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Adresse: Calwerstraße 14
72076 Tübingen


Corona-Angst Krisentelefon

Wir stehen Ihnen mit psychotherapeutischer Beratung in unserer Krisentelefon-Sprechstunde „Corona-Angst“, sowie für eine stützende Krisenintervention in Akutsituationen, gerne zur Verfügung.
Sie können sich hinsichtlich Fragen im Zusammenhang mit den psychosozialen Auswirkungen der Corona-Krise auf Ihre psychische Gesundheit informieren.

Beratung

Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit einer der drei Kliniken des Zentrums für Psychische Gesundheit auf:


Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie:


07071 29-62500

Mo-Fr:
10.00-12.00 Uhr
Di+Mi+Do:
14.00-16.00 Uhr


Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie:


0174 3238512

Mo+Di+Do:
12.00-14.00 Uhr


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Bitte beachten Sie, dass die Beratungsgespräche auf eine Dauer von ca. 20 Minuten beschränkt sind.


Krisenintervention

In akuten Krisen, die sich durch eine einmalige telefonische Beratung nicht lösen lassen, werden wir versuchen, Ihnen so zeitnah wie möglich ein Gespräch mit einer geeigneten Person aus unserem Team zu vermitteln, sofern Sie keine ausreichende ambulante Versorgung haben. Unsere ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten arbeiten in den Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.

In lebensbedrohlichen Krisensituationen (z.B. bei akuter Suizidalität) rufen Sie bitte den Notdienst:

112

oder die Notfallambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an:

07071 29-82311

Kinder und jugendliche können sich jederzeit an die Notaufnahme der Tübinger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter wenden:

07071 29-62465

Psychosoziale Auswirkungen der Corona-Pandemie

Das Corona-Virus hat auch psychosoziale Auswirkungen: Angstzustände und Depressionen nehmen zu. Forschungsberichte nennen auch von Schlafstörungen, Wiedererinnern von Traumatisierungen und zunehmende innerfamiliäre und Partnerschaftskonflikte. Diese können durch die notwendigen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen noch einmal verschärft werden.

10 Empfehlungen gegen den „Lagerkoller“

Prof. Dr. Stephan Mühlig, Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz und Leiter der Raucherambulanz Chemnitz sowie der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHA-TUC GmbH), gibt Hinweise, wie man mit Quarantäne oder Ausgangssperre umgehen sollte

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Was tun bei Ängsten, Depressionen und anderen psychischen Belastungen?

Depressionen, Ängste und andere psychische Belastungen können sich verschlimmern. Dies hat wiederum ungünstige Auswirkungen, da aufgrund der negativen Stimmung auch Sorgen und Ängste, z.B. im Hinblick auf die Corona-Pandemie, zunehmen können.

Hier einige Tipps:

Auch wenn Sie im Homeoffice arbeiten, achten Sie auf einen regelmäßigen Tagesablauf. Stellen Sie sich den Wecker und stehen zur gewohnten Zeit auf, gehen Sie zur normalen Zeit schlafen, achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten und strukturieren Sie sich die Zeiten für Arbeit, Haushalt und Freizeit!

Verabreden Sie sich mit Freunden und lieben Verwandten zum Videochat oder telefonieren Sie. Das hilft gegen die Einsamkeit!

Gehen Sie – solange es die Ausgangsbeschränkungen zulassen – nach draußen an die frische Luft spazieren oder treiben Sie Sport. Bewegung hilft nachweislich bei depressiver Stimmung!

Sich ins Bett zurückzuziehen, weil Sie sich kraftlos und erschöpft fühlen kann zu einer Zunahme der depressiven Symptome führen. Bleiben Sie aktiv und gehen Sie zu gewohnten Zeiten ins Bett. 

Gehen Sie selbstfürsorglich mit sich um und integrieren Sie angenehme Tätigkeiten in Ihren Alltag, die Ihnen Auftrieb und positive Erlebnisse geben (z.B. Lesen, Düfte, Musik, Spiele, Körperpflege, Yoga, Meditation, Serien schauen etc.).

Telemedizin

Falls sich Ihre Sorgen und Ängste im Rahmen eines Krisentelefonkontaktes nicht lösen lassen, kann eine psychotherapeutische Akutbehandlung notwendig werden. Wenn Sie keine ambulante psychotherapeutische Versorgung haben, kann diese ggf. nach Klärung der Kostenübernahme und Prüfung der Kapazität auch an unserem Zentrum für psychische Gesundheit durchgeführt werden. Die psychotherapeutische ambulante Behandlung ist im Zentrum für Psychische Gesundheit während der Corona-Krise weitestgehend auf telefonische und Videokontakte umgestellt worden. Dadurch können Termine auch während der Ausgangsbeschränkung oder Quarantäne weiterhin wahrgenommen werden. Auf diesem Weg minimieren Sie das Infektionsrisiko, in dem Sie auf die Nutzung von Nahverkehrsmitteln und den persönliche Kontakt verzichten. Die Umstellung auf Telemedizin und Videomedizin wird sowohl von unseren Therapeuten als auch Patienten positiv bewertet. Wir freuen uns, dass wir eine Lösung für die momentane schwierige Situation finden konnten.

Wie funktioniert die Telemedizinische Behandlung?

Sie können sich für eine Videosprechstunde oder eine telefonische Psychotherapie entscheiden.

Für die telefonische Behandlung seien Sie bitte zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Rufnummer, die Sie uns angegeben haben, erreichbar. Sie werden von unseren Ärzten/ Psychotherapeuten kontaktiert. Bitte beachten Sie, dass manche unserer Kollegen im Homeoffice arbeiten. In diesem Fall werden Sie mit unterdrückter Rufnummer anrufen. Bitte gehen Sie dennoch an den Apparat. Leider können wir aus technischen Gründen nicht zum jeweiligen Therapeuten direkt durchstellen.

Für die Videosprechstunde benötigen Sie einen Computer oder ein Smartphone mit Internetzugang, Mikrofon und Kamera. Um mit der Therapie beginnen zu können, installieren Sie eine App.  Sie bekommen von uns vorab einen Link per Email oder SMS zugeschickt, mit dem Sie sich zur vereinbarten Zeit in eine gesicherte und zertifizierte Datenverbindung zu Ihrem Therapeuten einwählen können.

Zertifikate und Verbände

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