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Presse und Aktuelles
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Forschung

Der wissenschaftliche Schwerpunkt unserer Abteilung liegt auf dem Gebiet der onkologischen Pathologie.  Mehrere Arbeitsgruppen befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Tumorpathologie, wobei das Spektrum von grundlagenforschungsnahen zellbiologischen Ansätzen bis hin zu translationalen und diagnostisch relevanten klinischen Fragestellungen reicht. In unserer Forschung kommt ein sehr breites Spektrum moderner morphologischer, molekulargenetischer und zellbiologischer Methoden zum Einsatz, die im Rahmen kooperativer Projekte auch anderen Arbeitsgruppen der Fakultät und der Universität zur Verfügung stehen.

Die Pathologie und Biologie maligner Lymphome, das Pankreas-Karzinom, neuroendokrine Tumoren des Gastrointestinal-Trakts sowie gynäkologische Malignome stellen durch externe Drittmittel geförderte Themenschwerpunkte der onkologischen Forschung der Abteilung dar. Darüber hinaus existiert ein Forschungsschwerpunkt zur Ultrastruktur der Blut-Hirnschranke. Das Comprehensive Cancer Center Tübingen (CCCT), das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK) sowie der SFB 685 sind wichtige Partner in der kollaborativen Forschung. Publikationen aus unseren Forschungsaktivitäten finden Sie bei den einzelnen Arbeitsgruppen sowie unter "Aktuelles".

Die von unserer Abteilung betreute zentrale Tumorbank des CCCT und die Core facility für Mauspathologie sind aus Mitteln des CCC bzw. der Fakultät geförderte zentrale Serviceeinrichtungen, die den Wissenschaftlern der Fakultät und darüber hinaus zur Verfügung stehen.

Forschungsgruppe Hämatopathologie
FO Hämatopathologie
Identifikation und Charakterisierung genetischer Veränderungen bei hämatologischen Neoplasien zur Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten und zum besseren Verständnis der Lymphomgenese.
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Ansprechpartner: Prof. Dr. Leticia Quintanilla-Fend, Prof. Dr. Falko Fend

Forschungsgruppe Gastrointestinale Tumorpathologie
FO Tumorpathologie - Profilerationsmarker
Das Hauptinteresse der Arbeitsgruppe gilt malignen Tumoren des Pankreas und des endokrinen Systems. Ein Fokus liegt auf neuroendokrinen Tumoren des Dünndarms und des Pankreas. Die Rolle von Chemokinen und Chemokinrezeptoren für die Tumorprogression von soliden Tumoren, insbesondere des duktalen Adenokarzinoms des Pankreas, stellt einen weitereren Schwerpunkt dar.
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Ansprechpartner: Prof. Dr. Bence Sipos

Forschungsgruppe Elektronenmikroskopie
Elektronenmikroskop90x90
Sowohl konventionelle Transmissions-Elektronenmikroskopie als auch die Anwendung der Gefrierbruchtechnik sind Voraussetzungen für unsere morphologischen Untersuchungen an der Blut-Hirnschranke (BHS) des Säugers.Unsere Gefrierbruchanlage ist eine der wenigen in Deutschland und für unsere Forschung unabdingbar, um sowohl die Membranarchitektur von Endothelzellen (tight junctions TJ) als auch von Astrozyten (orthogonale Partikelkomplexe OPKs) analysieren zu können. Unser Interesse gilt den morphologischen Veränderungen der BHS unter pathologischen Bedingungen wie bei Astrozytomen.
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Ansprechpartner: PD Dr. rer. nat. Petra Fallier-Becker

Forschungsgruppe Kardiopathologie
Forschung Kardiopathologie
Die Diagnostik von Herzmuskelerkrankungen wird durch immunologische und virologische Grundlagenforschung (Mausmodelle der CVB3 Myokarditis) sowie durch klinische Forschung ergänzt, u.a. mit dem Ziel, Biomarker zu identifizieren, die den Verlauf einer Herzmuskelerkrankung definieren und potenzielle Therapiestrategien in Sinne einer personalisierten Medizin aufzeigen.
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Ansprechpartner: Prof. Dr. Karin Klingel

Forschungsgruppe Ovarialtumoren
FO Ovarialtumoren
Die Arbeitsgruppe Ovarialtumoren beschäftigt sich mit prognostischen Markern und molekularen Alterationen des Ovarialkarzinoms. Im Rahmen des SFB 685 wird die Rolle des Immunzellinfiltrats und molekularer Alterationen für die individualisierte Tumorimmuntherapie des Ovarialkarzinoms untersucht.
 

 

Ansprechpartner: PD Dr. Annette Staebler, Dr. Hans Bösmüller

 






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Kontakt
Institut für Pathologie und Neuropathologie
Liebermeisterstraße 8
72076 Tübingen
Prof. Dr. Falko Fend
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