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Akademie
für Bildung und Personalentwicklung (ABiP)

Kontakt

Adresse: Herrenberger Straße 85
72070 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-80145

Faxnummer: 07071 29-5319

Weiterbildungen

Weiterbildung

Die immer komplexer werdenden Anforderungen in den verschiedenen Bereichen des Pflegedienstes erfordern in wachsendem Umfang spezifisch weitergebildetes Krankenpflegepersonal. An der Akademie für Bildung und Personalentwicklung bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum von Weiterbildungen für den Pflegebereich. 

Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen für alle Einsatzbereiche

Die berufsbegleitenden Weiterbildungen befähigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Spannungsfelder im Berufsalltag leichter zu bewältigen. Durch Erweiterung ihrer Fachkompetenz werden komplexe Situationen schneller erfasst. Multidisziplinärer Erfahrungsaustausch unterstützt die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit. Die Handlungskompetenz wird durch Training verbessert.

Weiterbildungen im Modulsystem

Im Rahmen eines vom Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg genehmigten Modellprojekts bieten wir die folgenden Weiterbildungen an.

  • Intensivpflege und Anästhesie (24 Monate)
  • Intensivpflege (20 Monate)
  • Anästhesiepflege (12 Monate)
  • Intermediate Care (IMC) (11 Monate)

Die Weiterbildungen setzen sich aus Basis- und Aufbaumodulen zusammen. Ziel der Basismodule ist es, Kompetenzen in folgenden Bereichen zu vermitteln: Notfall, Überwachung, Atmung, Beatmung und Schmerzbehandlung, Sozial- und Methodenkompetenz, Recht-Pflegewissenschaft-Qualitätssicherung. In den Aufbaumodulen werden fachspezifische Inhalte vermittelt. Lernfelder werden bearbeitet, um komplexe Situationen zu meistern.

Organisation
  • Die Basismodule und übergreifenden Inhalte der Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege und der Aufbaumodule werden gemeinsam mit der Weiterbildung Pädiatrische Intensivpflege unterrichtet.
  • Die theoretischen Unterrichte finden an Studientagen statt.
  • Die Kurse beginnen in der Regel jährlich.
  • Kosten: Intensivpflege und Anästhesie 6.000,- €, Intensivpflege 5.400,- €, Anästhesiepflege 4.000,- € , Intermediate Care (IMC) und Anästhesiepflege 5.000,- €, Intermediate Care (IMC) 2.600,- €.

Leitung

Kurt Herbstrith

Telefonnummer: 07071 29-85819

Faxnummer: 07071 29-5408

E-Mail-Adresse: Kurt.Herbstrith@med.uni-tuebingen.de

Die zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung befähigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Spannungsfelder im Berufsalltag leichter zu bewältigen. Durch Erweiterung ihrer Fachkompetenz werden komplexe Situationen schneller erfasst. Multidisziplinärer Erfahrungsaustausch unterstützt die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit. Die Handlungskompetenz wird durch Training verbessert.

Weiterbildung im Modulsystem

Die Weiterbildung setzt sich aus Basis- und Aufbaumodulen zusammen.
Ziel des Basismoduls ist es, Kompetenzen in folgenden Bereichen zu vermitteln: Notfall, Überwachung, Patienten mit beeinträchtigter Atmung (nicht beatmet, therapeutische interventionen), Ernährung und Infusionstherapie, Schmerzbehandlung, Sedierung, Wund- und Stomaversorgung, Sozial- und Methodenkompetenz.

Im Aufbau- und Spezialisierungsmodul werden Lernfelder bearbeitet, um komplexe Situationen in der Pädiatrischen Intensivpflege zu meistern.

Organisation
  • Grundlagen der Intensivpflege und -medizin werden in der Weiterbildung Pädiatrische Intensivpflege und Intensivpflege und Anästhesie gemeinsam unterrichtet.
  • Der Kurs findet jährlich statt.
  • Kosten: 6.000,- €

Information zur Weiterbildung Pädiatrische Intensivpflege  

Silvia Boudjakdjian

Leiterin

Telefonnummer: 07071 29-83598

E-Mail-Adresse: silvia.boudjakdjian@med.uni-tuebingen.de

Julia Daub

Praxisanleiterin

Telefonnummer: 07071 29-83598

E-Mail-Adresse: Julia.Daub@med.uni-tuebingen.de

Ute Buhlmann

Praxisanleiterin

Telefonnummer: 07071 29-83598

E-Mail-Adresse: Ute.Buhlmann@med.uni-tuebingen.de

Im zweijährigen Weiterbildungskurs für Pflege in der Psychiatrie erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in elementare Lernprozesse (z.B. Strategien zur Problemlösung), die sie üben und selbständig praktizieren können. Ihnen wird wichtiges und aktuelles Fachwissen über psychiatrische Pflege, Krankheitslehre und Psychologie vermittelt und es werden Wege aufgezeigt, dieses Wissen künftig über eigene Studien unter Einsatz der unterschiedlichen Medien selbständig auf dem neuesten Stand halten zu können. Sie lernen dabei ebenfalls, dieses Wissen in praktischen Übungen an Einzelpersonen und Gruppen zu vermitteln.

