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Zentrum gynäkologische Onkologie

Zentrum gynäkologische Onkologie

Im ZGynO stehen sämtliche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zum Thema Gynäkologische Onkologie zur Verfügung, um Patientinnen mit Genitaltumoren leitlinienorientiert auf hohem Niveau zu behandeln. Eine fächerübergreifende individuelle Therapieplanung im Zentrum für Gynäkologische Onkologie erfolgt unter anderem in interdisziplinär besetzten Konferenzen.

Die umfassende Beratung betroffener Frauen und ihrer Familien auch im Rahmen von Zweitmeinungsanfragen wird im Zentrum für Gynäkologische Onkologie gewährleistet. Die Fort- und Weiterbildung von Ärzten, wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeitern gehört ebenso zu den zentralen Aufgaben wie die Planung und Durchführung translationaler und klinischer Studien.

Ein Schwerpunkt des unter dem Dach des des Südwestdeutschen Tumorzentrums und Comprehensive Cancer Center (CCC) Tübingen gegründeten Zentrums liegt in der Weiterentwicklung operativer Therapieverfahren des Fachgebiets.

Kontakt

Terminvereinbarung

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E-Mail-Adresse: kontakt@uni-frauenklinik-tuebingen.de


Prof. Dr. Sara Brucker

Leitung

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Prof. Dr. Eva-Maria Grischke

Ständige Klinische Vertretung

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Prof. Dr. Bernhard Krämer

Stellvertretender ärztlicher Direktor

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Prof. Dr. Stefan Kommoss

Leitender Oberarzt

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Prof. Hartkopf

Sektionsleiter Translationale & Systemische Gynäkoonkologie

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Warum Sie in unser Zentrum kommen sollten

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Krebsspezialisten aus weiteren acht tumorspezifischen Zentren am Klinikum unter dem gemeinsamen Dach des Südwestdeutschen Tumorzentrums, Comprehensive Cancer Center (CCC) Tübingen

Wir bieten unseren Patientinnen alle aktuellen diagnostischen und individualisierten therapeutischen Möglichkeiten an.

Ergänzend oder alternativ haben wir auch radioonkologische und systemische Therapien zur Verfügung.

Konzept der fächerübergreifenden Diagnostik und Behandlungsplanung: in einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz führen Experten unterschiedlicher Fachrichtungen – je nach Krebserkrankung zum Beispiel Gynäkologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten – ihr Spezialwissen und ihre Erfahrung zu einer auf die einzelne Patientin zugeschnittene individuellen Diagnostik und Therapieplanung zusammen.

Wenn es vom Tumor her vertretbar ist: Einsatz von eingeschränkt radikalen, organerhaltenden, nervenschonende und minimal invasiven (laparoskopische) Operationstechniken ein:

  • die Markierung und Entfernung von Wächterlymphknoten bei Gebärmutterhals-, Gebärmutterschleimhaut- und Schamlippenkrebs
  • organerhaltende Operationen bei Gebärmutterhalskrebs
  • laparoskopische Operationen bei Gebärmutterhals- und Gebärmutterschleimhautkrebs

 Im Vorfeld einer Entscheidung für (oder vielleicht auch gegen) eine Behandlung stehen wir unseren Patientinnen auch nach Abschluss der Behandlung in der Phase der ambulanten medizinischen Nachsorge durch ihre behandelnden Ärzten der Klinik und ihre niedergelassene Frauenärzt(inn)en beratend zur Verfügung.

 Netzwerk von Psychoonkologen und Sozialarbeiter, die die Patientinnen gegebenenfalls bei Problemen im Alltag unterstützen


Wir sind ein Zentrum für Trophoblast-Tumore.

Das sind Tumore, die aus dem Plazentagewebe entstehen können.

Webseiten EOTTD

DKG - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Das ZGynO wurde im Mai 2009 als Organkrebszentrum nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. rezertifiziert. Seither wird der Qualitätsanspruch in jährlichen Audits überprüft, zuletzt im September 2012.

 Webseiten OnkoZert

Study Design

Wir führen klinische Studien zu innovativen nationalen und internationalen Therapiekonzepten durch.

Zu den Studien

Leistungsspektrum

Eierstockskrebs (Ovarialkarzinom)

Im Bereich gynäkologische Onkologie stellt Eierstockkrebs die sechsthäufigste Tumorerkrankung von Frauen sowie ¼ aller Genitaltumoren bei der Frau dar. Der Eierstockkrebs zeigt meist einen sehr ungünstigen Verlauf beginnend mit eher unspezifischen Beschwerden.

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Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

Als wichtigste Ursache des Gebärmutterhalskrebses wurde während der letzten 50 Jahre in einer beispiellosen onkologischen Forschungsleistung eine Infektion mit bestimmten Arten des Humanen Papillomavirus (HPV) identifizier. Seitdem ist die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs ein Bestandteil der gynäkologischen Onkologie.

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Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriumkarzinom)

Gebärmutterschleimhautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane und deren Therapie ein Bestandteil der gynäkologische Onkologie. Eine Blutung nach den Wechseljahren ist ein Warnsignal und muss abgeklärt werden.

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Schamlippenkrebs (Vulvakarzinom) / Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom)

Schamlippenkrebs als Krebserkrankung im Bereich der gynäkologischen Onkologie: im frühen Stadium der Erkrankung treten oft weiße, seltener braune Flecken oder auch Warzen auf. Meist wird das Vulvakarzinom jedoch erst in einem fortgeschritteneren Stadium auffällig (blutiger Ausfluss, wiederkehrender Juckreiz oder spürbare Knoten und Geschwüre).

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Sarkome der Gebärmutter

Sarkome der Gebärmutter sind eine sehr seltene Krebsform der Frau. Eine Blutung nach den Wechseljahren ist ein Warnsignal und muss abgeklärt werden. Auch ungewöhnlich starke Periodenblutungen oder Zwischenblutungen können ein Hinweis sein.

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Ratgeber Gynäkologische Onkologie

Hier finden Sie weiterführende Links zu unseren Ratgebern Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs.

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten zu häufigen Fragen und zu den Themen der Gynäkologischen Onkologie

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