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Medizinische Klinik
Innere Medizin VIII
Medizinische Onkologie und Pneumologie

530

Adresse: Otfried-Müller-Straße 14
72076 Tübingen


Über uns

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen, sowie die Behandlung von Patienten mit Neuroendokrinen Tumoren (NET). 

Krankenversorgung

In unserem ambulanten Therapiebereich und auf unserer speziell dafür ausgerüsteten Phase I Station werden Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen mit neuen Krebstherapien behandelt. Darüber hinaus ist die Medizinische Klinik VIII tragende Abteilung des Zentrums für Neuroendokrine Tumore (NET Zentrum). Zusammen mit den Kollegen der Abteilung für Visceralchirurgie, Nuklearmedizin sowie der Abteilung für Pathologie diagnostizieren und behandeln wir Patienten mit allen Formen von NET Tumoren.

Für unsere ärztlichen Kollegen sind wir ein verlässlicher Partner in der gemeinsamen Behandlung unserer Patienten.

Patientenanmeldung

Die telefonische Terminvergabe erfolgt durch Frau Yvonne Laupp.

frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: Medizinische Klinik Abt. VIII
Onkologie & Pneumologie
Otfried-Müller-Str. 14
72076 Tübingen


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-83667


frontend.sr-only_#{element.contextual_1.children.icon}: 07071 29-25296


E-Mail-Adresse: yvonne.laupp@med.uni-tuebingen.de


Kontakt zur Phase I Klinik Studienzentrale

Gabi Jany

07071 29-82127

07071 29-4399

gabi.jany@med.uni-tuebingen.de

 

Eva-Maria Rex

07071 29-82134

07071 29-4399

eva-maria.rex@med.uni-tuebingen.de

 

Claus-Peter Rückerl

07071 29-82132

07071 29-5332

claus-peter.rueckerl@med.uni-tuebingen.de

Renate Fortenbacher

07071 29-82795

07071 29-5332

renate.fortenbacher@med.uni-tuebingen.de

 

Ines Hildebrandt

07071 29-83132

07071 29-25242

 

Alina Pforr

07071 29-83132

7071 29-25242

alina.pforr@med.uni-tuebingen.de

 

Irena Sawodniok

07071 29-83132

07071 29-25242

irena.sawodniok@med.uni-tuebingen.de

 

Bianca Walinski

07071 29-83667

07071 29-25296

bianca.walinski@med.uni-tuebingen.de

 

Krankenversorgung und Forschung

Neben einer Patientenversorgung auf höchstem Niveau zeichnet sich unsere Abteilung durch eine intensive und international anerkannte Forschungsaktivität im Bereich der Krebsforschung aus. Durch eine enge Zusammenarbeit von Krebsforschern und Ärzten erarbeiten wir neue Behandlungsoptionen für bisher nicht therapierbare Tumorerkrankungen und stellen diese schnellstmöglich unseren Patienten zur Verfügung.

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Die Abendzeitung München (AZ München) widmet in ihrer Ausgabe vom 12.6.2017 unter ihrer Rubrik„München-Medizin“ eine ganze Seite der Virotherapie. Dieser Artikel beginnt mit den Worten „...Die Schulmedizin hat Viren als Helfer gegen Krebserkrankungen (wieder-)entdeckt. Sensationsmeldungen gibt es noch keine. Aber interessant ist die Forschung schon jetzt ...“. Im weiteren Verlauf des Artikels wird ein aktueller Überblick über den Stand der Virotherapieforschung im Labor und in ihrer Anwendung für Krebspatienten gegeben. Darüber hinaus wird das Wechselspiel Virus und infizierte Tumorzelle / infizierter Organismus speziell beleuchtet.

Titelseite

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Immuntherapeutische Verfahren haben zu großen Verbesserungen in der Krebsbehandlung geführt. Hierzu haben insbesondere sog. Immun-Checkpoint-Modulatoren (ICM) beigetragen: die Wirkstoffe Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab oder Atezolizumab sind mittlerweile bei etlichen Krebserkrankungen zugelassen; weitere Indikationen sowie die Zulassung weiterer ICM-Immuntherapeutika werden in kurzer Zeit folgen. 

Darüber hinaus gibt es viele andere neuartige Immuntherapie-Strategien, die derzeit in klinischen Studien beurteilt werden und vollkommen neuartige Perspektiven eröffnen. 

Hierzu zählen insbesondere Virotherapeutika, die infektiöse Viruspartikel beinhalten, die in der Lage sind, bevorzugt Tumorzellen zu infizieren. Im Zuge der Produktion von tausenden von Nachkommen-Viren werden die befallenen Tumorzellen aufgelöst (sog. Tumorzell-Lyse oder Onkolyse). Die schlagartige, gleichzeitige Freisetzung von Virus- und Tumorzell-Bestandteilen führt zu einer starken und nachhaltigen Stimulation des Immunsystems, wodurch überall im Körper Tumorherde bekämpft werden können.

In dem nachfolgenden Inter­view mit Prof. Lauer wird der aktuelle Entwicklungsstand dieser Virotherapeutika dargelegt und diskutiert.

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