Springe zum Hauptteil

91
29

Bereich Ethik der Medizin

frontend.sr-only_#{element.icon}: Gartenstr. 47, 72074 Tübingen


frontend.sr-only_#{element.icon}: 07071 29-78016
Sekretariat


Bereich Geschichte der Medizin

frontend.sr-only_#{element.icon}: Goethestr. 6, 72076 Tübingen


frontend.sr-only_#{element.icon}: 07071 29-72950
Sekretariat


Symptom-Checker Apps auf Basis künstlicher Intelligenz

Symptom-Checker Apps auf Basis künstlicher Intelligenz - eine multiperspektivische Analyse ethischer, rechtlicher und sozialer Implikationen

Das Verbundprojekt Check-App untersucht ethische, rechtliche und soziale Aspekte der Digitalisierung am Beispiel von Symptom-Checker-Apps (SCAs). SCAs können, basierend auf Algorithmen, die Diagnosefindung von Anwender*innen unterstützen und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen geben. Die Vielschichtigkeit der Thematik wird im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsansatzes unter Beteiligung verschiedener Projektpartner der Universität Tübingen sowie des Verbundpartners der Hochschule der angewandten Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) prospektiv erarbeitet. Die Perspektiven der jeweiligen Fachgebiete sowie der Betroffenen (z.B. Nutzer*innen, Ärzt*innen, Expert*innen) sind sowohl Gegenstand der Untersuchung als auch Teil des multimethodischen Forschungsprozesses.

Kontakt

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Regina Müller, M.A.


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Universität Tübingen,
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Gartenstraße 47
72074 Tübingen


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-78032


E-Mail-Adresse: regina.mueller@uni-tuebingen.de


Im Forschungsprojekt werden die Auswirkungen der Verwendung von SCAs auf individueller, organisatorischer und systemischer Ebene bewertet. Durch eine bundesweite Befragung werden zum Beispiel das Nutzungsverhalten und die Zielgruppe von SCAs erfasst. Zusätzlich werden qualitative Interviews mit Nutzer*innen, Ärzt*innen und weiteren Interessenvertreter*innen im Gesundheitswesen geführt, um die verschiedenen Perspektiven in die Untersuchungen einfließen zu lassen.

Am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin werden anhand der Ada-App exemplarisch normative und soziale Fragen untersucht, die SCAs aufwerfen. Ethische Herausforderungen stellen sich zum Beispiel mit Blick auf die Gesundheitskompetenz und Autonomie der Nutzer*innen, deren Beziehung zu den behandelnden Ärzt*innen und bezüglich des beruflichen Rollenverständnisses von Ärzt*innen. Zu Beginn wird eine systematische Literaturrecherche ausgeführt, die den Stand der Technik und die ethischen, sozialen und rechtlichen Konzepte und Positionen in diesem Zusammenhang beschreibt. Basierend auf der thematischen Literaturrecherche und etablierten Prinzipien der Bioethik wird eine Analyse der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte von SCAs durchgeführt. Zusammen mit der Recherche bildet die Analyse den Rahmen für eine qualitative empirische Studie, welche die Standpunkte der Anwender*innen erhebt.

Ziel

Ziel der Projektes ist es, die Auswirkungen neuer mobiler Gesundheitsanwendungen zu untersuchen, differenzierte und nachhaltige Handlungsempfehlungen für Betroffene, Entwickler*innen und Entscheidungsträger*innen abzuleiten und auf eine breite und wissenschaftlich fundierte gesellschaftliche Debatte hinzuwirken.


Projektlaufzeit

01.03.2020 - 28.02.2023

Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten (ELSA) der Digitalisierung, von Big Data und Künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsforschung und -versorgung

Prof. Dr. Stefanie Joos, Universitätsklinikum Tübingen, Institut für Allgemeine und Interprofessionelle Versorgung

  • Prof. Dr. Hans-Jörg Ehni, Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
  • Regina Müller, M.A., Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
  • Akad. Rat Dr. Robert Ranisch, Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin / Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften
  • Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing, Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Regina Müller, M.A., Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin.

Zertifikate und Verbände

Springe zum Hauptteil
Cookie Einstellungen
Bitte treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren.
Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.
 
Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen.

Cookies zulassen:
Wir setzen das Analysetool Google Analytics ein, um Besucher-Informationen wie z.B. Browser, Land, oder die Dauer, wie lange ein Benutzer auf unserer Seite verweilt, zu messen. Ihre IP-Adresse wird anonymisiert übertragen, die Verbindung zu Google ist verschlüsselt.

Nur notwendige Cookies zulassen:
Wir verzichten auf den Einsatz von Analysetools. Es werden jedoch technisch notwendige Cookies, die eine reibungslose Navigation und Nutzung der Webseite ermöglichen, gesetzt (beispielsweise den Zugang zum zugangsbeschränkten Bereich erlauben).

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit auf der Seite Datenschutzerklärung ändern. Zum Impressum.

Zurück

Cookies zulassen Nur notwendige Cookies zulassen