Mit dieser wissenschaftlichen Studie möchten wir verschiedene Modalitäten der Bildgebung genauer untersuchen, um die Bedeutung der einzelnen Verfahren für die Diagnostik besser bewerten zu können. Wir möchten neue Erkenntnisse über die Entstehung und das Voranschreiten der Krankheit gewinnen und damit Heilungs- und Therapiemöglichkeiten weiter voranbringen.
Gleichzeitig erhalten die Patientinnen und Patienten, die an der Studie teilnehmen, die best mögliche Diagnostik durch hochmoderne Bildgebungs-Verfahren und eine daraus abgeleitete, individuelle Therapie. Diese kann aus einem oder mehreren mikrochirurgisch angelegten Bypässen bestehen oder bei ausreichender Durchblutung aus bildgebenden Verlaufskontrollen.
Während der gesamten Zeit werden die Patientinnen und Patienten vom Team des Zentrums für Moyamoya und assoziierte Angiopathien des Universitätsklinikums Tübingen engmaschig betreut.
Die Studie wird in Kooperation mit der Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Freiburg durchgeführt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.