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Polyneuropathie - periphere Nerven

Diese Ambulanz bietet die Möglichkeit, Ursachen einer Polyneuropathie oder peripheren Nervenschädigungen (inkl. Zusatzuntersuchungen wie Elektrophysiologie, quantitativer Testungen, Nervenultraschall, Laboruntersuchungen, ggfs. Nervenbiopsie oder Liquordiagnostik) abzukären und bereits vorhandene Untersuchungen mitzubeurteilen.

Angebotene Zeiten und Kontakt

Die Sprechstunde findet am Dienstagnachmittag von 14  bis 16.30 Uhr statt.

Unter folgendem Kontakt können Sie einen Termin vereinbaren: 
Wahlleistungspatienten ambulanz Tel. 07071 29-82049
Polyneuropathie-Ambulanz (gesetzl. versicherte Patienten)

Tel. 07071 29-82051

       07071 29-85165

 

Team
 
 
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Prof. Dr. Alexander Grimm
Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie / Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen und Neuroonkologie
Oberarzt der Klinik
Leiter Neurologische Ambulanz
Leiter Polyneuropathie-Ambulanz

Stellv. Vorsitzender der DEGUM, Sektion Neurologie

 

 

 
 
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Dr. Lorenzo Roncoroni
Assistenzarzt

 

 

Diagnostik

Neben einer detaillierten klinischen Untersuchung besteht im Rahmen der Sprechstunde die Möglichkeit elektrophysiologische Messungen (z.B. Neurografien, Myografien) sowie Ultraschalluntersuchungen des peripheren Nerven oder der Muskeln durchzuführen. Additive Zusatzuntersuchungen wie spezielle Laboruntersuchungen, Liquordiagnostik, MRT-Bildgebung oder Nervenbiopsien können besprochen und geplant werden. Unter Umständen kann eine weitere, stationäre Abklärung von Nöten sein.

 

Wir widmen uns neben hereditären, also erblichen und erworbenen Polyneuropathien auch der Diagnostik bei traumatischen Nervenschädigungen (in enger Kooperation mit den Kollegen der Neurochirurgie und Traumatologie). Ein Schwerpunkt der Ambulanz ist neben der Elektrophysiologie die Technik des hochauflösenden Nervenultraschalls. Hierdurch bietet sich eine neue Möglichkeit den Nerv schmerzlos und unkompliziert zu visualisieren. In ausgewählten Fallen schließt sich eine MR-Neurography in Kooperation mit Kollegen der Neuroradiologie an.

 

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Pathologisch geschwollene Nerven bei CIDP.

1 zeigt einen vergrößerten Nervus medianus im Querschnitt am Unterarm. Der CSA liegt mit 15 mm² über den bekannten Referenzwerten aus der Literatur. Abbildung 2 zeigt einen Querschnitt durch den N. peroneus communis im Bereich der Poplitea. Der Gesamt-Querschnitt ist grenzwertig vergrößert (15 mm²). Auffallend ist darüber hinaus die Größe einzelner Faszikel (weißer Pfeil). (Abbildungen aus eigenen Daten). Abbildung 3 und 4 zeigen jeweils einen gesunden N. medianus bzw. N. peroneus an einer korrespondierenden anatomischen Stelle. Man beachte den Nervenquerschnitt mit je 8 mm². Die Faszikel zeigen alle einen ähnlichen Durchmesser im Gegensatz zur Abbildung 2.

 

 

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit an verschiedenen Studien zur Diagnosestellung von Polyneuropathien, mit Schwerpunkt der Immunneuropathien sowie hereditärer Neuropathien teilzunehmen. Genaueres erfahren Sie im Rahmen einer Erstvorstellung in unserem Hause.

 

EMG-Labor

SEP-Labor

Doppler-Labor

 

Therapie

Diese wird individuell auf die zahlreichen krankheitsauslösenden Faktoren abgestimmt. Hierbei erfolgt bei bestimmten Krankheitsbildern eine interdisziplinäre Abstimmung mit z.B. Kollegen der Rheumatologie, Hämatoonkologie, Humangenetik oder Nervenchirurgie. Insbesondere bei Verletzungen des peripheren Nerven (Engpass-Syndromen, Nerventraumata) werden hier ggfs. weitere operative Interventionen von Nöten sein.

Beratung
  • Je nach Ursache der peripheren Nervenschädigung erfolgt neben einer Beratung im Rahmen der Sprechstunde eine individuell abgestimmte Weiterversorgung.
  • Regelmäßige Verlaufskontrollen können unter Umständen notwendig sein und werden im Rahmen dieser Sprechstunde oder der allgemeinen Sprechstunde der Neurologischen Universitätsklinik erfolgen.
  • Wissenschaftliche Neuerungen, laufende oder geplante Studien werden auf Wunsch angesprochen und diskutiert.

Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie

Neurologie mit Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen und Neuroonkologie






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Kontakt
Neurologische Universitätsklinik
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen
Tel. Tel. 07071 29-82141
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