Aufbau und Methode

Der gemeinsame Austausch und die Reflexion von Erfahrungen und Erkenntnissen aus den Praxiseinsätzen zwischen den Weiterbildungsteilnehmern sind genauso Bestandteil des Unterrichtes, wie das gezielte Vermitteln ausgewählter Lerninhalte. Um den Teilnehmenden ein möglichst umfassendes Verständnis bezüglich des psychiatrischen Pflegeprozesses zu ermöglichen, stehen die psychodynamischen und pädagogischen Aspekte innerhalb des Teams und im Umgang mit Patienten in schwierigen Lebenslagen im Mittelpunkt des Unterrichts. Für die Reflexion und zum aktiven Üben der Teamarbeit dient das Gruppengeschehen innerhalb des Kurses als Modell und Übungsfeld. Im Umgang mit Menschen in schweren Lebenssituationen findet der sozialpsychiatrische Ansatz besondere Berücksichtigung. Exkursionen und Vorträge von Vertretern aus Einrichtungen der sozialpsychiatrischen Versorgung vermitteln dabei eine Vorstellung der Bandbreite von Angeboten in der Psychiatrie.

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist ein weiteres und unbedingtes Ziel. Eigene Stärken zu erkennen, sie auszubauen und in die interprofessionelle Teamarbeit einzubringen, soll das Ziel der persönlichen Entwicklung sein. Dabei ist es unerlässlich, auch die eigenen Schwächen zu erkennen und zu überwinden. Die Eigenreflexion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und das Feedback durch die Weiterbildungsleitung sind Gegenstand der regelmäßigen Praxisbesuche.

Die Gestaltung des Unterrichts berücksichtigt die Bedürfnisse eines "erwachsenen Schülers" nach selbständigem und aktivem Lernen in der Gruppe sowie in Einzelarbeit.

Pflegeverständnis

Eine Hauptaufgabe pflegerisch-pädagogischer Arbeit ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei sollen die im Pflegeprozess aufgenommenen Ziele und Maßnahmen nach Möglichkeit gemeinsam mit dem Patienten erarbeitet und mit seinen Ressourcen verknüpft werden. Ziel ist es, den einzelnen Menschen in seiner Situation wahrzunehmen und anzunehmen. Die Beziehung soll von Anfang an so gestaltet werden, dass eine größtmögliche Unabhängigkeit erreicht wird.

Das Pflegeverständnis basiert auf sozialwissenschaftlich fundierten Modellen der Pflegetheoretikerinnen D.Orem, N. Roper und H. Peplau.

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmenden sollen nach Abschluss der Weiterbildung für die differenzierten Anforderungen im Bereich der Psychiatrischen Pflege in hohem Maße kompetent sein und Verantwortung für die Gestaltung des therapeutischen Milieus und der Patientenversorgung an ihrem Arbeitsplatz übernehmen. Hierbei sind die zentralen Aspekte der "Sozialen Kompetenz, Persönlichkeits- und Fachkompetenz" Kriterien für die persönliche Beurteilung der Entwicklung durch die Praxisanleiter während der praktischen Ausbildungseinsätze.

Organisation der Weiterbildung
  • Der Abschluss dieser Weiterbildung ist entsprechend der Weiterbildungsverordnung Psychiatrie Baden-Württemberg vom 19.12.2000 gesetzlich geschützt. Die Weiterbildungsstätte ist gemäß § 20 Weiterbildungsgesetz Baden-Württemberg durch das Regierungspräsidium Tübingen staatlich anerkannt.
  • Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend innerhalb von zwei Jahren.
  • Sie beginnt am 01.04. im 2-jährigen Turnus und endet nach zwei Jahren am 31.03.
  • Der Unterricht erfolgt semesterweise sowie in Blöcken zu Beginn und Ende jeden Semesters. Unterrichtstag ist in der Regel der Donnerstag.
  • Für die Unterrichtszeit ist der / die Teilnehmende vom Stationsdienst freigestellt.
  • Der Unterrichtstag umfasst 8 Einheiten à 45 Minuten und wird als Arbeitstag gerechnet.
  • Exkursionen finden in der Regel mittwochs statt und gelten als Unterricht.
  • Um den Weiterbildungsauftrag zu wahren, kann Nachtdienst während der praktischen Einsätze nur im Ausnahmefall übernommen werden.
  • Kosten: 5.500,- €
  • Weitere Informationen finden Sie in der Weiterbildungs- und Prüfungsordnung

