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Adresse: Calwerstraße 7
72076 Tübingen


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Kinderwunsch-Zentrum

Kinderwunsch-Zentrum

Ihr sehnlichster Wunsch ist es, schwanger zu werden und ein gesundes Kind in den Armen zu halten? Was bei anderen Paaren so natürlich erscheint, klappt bei Ihnen nicht? Mit diesem Problem sind Sie nicht allein, in Deutschland sind dies pro Jahr etwa 800.000 Paare.

Das Kinderwunschzentrum der Universitäts-Frauenklinik in Tübingen steht allen ratsuchenden Paaren offen. Seit dem Ende der
70er Jahren werden bei uns Paare über die Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung beraten. Sie können sich über die folgenden
Internet-Seiten informieren.

Wir bieten regelmäßig Informationsabende an, an denen die notwendigen Voruntersuchungen und die Behandlungsschritte ausführlich besprochen werden. Zusätzlich lernen Sie dabei unser Team und unsere Räumlichkeiten kennen.

ÖA Dr. Melanie Henes

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Dr. Stephanie Hübner

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Terminvereinbarung

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-83117


E-Mail-Adresse: kontakt@uni-frauenklinik-tuebingen.de


Sprechstunden

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Montag:                         Donnerstag:
7.30 - 12.30 Uhr           7.30 - 12.30 Uhr
13.00 - 15.30 Uhr         13.00 - 19.00 Uhr

Dienstag:                        Freitag:
7.30 - 12.30 Uhr            7.30 - 12.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch:
7.30 - 12.30 Uhr
13.00 - 16.30 Uhr


Warum Sie in unser Zentrum kommen sollten:

  • modernste reproduktionsbiologische Methoden
    der individuellen und patientenadaptierten Kinderwunschtherapie
  • gynäkologische und andrologische
    Betreuung auf höchstem Niveau
  • modernste Formen der
    minimal-invasiven Fertilitätschirurgie
  • hoch kompetente Endometriosetherapie
    mit Level 3-Zertifikat
  • interdisziplinäre Kooperation bei
    andrologischen Fragestellungen
  • Fertilitätserhalt vor zytotoxischer Therapie
  • besondere Beratung in Risikosituationen
  • Betreuung in familiärem Ambiente

Infoabende

Infoabende der Frauenklinik in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Frauenärzte.
Es erfolgt ein Vortrag über Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch, anschließend offene Fragerunde.

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: In der Kinderwunschsprechstunde,
Calwerstraße 7
72076 Tübingen


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 18.30 - 19.30 Uhr


Wir bitten um telefonische Anmeldung unter:

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-83117


Aktuelle Termine

Unser Leistungsangebot

Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein zunehmendes Problem unserer Gesellschaft. Die Ursachen für die Kinderlosigkeit sind in je 40 % bei Frau oder Mann zu finden oder aber in 20 % bei beiden Partnern.

Neben dem Problem des demografischen Wandels ist eines der dringenden Probleme der Gegenwart die ungewollte Kinderlosigkeit. Diese wird eine der größten Herausforderungen für die Medizin der Zukunft werden. Schon heute wird mehr als jede dritte neu in Deutschland geschlossene Ehe ungewollt kinderlos bleiben, und das mit stetig steigender Tendenz!

Da die ausbleibende Schwangerschaft bei Paaren mit Kinderwunsch in der Mehrzahl IVF der Fälle multifaktoriell bedingt ist, ist ein ganzheitlicher Therapieansatz notwendig. Dabei verstehen wir mit „ganzheitlich“ alle innovativen Möglichkeiten, die ein modernes Kinderwunschzentrum bietet.

