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Forschungsinstitut für Frauengesundheit (FFG)

Forschungsinstitut für Frauengesundheit (FFG)

Unter dem Dach des Departments für Frauengesundheit bietet das Forschungsinstitut für Frauengesundheit (FFG) unter der Leitung von Frau Univ.-Prof. Dr. med. Sara Y. Brucker ein innovatives Umfeld mit vielseitigen und interdisziplinären Forschungsthemen für motivierte (Nachwuchs-) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wissenschaftlich engagierten Ärztinnen und Ärzten.

Forschungsschwerpunkte

Die verschiedenen Forschungsaktivitäten des FFGs ergänzen sich in ihrem Beitrag zur Förderung der Frauengesundheit und gleichzeitig zur Funktion des Instituts als Dreh- und Angelpunkt für Translations- und Implementierungsforschung. An der Seite der Universitäts-Frauenklinik hat das Forschungsinstitut eine Schlüsselrolle. So wird der Prozess der zeitnahen Umsetzung von Forschung und Anwendung in der Versorgung unserer Patientinnen immer wichtiger.

Die Forschungsschwerpunkte des FFG erstrecken sich über alle Fachgebiete der Frauengesundheit:
Fetalmedizin, Perinatologie, experimentelle Senologie, experimentelle Gynäko-Onkologie, translationale Onkologie, Medizintechnik, innovative Operationsmethoden, Urogynäkologie, Endokrinologie, Reproduktion, Versorgungsforschung, Fehlbildungen sowie Regenerative Medizin.

Von Grundlagenforschungsprojekten bis hin zu Klinischen Studien werden hier alle Phasen der biomedizinischen Forschung durchgeführt.

Translationale Onkologie

3D-Kulturmodelle/Organoide


Ziel unserer Arbeitsgruppe ist die Herstellung patientenabgeleiteter 3D-Kulturmodelle (‘Organoide‘) von Tumor- und Normalgewebe. Im Fokus stehen hier sowohl die molekulare Charakterisierung dieser Modelle als auch die Entwicklung von neuen Testverfahren für die Vorhersage für das Therapieansprechen. Mit Hilfe dieser Modelle und Methodenentwicklung versuchen wir dem Ziel einer individualisierten und maßgeschneiderten Therapie ein Stück näher zu kommen.

Goal of our research is the establishment of patient-derived 3D culture models (‘organoids’) of tumour and healthy tissue. Our focus lies on the molecular characterization of such models as well as the development of new protocols for drug efficacy testing for predicting therapy response. With the help of these models and protocols we hope to get a step closer to an individualized and patient tailored therapy regimen.

Expertise:

Our lab has a longstanding expertise in 2D cell culture, cell cycle analysis and live cell imaging. Recently we have included 3D culture methods to our repertoire.  

Methods:

qPCR, western blot, in vitro kinase assays, cell cycle analysis by time-lapse live cell imaging, CRISPR/Cas9-knockout and targeted mutagenesis, single cell isolation by micromanipulation for tumour cells from blood and bone marrow, immune(histo)(cyto)chemistry, immunofluorescence. 

Equipment:

IX83 fluorescence microscope, iBright Western Blot detection, Quantstudio 5 qPCR, ParSortix cell separation system, CELLSEARCH

  • Prof. Dr. René H. Medema
    Division of Cell Biology
    Netherlands Cancer Institute
    Plesmanlaan 121, 1066 CX Amsterdam, Netherlands
  • Prof. Dr. Peter Loskill
    Forschungsinstitut für Frauengesundheit
    Silcherstr. 7/1, 72076 Tübingen
  • Prof. Dr. Gerd Klein
    Medizinische Klinik, Department II
    Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF)
    AG Stammzellbiologie
    Waldhörnlestraße 22, 72072 Tübingen
  • Dr. med. Daniel Stange
    Universitätsklinikum Dresden
    Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
    Fetscherstraße 74, 01307 Dresden

Wir sind immer auf der Suche nach talentierten und hochmotivierten Jungforschern/innen, die sich in unserer Arbeitsgruppe engagieren wollen! Interessenten für
Doktor- und Masterarbeiten werden gebeten sich per E-Mail an Dr. André Koch zu wenden.