Download Weiterbildungs- und Prüfungsordnung

Arthur Frasch

Leiter

Telefonnummer: 07071 29-83935

E-Mail-Adresse: Arthur.Frasch@med.uni-tuebingen.de

Eberhard Kammholz

Praxisanleiter

Telefonnummer: 07071 29-83935

E-Mail-Adresse: Eberhard.Kammholz@med.uni-tuebingen.de

Die Weiterbildung Onkologische Pflege behandelt alle Bereiche des komplexen Fachgebietes Onkologie. Grundlagen der Pathophysiologie und Krankheitslehre mit Prävention sowie Mitarbeit bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und beim Nebenwirkungsmanagement spielen dabei eine bedeutende Rolle. Um die ganzheitliche Betreuung des erkrankten Menschen und seiner Angehörigen zu unterstützen, ist uns die Förderung der psychosozialen Kompetenz ein besonderes Anliegen.

Ziele der Weiterbildung

Voraussetzung für die onkologisch fachgerechte Pflege ist die Ermittlung Einschätzung, Planung, Durchführung und Bewertung des individuellen Pflegebedarfs. Dazu muss das pflegerische Wissen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. Der erkrankte Mensch und seine Angehörigen benötigen in allen Erkrankungsstadien ein individuelles Vorgehen.

Unsere Weiterbildung Onkologische Pflege ermöglicht Ihnen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrung auszubauen und zu vertiefen, neue Erkenntnisse zu erlangen und so einen ganzheitlicheren Blick auf den onkologisch erkrankten Menschen und seine individuelle Pflege zu gewinnen.

Organisation

Die Weiterbildung Onkologische Pflege am Universitätsklinikum Tübingen

  • ist vom Sozialministerium Baden-Württemberg nach Landespflegegesetz staatlich anerkannt
  • erfolgt nach den Vorgaben des Landespflegegesetzes Baden-Württemberg / Weiterbildungs- verordnung Onkologie vom 23.02.2016
  • orientiert sich an den Weiterbildungsempfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft
  • wird in Kooperation mit dem Südwestdeutschen Tumorzentrum, Comprehensive Cancer Center Tübingen - Stuttgart durchgeführt

Der theoretische und fachpraktische Unterricht (720 Stunden) findet im Blockwochensystem statt.

Die praktische Weiterbildung mit überwiegend onkologisch Erkrankten hat folgende Anteile:

  • internistisch-konservativer Bereich: 600 Stunden
  • chirurgischer Bereich: 600 Stunden
  • radioonkologischer Bereich: 600 Stunden
  • wahlweise: Gynäkologie, HNO, Urologie, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder Neurologie: 300 Stunden
  • wahlweise z.B. Hospiz, Reha-Einrichtung, onkologische Ambulanzen oder Praxen: 100 Stunden
  • zur freien Verteilung auf diese Bereiche: 150 Stunden

Kosten: 6.000,- €

Integrierte Zusatzqualifikationen

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung werden folgende Zusatzqualifikationen mit erworben und durch Zertifikat bescheinigt:

„Palliative Care“ und bei Vorlage der spezifischen Voraussetzungen „Breast Care Nurse“


Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart

Flyer Weiterbildung Onkologische Pflege von Erwachsenen & Kindern

Diagramm der Weiterbildung

Bewerbung

 Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis Ihrer Pflegeausbildung
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
  • Aktuelles Zwischenzeugnis inklusive Nachweis über zwei Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 6 Monate in der Onkologie
  • Nachweis des Beschäftigungsumfangs von mind. 50%, empfohlen 100%
  • Zusätzlich für das Zertifikat Breast Care Nurse: Nachweis über einen Arbeitsplatz in der gynäkologischen Onkologie
Kontakt

Weiterbildung Onkologische Pflege und Palliative Care
Otfried-Müller-Straße 39/3
72076 Tübingen

