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Adresse: Calwerstraße 7
72076 Tübingen


Call-Center

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Notfälle

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nach 17 Uhr /
Sonn- und Feiertage
07071 29-86311


Onkologische Tagesklinik und Ambulanz

Gynäkologisch, onkologischer Schwerpunkt am Tumorzentrum Tübingen (CCC- Cancer Comprehensive Center) zur konservativen (in der Regel medikamentösen) oder operativen Therapie und Erstellung von multimodalen Therapieempfehlungen bei Brustkrebserkrankungen und allen gynäkologischen Krebserkrankungen (wie Eierstock, Eileiter, Gebärmutter, Scheide und Vulva) im Rahmen der Erstbehandlung, aber auch bei einem späteren Wiederauftreten der Krebserkrankung (Rezidiv oder Metastasierung).

Prof. Dr. Andreas Hartkopf

Leitung konservative und translationale Gynökoonkologie

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Prof. Dr. Eva-Maria Grischke

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Dr. Christina-Barbara Walter

Geschäftsführende Oberärztin

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Kontakt

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Terminvereinbarung
07071 29-82236


E-Mail-Adresse: kontakt@uni-frauenklinik-tuebingen.de


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Sprechstunden
Montag bis Donnerstag:
7.30-16.00 Uhr

Freitag:
7.30-14.00 Uhr


Kontakt

Onkologische Ambulanz der Frauenklinik

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Calwerstr. 7, 72076 Tübingen, Ebene 6


Sprechstunde:

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: täglich von 8.00 - 15.30 Uhr,
Termin nach Vereinbarung


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-82236


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-4525


Onkologische Tagesklinik der Frauenklinik

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Calwerstr. 7, 72076 Tübingen, Ebene 6


Therapie:

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: täglich von 8.00 - 18.00 Uhr
Termin nach Vereinbarung


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-82209


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-5025


Unsere Bereiche in der Onkologie

Leitbild in der onkologischen Ambulanz:

"Individuelle Beratung und Betreuung des Krebskranken unter Einsatz modernster Bildgebender Verfahren und neuster, anerkannter Behandlungsverfahren."

Leistungsspektrum:

  • Individuelle Therapiebesprechung / Regelmäßige Überwachung der Krebsbehandlung
  • Erstellung eines persönlichen Behandlungskonzeptes
  • Beratung hinsichtlich Teilnahme an klinischen Studien
  • onkologische Nachsorge nach der Krebsbehandlung
  • Zweitmeinung (Second opinion)
  • Vorbeugung / Prävention von Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Beratung (Ernährung, Lebensgewohnheiten,
    Sport, Müdigkeit, Lifestyle)
Leitbild in der onkologischen Tagesklinik:

"Individuelle Behandlung der Krebserkrankung unserer Patientinnen / Patienten unter Einsatz modernster, wirksamer
und möglichst schonender Behandlungsverfahren."

Leistungsspektrum:

  • Durchführung von unterschiedlichen Chemotherapien (intravenöse Gabe oder in Form von Tabletten) gemäß internationaler Standards
  • Durchführung unterschiedlicher Antikörpertherapien
  • Zielgerichtete Therapien („Targeted Therapy“)
  • Beratung und Betreuung während der individuellen Therapie
  • Regelmäßige ärztliche Therapiegespräche
  • Unterstützende (supportive) Hilfe / Maßnahmen:
    - Schmerztherapie
    - Behandlung der Nebenwirkungen einer Krebstherapie
    - psychoonkologische Betreuung
    - Haut - / Nagelpflege etc.
  • Diagnostische und therapeutische Punktionen
    (Pleura - / Aszitespunktionen

Kooperationen

Es gibt über 200 unterschiedliche Arten. Diagnostik und Therapie verlangen die enge Zusammenarbeit von Spezialisten vieler Fachrichtungen. Die Krankheit zu erforschen, die multiprofessionelle Kooperation zu fördern und für die bestmögliche Behandlung und Begleitung von Krebspatienten Sorge zu tragen, das hat sich das Südwestdeutsche Tumorzentrum - Comprehensive Cancer Center (CCC) Tübingen zur Aufgabe gemacht.