Andre.Koch@med.uni-tuebingen.de

Dr. rer. nat. André Koch

Leitung

Personenprofil: Researchgate

E-Mail-Adresse: Andre.Koch@med.uni-tuebingen.de

Tumorzelldissemination


Die Arbeitsgruppe der translationalen Onkologie beschäftigt mit folgenden Schwerpunkten:

  • Prognostische Relevanz von zirkulierenden Tumorzellen (CTCs), disseminierten Tumorzellen (DTCs) und Tumor DNA
  • Translationale Tumorimmunologie - Entwicklung von Peptidvakzinen für Tumorerkrankungen

Detektion und Charakterisierung von epithelialen Tumorzellen aus Knochemarkspunktaten

Detektion und Charakterisierung von epithelialen Tumorzellen aus peripherem Blut

In Einzelfällen Heilversuche bei Patientinnen mit Ovarialkarzinomen

  • Prof. Dr. Christoph Klein
    Experimental Medicine and Therapy Research
    University of Regensburg
    Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg
  • Fraunhofer Project Group
    Personalized Tumor Therapy
    ITEM Regensburg
    Josef-Engert Str. 9, 93053 Regensburg
  • Prof. Dr. Tanja Fehm
    Universitäts-Frauenklinik Düsseldorf
    Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf
  • Prof. Dr. Wolfgang Janni
    Universitäts-Frauenklinik Ulm
    Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
  • Professor Dr. A. Schneeweiss, PD Dr. Markus Wallwiener
    NCT Heidelberg
    Im Neuenheimer Feld 460, 69120 Heidelberg
  • Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee, 
    Interfakultäres Institut für Zellbiologie/ Abteilung für Immunologie, 
    Universität Tübingen, Deutschland
  • PD. Dr. Annette Staebler,
    Institut für Pathologie/ Abteilung für gynäkologische Pathologie, 
    Universitätsklinikum Tübingen

Prof. Andreas Hartkopf

Leitung

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Regenerative Medizin und Frauengesundheit und Genderforschung

Regenerative Medizin

Die Arbeitsgruppe um Prof. Katja Schenke-Layland erforscht vielfältige Fragestellung rundum das Thema „Medizintechnik und Regenerative Medizin“. Unter Anderem liegen die Forschungsschwerpunkte auf dem Einsatz und der Weiterentwicklung optischer Technologien wie beispielsweise der Raman Mikrospektroskopie, Multiphotonen-induzierte Autofluoreszenz Mikroskopie und Second Harmonic Generation (SHG) als nicht-invasive Methoden zur Darstellung zellulärer und extrazellulärer Gewebestrukturen, sowie auf der Entwicklung neuer Biomaterialien und Bioreaktorsysteme für die Zell- und Gewebekultur. Wir greifen dabei auf eine langjährige Expertise in der Etablierung zwei- (2D) und dreidimensionaler (3D) in vitro Stammzellkultursysteme unter Verwendung adulter und pluripotenter Stammzelltechnologien zurück. Eine weitere Kompetenz ist in der Analyse von Proteinen und Strukturen der extrazellulärer Matrix (ECM), auf deren Basis neuartige Trägersubstrate für den Einsatz in der regenerativen Medizin entwickelt werden.

Etablierung von 2D und 3D In vitro Stammzellkultursystemen unter Verwendung adulter und embryonaler Stammzelltechnologien.

Analyse von ECM Proteinen und Strukturen unter Verwendung minimal-invasiver Mikroskopietechnologien.

Entwicklung spezifischer Systeme für die Lagerung und Aufbewahrung von Geweben und Organen.

Design und die Entwicklung neuartiger Biomaterialien für den Einsatz in der regenerativen medizinischen Forschung.

Core Facility:

 ImageStream

Prof. Katja Schenke-Layland

Leitung

Publikationen: PubMed

Simone Liebscher 

Diana Holzer

Frauengesundheit und Genderforschung

Zu den Schwerpunktthemen zählen die Versorgungsforschung zu Schwangerschaft und Geburt, mit einer besonders langen Tradition, sowie die gestaltende Versorgungsforschung, beispielsweise für Betroffene mit einer Seltenen Erkrankung, speziell mit einer Seltenen Genitalen Fehlbildung, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Seltene Genitale Fehbildungen der Frau (ZSGF). Verschiedene Projekte richten sich auf das Problemfeld Demographic Change Management und Frauengesundheit, u.a. vor dem Hintergrund eines wachsenden Pflegebedarfs in der Gesellschaft. Die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung, Qualitäts- und Gesundheitssystemforschung, beispielsweise in der Senologie, sind weitere Themen- und Projektbereiche. Geschlechtsspezifische Aspekte in der Medizin finden u.a. Niederschlag in der Kommunikation und bedürfen zukünftiger Berücksichtigung in Unterstützungs- und Informationsstrategien, die Grundlagen hierzu sind Gegenstand aktueller Forschungsvorhaben. Das Anliegen der Förderung von Gesundheitskompetenz findet u.a. Niederschlag in Projekten, welche die Nutzung neuer Technologien zur Gesundheitsförderung im Blick haben, z.B. im Bereich von Schwangerschaft und Geburt oder in der tertiären Prävention.

