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Adresse: Hoppe-Seyler-Str. 3
72076 Tübingen


Telefonnummer: 07071 29-82131


E-Mail-Adresse: florian.​hennersdorf@​med.​uni-​tuebingen.​de


Über uns

Über uns

Die Diagnostik, Therapie und Prävention von neurovaskulären Erkrankungen sowie die grundlagenorientierte und klinische Forschung zu neurovaskulären Erkrankungen stellen einen Profilbereich am Universitätsklinikum Tübingen und der Medizinischen Fakultät dar.

Vorstand

Prof. Dr. Ulf Ziemann

Sprecher des Zentrums, Ärztlicher Direktor Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen

Adresse: Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-82049

Faxnummer: 07071 29-5260

E-Mail-Adresse: ulf.ziemann@med.uni-tuebingen.de

Publikationen: Publikationen

Personenprofil: Mehr zur Person

Prof. Dr. Ulrike Ernemann

Ärztliche Direktorin Abteilung Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie

Adresse: Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071-29-86024

Faxnummer: 07071-29-5638

E-Mail-Adresse: ulrike.ernemann@med.uni-tuebingen.de

Personenprofil: Mehr zur Person

Prof. Dr. Marcos Tatagiba

Ärztlicher Direktor Neurochirurgie

Adresse: Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-80325 Chefsekretariat

Faxnummer: 07071 29-4549

Dr. Florian Hennersdorf

Geschäftsführer
Oberarzt Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie

Adresse: Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-82131

E-Mail-Adresse: florian.hennersdorf@med.uni-tuebingen.de

Aufgaben und Ziele

Für die umliegenden Kliniken besteht die Möglichkeit, durch Kooperationsverträge mit dem Zentrum auch vor Ort eine Schlaganfallversorgung auf höchstem Niveau vorzuhalten, indem bei Bedarf Patienten über eine strukturierte Vernetzung schnellstmöglich an das Universitätsklinikum verlegt werden können.

Darüber hinaus will das Zentrum als Ergänzung zu den ambulanten Strukturen sowohl Patienten als auch den im Umkreis tätigen ärztlichen Kollegen in der ambulanten und stationären Patientenbetreuung zu Fragen der Prävention und Therapie neurovaskulärer Erkrankungen zur Seite stehen.

Krankenversorgung

Gerade im Bereich der neurovaskulären Erkrankungen hat der medizinische Fortschritt in den letzten Jahren neue Möglichkeiten durch hochspezialisierte Verfahren in Diagnostik und Therapie eröffnet. Die Kliniken im ZNET bieten das gesamte Therapiespektrum für Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns und des Rückenmarks an. 

Forschung

Klinische Studien

Das Studienzentrum für Neuro-Kardio-Vaskuläre Notfall- und Intensivmedizin koordiniert die klinischen Studien in der interdisziplinären Infrastruktur. Synergien bei Planung, Initiierung und Durchführung von Studien und Forschungsprojekten können so effizient genutzt werden. Ein eng an das Zentrum für Klinische Studien (ZKS) angebundenes zentrales Qualitätsmanagement garantiert dabei eine ständige Optimierung.

Pressemeldungen

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Struktur des Zentrums

  • Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie mit Schwerpunkt Neurovaskuläre Erkrankungen
  • Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Innere Medizin III
  • Thorax-, Herz-, Gefäßchirurgie
  • Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie
  • Neurologie mit Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen
  • Diagnostische und Interventionelle Radiologie
  • Universitäts-Augenklinik
  • Innere Medizin II
  • Innere Medizin IV
  • Neuropädiatrie
  • Radioonkologie
  • Zentrum für Klinische Studien (ZKS)
  • Präklinische Bildgebung und Radiopharmazie
  • Sektion Funktionelle & Restaurative Neurochirurgie
  • Studienzentrale für Neuro-Kardio-Vaskuläre Notfall- und Intensivmedizin (NKVNI)
  • Studienzentrale Radiologische Klinik
  • Fachbereich Neurologie am Zentrum für ambulante Rehabilitation
  • Tübingen (ZAR)

Präambel

Interdisziplinäre Ansätze gewinnen in der Diagnostik und Therapie neurovaskulärer Erkrankungen zunehmend an Bedeutung. Oftmals bestehen bereits heute mehrere alternative Behandlungsmöglichkeiten. Die im Einzelfall optimale Therapiestrategie hängt von zahlreichen individuellen Begleitumständen wie Alter, Vorerkrankungen und aktuellem Hirngefäßbefund ab. Medikamentöse Therapien müssen individuell abgestimmt und Eingriffe vorausschauend geplant werden. Aufgrund der geringen Ischämietoleranz des Gehirns ist rasches und koordiniertes Handeln bei akuten Schlaganfallpatienten dabei essentiell. Diesen Tatsachen wird durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der im neurovaskulären Zentrum kooperierenden Disziplinen Rechnung getragen. 

Die Weiterentwicklung interventioneller und chirurgischer Verfahren und die Erprobung neuer Therapiestrategien sind in vollem Gange. Die Schlaganfallmedizin entwickelt sich im Hinblick auf Diagnostik und Therapieverfahren hochdynamisch. Beispiele hierfür sind die Kombination der systemischen Thrombolyse mit interventionellen Rekanalisationsverfahren, die Hemikraniektomie beim raumfordernden „malignen“ Mediainfarkt, die intraventrikuläre Lyse bei intraventrikulären Blutungen, die Behandlung von Stenosen der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Arterien, die Behandlung von intrazerebralen Blutungen oder die Indikationsstellung zur Thrombolyse beim Wake-up Stroke auf der Grundlage innovativer neuroradiologischer Bildgebungsverfahren. 

Durch einen abgestimmten gemeinsamen Ressourceneinsatz, eine konsequente Orientierung an definierten Behandlungsprozessen, klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Intensivierung der interdisziplinären Zusammenarbeit, z.B. im Rahmen einer regelmäßigen neurovaskulären Fallkonferenz und klinischer Studien, sollen diese und zukünftige Herausforderungen im Bereich neurovaskulärer Erkrankungen erfolgreich gemeistert werden.

Vollständiges Statut ZNET PDF

Zertifikate und Verbände

Zertifiziertes Neurovaskuläres Netzwerk

  • Deutsche Schlaganfallgesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Neuroradioogie

Zertifikate und Verbände

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