Sind nach einer ausgewogenen Diagnostik, einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem Paar und/oder Vortherapien die Indikation zu einer so genannten künstlichen Befruchtung gestellt worden, so wird diese entweder als In-vitro-Fertilisation (IVF) oder als Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) durchgeführt. Bei der IVF-Therapie werden die gewonnen Eizellen im Labor mit dem aufbereiteten Ejakulat (männlicher Samen) zusammengebracht und in den Brutschrank gegeben. Demgegenüber wird bei einer ICSI-Therapie jeweils ein Spermium in je eine Eizelle eingebracht.

Diagnostik

Diagnostik zur Abklärung der Kinderlosigkeit (Hormonanalysen, Zyklusdiagnostik, Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit, Spermiogramm). Hierbei wird der Zyklus mittels Ultraschall- und Hormonkontrollen überwacht.

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Therapie

Therapie der Kinderlosigkeit mittels Zyklusüberwachung und/oder Insemination

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Modernste Labortechnik

Hier finden Sie Informationen zu den neuesten Labormethoden, die an unerer Klinik eingesetzt werden wie z.B. IMSI oder "Social Freezing" (ultraschnelles Einfrieren).

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Künstliche Befruchtung im natürlichen Zyklus

Bei der künstlichen Befruchtung im natürlichen Zyklus wird aus einem – im natürlichen Zyklus gereiften - Eizellbläschen (Follikel) die Eizelle mittels vaginaler Follikelpunktion gewonnen und anschließend einer künstlichen Befruchtung durch Invitro- Fertilisation (IVF) oder Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) zugeführt.

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Beratung

Beratung bezüglich des Einfrierens von unbefruchteten Eizellen (sogenanntes „Social freezing“). Durch die Entwicklung der Vitrifikation als Einfrierverfahren können nun auch unbefruchtete Eizellen effektiv eingefroren werden.

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Ratgeber

Dieser Ratgeber richtet sich an Paare, die ungewollt kinderlos sind und informiert über die Möglichkeiten, mit denen ihnen geholfen werden kann, so dass sich ihr Kinderwunsch erfüllt. Dazu gehören sämtliche wissenschaftlich auf ihre Wirksamkeit hin untersuchten Möglichkeiten der assistierten Reproduktion. Hinter diesem sehr technisch klingendem Begriff verbergen sich auch wenig aufwendige Maßnahmen. Oft lässt sich eine Schwangerschaft schon mit einfachen Mitteln realisieren. Die hier gegebenen Informationen können aber in keiner Weise die Beratung in einem ärztlichen Gespräch ersetzen, sondern sollen Sie darauf vorbereiten und unterstützen.

Der unerfüllte Kinderwunsch ist ein sehr intimes, aber vor allem ein sehr individuelles Problem. Es gibt viele mögliche Ursachen für die ungewollte Kinderlosigkeit. Sie können seelischer Natur sein, beispielsweise durch berufsbedingten Stress. Andere wichtige Faktoren können eine Rolle spielen, zum Beispiel das Alter der Frau, die Lebensweise des Paares (Alkoholkonsum, Zigarettenkonsum, Übergewicht) oder andere wichtige Umweltfaktoren, die der Erfüllung des Kinderwunsches im Wege stehen.

Im Jahr 2006 wurde das Netzwerk FertiPROTEKT gegründet. Es soll Frauen und Männern vor und nach einer Chemo- oder Strahlentherapie
die Möglichkeit zu geben, sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit beraten und gegebenenfalls
auch Maßnahmen zum Schutz ihrer Fruchtbarkeit durchführen zu lassen.

Im Gegensatz zu Männern, bei denen die Konservierung von Spermien ein etabliertes Verfahren ist, existieren bei Frauen erst seit wenigen
Jahren effektive Techniken zur Fertilitätsprotektion.

Alle diese Techniken, die mit FertiPROTEKT weltweit erstmals in einem Land flächendeckend angeboten werden, werden in den Zentren
des Netzwerk etabliert, weiter entwickelt und in ihrer Wirksamkeit überprüft. Entsprechend erfüllen alle Zentren des Netzwerks strenge
Beratungs- und Therapiestandards, die ständig kontrolliert und optimiert werden.

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