In der Arbeitsgruppe ist interdisziplinäre Expertise vorgehalten: Frauenheilkunde, Chirurgie, Psychologie, Neuropsychologie, Experimentalpsychologie und Hirnforschung, Soziologie, Historie.

Außerdem besteht Expertise, wie sie für viele Felder der Versorgungsforschung im Besonderen benötig ist, hinsichtlich Gesundheitssystemkompetenz, auch für internationale Vergleiche, Sozialmedizin, Public Health, Öffentliches Gesundheitswesen, (Sozial-)Versicherungsmedizin sowie Rehabilitation.

  • Universität Trier, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik
  • Universität Regensburg
  • Universität Ulm
  • Universität Düsseldorf
  • Universität Heidelberg
  • Universität Wien, Österreich
  • Universität Basel, Schweiz
  • Universität Genf, Schweiz
  • Universität Lausanne, Schweiz
  • Democritus Universität Thrace, Griechenland
  • Universität Thessaloniki, Griechenland
  • Universität Brescia, Italien
  • Universität Padova, Italien
  • Universität Trento, Italien
  • Universität Poitiers, Frankreich
  • Universitäts Istanbul, Türkei

Prof. Dr. E. Simoes

Leitung

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Genitale Fehlbildungen und Reproduktion

Genitale Fehlbildungen

Die Forschergruppe um Prof. Dr. Sara Brucker und PD Dr. Katharina Rall beschäftigt sich mit der Kinder- und Jugendgynäkologie mit besonderem Schwerpunkt auf genitalen Fehlbildungen. Die Patientinnenversorgung findet in einem interdisziplinären ExpertInnenteam mit jahrelanger Erfahrung statt. Die Forschung umfasst das gesamte Spektrum von der Klinik bis in die Grundlagenforschung.

Laufende Projekte

  • (epi)genetische Ursachen genitaler Fehlbildungen
  • funktionelle Untersuchung von Hormonrezeptoren an Uterusrudimenten von MRKH-Patientinnen
  • Klassifizierbarkeit genitaler Fehlbildungen im klinischen Alltag
  • die psychologische Seite und ihre Auswirkungen bei genitalen Fehlbildungen
  • Optimierung der operativen Therapie bei genitalen Fehlbildungen
  • Versorgungsforschung bei seltenen genitalen Fehlbildungen

etc.

Klinisch

  • Zertifikat zur Durchführung kinder- und jugendgynäkologischer Sprechstunden
  • psychosomatische Mitbetreuung der Patientinnen mit genitalen Fehlbildungen
  • Entwicklung einer optimierten Methode zur laparoskopisch-assistierten Neovagina-Anlage

Grundlagenforschung

  • funktionelle Untersuchungen an primären Zellkulturen (Endo- und Myometrium)
  • qRT-PCR, ELISA, Westernblot
  • Array-basierte Verfahren, Sequenzierungen in Koop. mit Medizinischer Genetik
  • Histologie und Immunhistochemie in Kooperation mit Pathologie
  • Med. Genetik, Pathologie, Psychosomatik, Kinderchirurgie, Radiologie, Universitätsklinikum Tübingen
  • CEGAT
  • Genetik Münster (Prof. Wieacker)
  • Frauenklinik Erlangen (Prof. Beckmann, PD Strick)
  • Genetik Genf (Prof. Antonarakis)
  • Baylor College of Medicine, Houston, Texas, USA

Prof. Dr. Sara Brucker

Leitung

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PD Dr. Rall

Koordination

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Prof. Seeger, S. Hofmeister

Reproduktion

  • Einfluss von systemischen Erkrankungen auf die ovarielle Reserve / Fertilitätserhalt
  • Individualisierung der Kindwunschtherapie
  • Physiologisches Institut, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Urologische Klinik, Universitätsklinikum Tübingen
  • Netzwerk Fertiprotekt
  • Dr. Margarete Fischer-Bosch - Institut für Klinische Pharmakologie, Stuttgart
  • Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Tübingen
  • Institut für Medizinische Genetik, Universitätsklinikum Tübingen
  • Kinderklinik, Universitätsklinikum Tübingen

Dr. Melanie Henes

Leitung

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Urogynäkologie und Onkologische Endokrinologie