Unsere Webseiten informieren Sie über unsere Angebote und Aktivitäten und richten sich an Patienten und Angehörige ebenso wie an Ärzte, Pflegepersonal, Forscher und die interessierte Öffentlichkeit.

Zum CCC

Warum Sie in unser Zentrum kommen sollten

Kompetenz – und Exzellenzzentrum für die Behandlung aller weiblicher Krebserkrankungen und die Behandlung von Brustkrebs (Mitwirkung an der Entwicklung und Erarbeitung national und international anerkannter Therapiestandards).

Individuelle Besprechung und Planung der jeweiligen Behandlung der Krebserkrankung unter Einbeziehung verschiedenster Therapieverfahren
(Zielgerichtete Therapien, Antikörpertherapien, Hormontherapien etc.).

Behandlung und Betreuung u.a. im Rahmen von Studien (Auflistung unter aktuelles Studienregister) nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit innovativen Therapie-Verfahren (nationale und internationale Studien).

Optimale, individuelle Überwachung der Krebsbehandlungen (Monitoring) durch ein speziell geschulte und ausgebildetes Ärzte- und Pflegeteam. 
 
Mitbetreuung durch speziell ausgebildete "Studienschwestern" (Study nurses) 
Psychoonkologische Betreuung durch ein speziell ausgebildetes Expertenteam.

Neueste Gerätetechnologie zur Diagnostik und Therapieüberwachung.
Spezielle Techniken zum Nachweis von Tumorzellen in Knochenmark und Blut.

Multimodale Therapieverfahren in Kooperation mit anderen Fachdisziplinen der Universität Tübingen (Strahlentherapie, Chirurgie, u.a.).

Nach der Diagnose Krebs ist alles anders. Wenn der erste Schock überwunden und die medizinische Behandlung abgeschlossen ist, bleiben oft Unsicherheit und Ängste. Die Beziehungen zum Partner, zu den Kindern oder zu Freunden sind unter Umständen belastet. Viele Angehörige fühlen sich verunsichert oder überfordert. Manchmal wachsen einem diese Probleme über den Kopf.

Psychoonkologie am Tumoprzentrum CCC

Ratgeber Onkologie: Brustkrebs, Eierstockkrebs und Co.

Hier finden Sie weiterführende Links zu unseren Ratgebern zu den Themen der Onkologie: Brustkrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs.

FAQ - Häufige Fragen zum Thema Onkologie

Bereiten Sie das Essen frisch zu. Essen Sie keine abgelaufenen Produkte. Trinken oder essen Sie keine nicht-pasteurisierten Milchprodukte. Im Falle einer durch die Chemotherapie bedingten Reizung der Mundschleimaut sollten scharfe, stark gewürzte Speisen gemieden werden.

Bis zu drei Stuhlgänge pro Tag sind noch normal. Geht es darüber hinaus spricht man von Durchfall. Die Ursachen können die Chemotherapie (Nebenwirkungen) oder eine Darminfektion (Viren oder Bakterien) sein. Es kann durch die gehäuften Durchfälle ein deutlicher Flüssigkeitsverlust entstehen, gerade wenn gleichzeitig nicht ausreichen getrunken werden kann. Bei Therapien, bei denen gehäuft mit Durchfall zu rechnen ist, erhalten Sie von uns ein spezielles Merkblatt. Bitte setzen Sie sich bei schweren Durchfällen mit unserer Klinik und /oder Ihren betreuenden Hausarzt in Verbindung.

Während der Zeit der Chemotherapie sollten Sie die direkte, intensive Sonneneinstrahlung meiden. Es kann während einer Chemotherapie wesentlich leichter und schneller zu Sonnenbrand kommen. Ferner können mache Medikamente, die während einer Chemotherapie (zusätzlich) gegeben werden unter dem Einfluss der UV-Strahlung der Sonne eine Allergie auslösen.

Eine Impfung unter einer laufenden Chemotherapie ist nicht zu empfehlen, da das Immunsystem in diesem Zeitraum durch die Chemotherapie geschwächt wird. Die kann zur Folge haben, dass sich ein ausreichender Impfschutz nicht aufgebaut wird und die Impfung unwirksam ist. Notwendige Impfungen sollten erst vier bis sechs Monate nach einer Chemotherapie durchgeführt werden.

