#MeinUKT
Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Pflege auf Station 26 und 27

In der THG erwartet dich, ein junges motiviertes Team, das auf alle drei Fachbereiche spezialisiert ist. Du wirst ein wichtiger Teil unseres Teams und übernimmst eine wichtige Rolle in der postoperativen Betreuung unserer Patientinnen und Patienten, die sich einer Herz-, Thorax- oder Gefäßoperation unterzogen haben. Besonders nach den Eingriffen braucht es viel Aufmerksamkeit: Vitalzeichen im Blick behalten, Medikamente richtig verwalten und auf alle möglichen Komplikationen reagieren – bei uns wird’s nie langweilig.

Intra -und Interprofessionell unterstützend im Team sind Praxisanleiter, Wundexpertin, Onkopflege, Ethikbeauftragte und ebenso Schmerzkonsil, Nutrison SupportTeam, Therapiezentrum Physiotherapie und weitere.

Eddings
Sie sind immer Mangelware, also sicher dir deinen Stift früh!
45
Betten
479 Jahre
Uro Erfahrung gesamt
41 Jahre
Mitarbeiter mit der längsten Uro Zeit
57,8l Urin
fließen im Schnitt in 24h
Bei uns arbeiten im Team
MFAs, Altenpflegerinnen, GuKPH, PFP, und IPP.
46 Personen
Insgesamt sind wir, Workload von 20% bis 100%

5 Fragen an Thorsten

Wie läuft ein typischer Arbeitstag in der Urologie ab (Frühdienst)?

Es beginnt mit der gemeinsamen Zimmereinteilung an der Plantafel, dann folgt die Übergabe vom Nachtdienst. Anschließend gehen wir zu den Patienten zur Vitalzeichenkontrolle, Medikamentenausgabe und verteilen die Antibiosen und Infusionen. Danach folgt die Visite mit den Ärzten und der Ausarbeitung dieser. Im Anschluss, nach unserer Pause, versorgen wir die Patienten (Grundpflege und Fachpflege wie Verbandswechsel, Drainagen entfernen, etc.) und kümmern uns um die Entlassungen und die Neuaufnahmen der Patienten.

Wie empfindest du die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Urologie?

In der Regel klappt die Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr gut aber es hängt natürlich auch immer von einem selbst ab, wie gut die Kommunikation und somit die Zusammenarbeit funktioniert.

Was unterscheidet deiner Meinung nach die Urologie von anderen chirurgischen Abteilungen?

Aufgrund der Fachdisziplin erfordert es im Arbeitsalltag ein hohes Maß an Sensibilität.

Du bist seit April 2009 in der Urologie. Warum?

Ursächlich für mich waren die positiven Eindrücke aus meinem Ausbildungseinsatz. Aber auch heute macht mir fast (😉) jeder Arbeitstag so viel Spaß wie damals.

Warum sollten deiner Meinung nach neue Mitarbeitende in der Urologie arbeiten?

Wir haben hier bei uns relativ flache Hierarchien, der Umgang ist oftmals fast schon familiär miteinander. Wir haben hier zwar einen hohen Durchlauf an Patienten, aber dadurch auch deutlich mehr fachspezifische Pflege als in anderen Fachgebieten.

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Kontakt

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Steffen Bühner (Ansprechpartner)

E-Mail-Adresse: steffen.buehner@med.uni-tuebingen.de


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