Urogynäkologie

  • Grundlagenforschung der pathophysiologischen Zusammenhänge des weiblichen Beckenboden zur Entwicklung neuer Therapieoptionen, in Kooperation mit dem Institut für Klinische Anatomie, der Radiologischen Universitätsklinik und der Pelvic Floor Research Group der Unitersity of Michigan, Ann Arbor, MI, USA
  • klinische Forschung zur Qualitätssicherung und Etablierung unterschiedlichster OP-Methoden
  • Anatomie des weiblichen Beckenbodens
  • Morphologie der glatten Muskulatur des Lig. Sacrouterinum
  • Kernspintomographische Morphologie des weiblichen Beckenbodens
  • Einflüsse von Schwangerschaft und Geburt auf den weiblichen Beckenoden
  • Umfassende Fistelchirurgie
  • Klinische Expertise auf allen Formen der Beckenbodenrekonstruktionen
  • Einsatz von Fremdmaterialien
  • Analyse unterschiedlicher OP-Methoden (Sakropexie, TVT, Kolpkleisis, Anlage von suprapubischen Kathetern, sakrale
      Neuromodulation, Implantation von artifiziellen Sphinkteren)
  • Leitlinienerstellung
  • Patienten Aufklärungsbögen
  • Institut für Klinische Anatomie Tübingen
  • Institut für Radiologie Tübingen

Prof. Christl Reisenauer

Leitung

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Onkologische Endokrinologie

Steroidhormone wie Estrogene (E) und Progesteron (P4) spielen über die Bindung an ihre Rezeptoren ER (Östrogenrezeptor) und PR (Progesteronrezeptor) bei der Entwicklung der Brust sowie bei der Entstehung des Mammakarzinoms eine bedeutende Rolle. Über sie werden Signale aktiviert, die das Wachstum von Epithelzellen stimulieren. Die Frage, ob die Zugabe eines synthetischen Gestagens zur Hormontherapie (HT) während der Postmenopause das Risiko für die Entstehung eines Mammakarzinoms erhöht, wird derzeit kontrovers diskutiert.
Sowohl in in vitro- als auch in in vivo-Studien konnten zeigen, dass die Progesteronrezeptor-Membrankomponente-1 (PGRMC1) in Abhänigigkeit des Östrogenrezeptors a (ERa) proliferative Eigenschaften auf Mammakarzinomzellen vermittelt und somit an der Tumorgenese beteiligt sein könnte. Dies ist gerade in Bezug auf in klinischen Studien beobachtete, erhöhte Brustkrebsraten während einer gestagenhaltigen, postmenopausalen Hormontherapie (HT) von immenser Bedeutung. Der Mechanismus, unter welchen Bedingungen (bestimmte?) Gestagene offensichtlich einen proliferativen Effekt auf Mammakarzinomzellen ausüben können, ist noch unbekannt. Prospektive Beobachtungsstudien deuten darufhin, dass das Brustkrebs-Risiko von der Wahl der Gestagenkomponente abhängt.

Klinisch

  • Hormontherapie in der Postmenopause

Grundlagenforschung

  • funktionelle Untersuchungen an primären Zellkulturen (Mamma- und Ovarialkarzinom)
  • qRT-PCR, ELISA, Westernblot

Prof. Dr. Hans Neubauer

  • Universitäts-Frauenklinik Düsseldorf
    Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf

Prof. Dr. Xiangyan Ruan

  • Department of Gynecological Endocrinology, Beijing Obstetrics and Gynecology Hospital, Capital Medical University, Beijing, China

Prof. Dr. Dr. Alfred O. Mueck

Leitung

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Prof. Dr. rer. nat. Harald Seeger

Leitung

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Medizintechnik

Medizintechnik

Die Arbeitsgruppe der experimentellen Medizintechnik und der innovativen Operationsmethoden beschäftigt sich aktuell mit drei hauptsächlichen Schwerpunkten:

  • 1. Peritoneale Adhäsionsbildung/-prohylaxe
  • 2. Effekte von unterschiedlichen Koagulations-/ und Schneideinstrumenten auf das Gewebe (Adhäsionsbildung, thermischer Lateralschaden, gerätespezische Eigenschaften)
  • 3. Untersuchung ergonomischer Aspekte im Operationssaal

In Kooperation mit der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationsmedizin, Institut für Experimentelle Chirurgie und der Einrichtung für Tierschutz, Tierärztl. Dienst u. Labortierkunde an der Eberhard Karls Universität können zu den o.g. Fragestellungen Modelle angeboten werden, die spezielle Sachverhalte und vor allem einen möglichen Vergleich von Instrumenten abbilden.

  • ERBE Elektromedizin
  • Institut für Systemdynamik der Universität Stuttgart (ISYS), IoC-Projekte mit Universität Stuttgart
  • Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationsmedizin, Institut für Experimentelle Chirurgie
  • Einrichtung für Tierschutz, Tierärztl. Dienst u. Labortierkunde an der Eberhard Karls Universität, Tübingen
  • Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung Tübingen

PD Dr. B. Krämer

Leitung

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