Unter einer laufenden Chemotherapie sollten vermeidbare Eingriffe nicht durchgeführt werden. Bei Zahnbehandlungen besteht ein erhöhtes Risiko das er zu einer Verschleppung vom Keimen (Bakterien) in das Blut kommt. Bei nicht aufschiebbaren Eingriffen sollte immer prophylaktisch ein Antibiotikum als Infektionsschutz gegeben werden.

Patienten die sogenannte Bisphosphonate (z.B. Zomata®) oder spezielle Antikörper (Xgeva®) zur Knochenstärkung oder Behandlung von Knochenmetastasen erhalten, sollten anstehende Eingriffe an den Zähnen / Kiefer im Vorfeld mit uns absprechen, da sonst sehr schlecht heilende Kieferwunden entstehen können (weitere Informationen PDF-Kieferosteonekrosen).

Vermeiden Sie scharfe Speisen und fruchtsäurehaltiges Obst. Achten Sie auf konsequente Mundhygiene, um einen Übertritt von Keimen der Mundschleimhaut in das Blut zu vermeiden (siehe auch Merkblatt Chemotherapie)

Zunächst sollte geklärt werden ob eine Blutarmut Ursache für die Müdigkeit ist.Ist dies der Fall so kann diese z.B. mit einer Bluttransfusion oder in leichteren Fällen mittels einer Injektion oder einer Infusion von Eisen behandelt werden. Versuchen Sie den Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten.

Sie müssen uns darüber unbedingt informieren. Meist handelt es sich bei diesen Beschwerden um eine Nebenwirkung der Chemotherapie (v.a unter platin- und taxanhaltiger Chemotherapie). Eventuell müssen einzelne Chemotherapeutika reduziert werden oder auf andere Präparate umgesetzt werden.

Nach Abschluss der Chemotherapie können Sie mit einer langsamen Rückbildung der Gefühllosigkeit rechnen. In Einzelfällen kann die Gefühllosigkeit jedoch auch noch weitere Monate bestehen.

Je nach Art der verabreichten Chemotherapie kann es in der Folgezeit nach der Gabe zu einer Übelkeit kommen. Sie erhalten schon im Vorfeld von uns mehrere sehr effektive Medikamente, welche diese Nebenwirkung deutlich reduzieren können. Übelkeit und Erbrechen müssen nicht sein. In fast allen Fällen können diese Medikamente individuell auch noch weiter angepasst werden, so dass die Übelkeit verschwindet.

Zytostatika haben unterschiedliche Nebenwirkungen, deren Ausprägungen teilweise von der Geschwindigkeit der Infusion abhängen, d.h. eine langsam verabreichte Infusion hat weniger starke Nebenwirkungen zur Folge. Bei Haarausfall stehen sehr gute, individuell angepasste Perücken zur Verfügung. Übelkeit und Erbrechen werden heute durch vorbeugende Medikamente weitgehend beherrscht. Nebenwirkungen im Bereich des Blutbildungssystems können durch Injektion von sog. Wachstumsfaktoren gezielt behandelt werden.

Die Blutbildung und andere Zellensysteme des Knochenmarks werden durch eine Chemotherapie u.U. zeitweise beeinträchtigt. Davon sind meist auch Zellen betroffen, die für die Abwehr von Infektionen (Immunabwehr) wichtig sind, wie beispielsweise die weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Bei einem Mangel an weißen Blutkörperchen treten Entzündungen und Infektionen leichter auf. Eine dauerhafte Schädigung des Immunsystems entsteht jedoch nicht durch eine Chemotherapie.

Am Universitätsklinikum gibt es das Projekt Kike- Kinder krebskranker Eltern. Ziel von Kike ist es, den Kindern und Jugendlichen in der schweren Zeit zur Seite zu stehen, damit auch Sie als Patientin und als Eltern entlastet werden. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche durch Kunsttherapie und therapeutische Aktivitäten, um mit den auftretenden Sorgen und Ängsten besser umgehen zu können. Außerdem finden Familienfreizeiten, regelmäßige Infoabende und Beratungen für die Eltern statt. Das Projekt finanziert sich aus Spenden und ist für die betroffenen Familien kostenlos.

Zu Kike

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