umgebaut, um die höchsten Standards in Hygiene zu erreichen. Es bietet nun 245 m2 Laborfläche für die Bildgebung mit Kontrolle der Zugangsberechtigung und erhöhter Hygiene. Das Labor ist freigegeben für Arbeiten unter biologischer Sicherheit auf Level 2 (S2) und für den Umgang mit Radioaktivität, welches die Nutzung aller offenen radioaktiven Isotope für die PET- und SPECT-Bildgebung ermöglicht. Das Labor ist mit zwei Inveon PET Scannern, einem Inveon SPECT/CT, einem microCT, einem optischen Bildgebungssystem sowei einem 7 Tesla MRT ClinScan. Unsere Bildgebungsmodalitäten werden durch molekularbiologischen Methoden und zwei moderne Zellkulturlabore ergänzt. Die gesamte Sektion besteht aus 350 m2 Laborfläche und 207 m2 Bürofläche.

Forschungsschwerpunkte des Labors

Das Labor hat zwei Forschungsschwerpunkte, die Biomedizin und die Physik.
Unsere wissenschaftlichen Projekte erstrecken sich von der Detektorphysik und Bildrekonstruktionen bis zur Grundlagenforschung in der Biomedizin in den Fachgebieten der Onkologie, Neurologie, Immunologie, Infektionsbiologie, Biochemie und Radiochemie.

  • Die Betrachtung und Korrektur des Positronenrange für PET-insert Scanner
  • Die Korrektur der Schwächung und Streuung für PET-insert Scanner
  • Digitale Ablaufsteuerung für Analogspeicher basierte PET Detektoren
  • Quantifizierungsgenauigkeit und Partial-Volume-Effekt von drei Kleintier-PET-Scannern: der microPET Focus 120, der Inveon Dedicated PET und das Inveon Multimodality PET/CT
  • Evaluation der Leistung eines modernen Kleintier-SPECT-Scanners
  • PET -Block-Detektor Ausleseansätze durch Nutzung von G-APDs
  • Evaluation eines klinischen Kopf-PET/MR
  • Die Betrachtung der nicht-isotropischen Positronenverteilung in Hochmagnetfeldern und deren diagnostischer Einfluss in simultanen PET/MRT Messungen
  • Neue Detektorenkonzepte mit Depth of Interaction Encoding basierend auf G-APDs
  • Entwicklung der zweiten Generation eines PET-Inserts für 7 T MRT Scanner
  • Etablierung eines transgenen Tiermodells der Parkinson-Krankheit
  • Bildgebung und Verhalten: In vivo Bildgebung der Verhaltensentwicklung während einer instrumentellen Lernaufgabe unter Nutzung eines neuropathologischen Tiermodells.
  • PET-Bildgebung für die in vivo Evaluierung von Medikamenttransport
  • Neuartige multifunktionale Nanopartikel  für kombinierte Diagnose und Therapie von bösartigen Krankheiten
  • Infektionskrankheiten
  • Molekulare Bildgebung mit hochspezifischen radiomarkierten monoklonalen PSMA-spezifischen Antikörpern zum Targeting von Prostatatumorxenografts
  • Vergleichende Morphologie von Fischen und Säugetieren unter Nutzung des microCT
  • MR-basierte Schwächungskorrektur von PET-Bildern im klinischen PET/MR
  • Vergleich der Effektivität der Schlagvolumenreduktion und des Wallerschen Degenerationsschutz, bei intranasaler und intravenöser Gabe von zwei vorgeschlagenen neuroprotektiven Agenzien
  • Quantitative in vivo Meldungen zur Unterstützung eines mathematischen Models für prädiktive Krebstherapie
  • In vivo Quantifizierung des dopaminergen Systems von Ratten und Mäuse mit einem Tiermodell der Parkinson-Krankheit -  Grenzen und Möglichkeiten
  • In vivo Untersuchungen von Hypoxie induzierter Angiogenese in zeitabhängigen Verlauf von RA mit neuentwickleten Hypoxiemarkern zur Festlegung von klinischer Relevanz und Anwendbarkeit
  • Charakterisierung des Matabolismus von Prolieferation, Perfusion, Angiogenese und Hypoxie in einem GPI induziertem Mausarthritismodell
  • Evaluierung des Einfluss von Luft oder Sauerstoffatmung, unterschiedlichen Anästhetika und Anästhesiedauer auf die Aufnahme von 3'-[18F]Fluoro-3'-Deoxythymidine (18F-FLT) in Karzinome und arthritische Gelenke
  • Entwicklung von neuen Markierungsstrategien für murine T-Zellen
  • Nicht-invasive Bildgebung des T-Zell-Trafficking in solide Tumore
  • Der Effekt des Testosterondefizits auf den Herzmetabolismus basierend auf der Bildgebungsmethode
  • In vivo Untersuchung des Einflusses verschiedener Anästhetika und Atmungsgase auf die Tumorhypoxie
  • Längslaufende nicht-invasive Quantifizierung von Amyloidplaqueablagerung und neuropathologiesche Entwicklung
  • Neue Fortschritte in der Bildgebung bei Tumorhypoxie
  • MR-basierte Schwächungskorrekturmethoden für PET/MRT-Gehirnbildgebung
  • Molekulare Bildgebung von alveoläerer Echinococcose im Tiermodell
  • Bildgebung von Abdominaltumoren und Angiogenese
  • Bildgebung von Leberkrebs
  • Radioimmuntherapie von Neuroblastomen
  • In vivo optische Bildgebungsmessungen der Cathepsin B-Aktivität in entzündetem Gewebe und den korrespondierenden Lymphknoten während der Effektorphase von akuten und chronischen kutanen hypersensitiven Reaktionen des verzögerten Typs
  • Reaktive Sauerstoffarten (Reactive Oxygen Species (ROS)) und NF-κB-inhibierende Agenzien unterdrücken akute und chronische Kontakthypersensivitätsreaktionen (CHSR) und Angiogenese durch Verminderung der MMP-Aktiviät
  • Simultane funktionale PET/MRT in der Onkologie
  • Modulation des Sphingolipidsignalwegs zur Überwindung der Radio- und/oder Chemoresistenzen in experimentellen Gliomen
  • Einfluss von verschiedenen Anästhetika und Luft- oder Sauerstoffatmung auf die Vitalwerte, den Blutglukoselevel und Blutsauerstoffzufuhr von BALB/C Mäusen
  • Beurteilung der Gewebeschrumpfung verursacht durch verschiedene histologische Fixative unter Nutzung  der in vivo MRT und ex vivo CT
  • Einfluss und Relevanz des eurotrophischen Faktors in der Erscheinungsform einer L-DOPA-induzierten Dyskinesie
  • Untersuchung von PET-Tracern in Hormon-unabhängigen und Hormon-abhängigen Prostatakrebs in Xenograftmodellen

Förderung

Werner Siemens-Stiftung

Die Entwicklung von einem kleinen Labor zu einer hochmodernen Einrichtung mit internationaler Sichtbarkeit wurde durch die großzügige Förderung der Werner Siemens-Stiftung ermöglicht. Diese fördert das Labor seit 2008 mit der Vergabe einer Stiftungsprofessur an Prof. Pichler, sowie seit 2009 mit einem Graduiertenkolleg, in das fünf Doktoranden aufgenommen wurden.

Werner Siemens-Stiftung

Zertifikate und Verbände

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