Hildegard Garmer

Dipl.-Pädagogin, Lehrerin für Pflegeberufe

Telefonnummer: 07071 29-87044

Faxnummer: 07071 29-5421

E-Mail-Adresse: Hildegard.Garmer@med.uni-tuebingen.de

Bettina Noack

Fachkrankenschwester für Onkologie, Praxisanleiterin

Telefonnummer: 07071 29-83579

Faxnummer: 07071 29-5421

E-Mail-Adresse: Bettina.Noack@med.uni-tuebingen.de

Ist eine unheilbare Erkrankung weit fortgeschritten, steht für viele Patienten und Angehörige die Frage nach dem Erhalt der Lebensqualität im Vordergrund. Das hat für Pflegende eine hohe Bedeutung:

Sie müssen zum einen in der Lage sein, körperliche Symptome fachgerecht zu lindern. Zum anderen sollen sie in ganzheitlicher Weise auch seelische, soziale oder spirituelle Bedürfnisse wahrnehmen und dem Schwerkranken und seinen Angehörigen Unterstützung geben können.

Palliative Kompetenz zeichnet sich neben Fachwissen und versiertem Können durch Empathie und Dialogfähigkeit aus. Palliative Kompetenz setzt die Reflexion der eigenen Haltung zu existentiellen Lebensfragen voraus. Diese Kompetenzen werden in der Zusatzqualifikation auf der Basis Ihrer Erfahrung ausgebaut, erweitert und vertieft.

Ziele der Zusatzqualifikation

Fachwissen und empathisches Handeln vermitteln und zur Selbstreflexion anregen, das soll mit dem Palliative Care Kursangebot erreicht werden: Bestehendes Wissen und die Handlungskompetenz sollen erweitern werden; dazu gehören die in der Pflege Schwerkranker bedeutsamen psychosozialen und spirituellen Aspekte.

Um die Bedürfnisse Schwerkranker und ihres sozialen Umfeldes erkennen und damit situationsgerecht umgehen zu können, werden kulturelle und ethische Aspekte ebenso reflektiert wie der eigenen Haltung zu existentiellen Lebensfragen.

Gute Palliative-Care-Versorgung ist nur im interprofessionellen Team möglich. Deshalb werden sowohl die Teamkompetenz vertieft als auch auch neue Methoden vermittelt, um persönliche Ressourcen effektiv einzusetzen. Und nicht zuletzt runden wichtige Informationen zu Struktur und Organisation von Palliative Care sowie von Hospizarbeit die Zusatzqualifikation ab. 

Organisation
  • Der Unterricht findet kursintegriert mit der Weiterbildung onkologische Pflege statt.
  • Der freiwillige Praxiseinsatz erfolgt in Kooperation mit Hospizen oder Palliativstationen.
  • Es ist eine ca. zwölfseitige Facharbeit zu einem Palliative-Care-Thema zu erstellen. Beim Abschlusskolloquium wird diese als Zusammenfassung präsentiert.
  • Der Unterricht findet an der Weiterbildungsstätte für die Weiterbildung Onkologische Pflege statt. Diese ist vom Sozialministerium Baden-Württemberg staatlich anerkannt.
  • Dauer: 160 Unterrichtsstunden als Präsenzveranstaltung, Kursbeginn: 01. November 2021.
  • Kosten: auf Anfrage
Die Zusatzqualifikation
  • erfolgt in Anlehnung an die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Basis-Curriculum Kern et al.
  • entspricht den Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V zur Finanzierung der ambulanten und stationären Hospizarbeit/Anforderungen an die Berufliche Qualifikation von Pflegepersonal
  • ist nachzuweisen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) nach dem Mustervertrag Baden-Württemberg gemäß § 132d Abs.1 i.V.m. §37b SGB V.
  • ist nachzuweisen für die spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung nach dem OPS Katalog 2012/OPS Code 8-98e
  • ist von der Unabhängigen Registrierungsstelle Beruflich Pflegender als Fortbildung durch die Vergabe der Fortbildungspunkte anerkannt
Bewerbung

Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • Abschlusszeugnis Ihrer Pflegeausbildung,
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung,
  • Bewerbungsschreiben und
  • Lebenslauf
Kontakt

Weiterbildung Onkologische Pflege und Palliative Care
Otfried-Müller-Straße 39/3
72076 Tübingen

Hildegard Garmer

Dipl.-Pädagogin, Lehrerin für Pflegeberufe

Telefonnummer: 07071 29-87044

Faxnummer: 07071 29-5421

E-Mail-Adresse: Hildegard.Garmer@med.uni-tuebingen.de

Bettina Noack

Fachkrankenschwester für Onkologie, Praxisanleiterin

Telefonnummer: 07071 29-83579

Faxnummer: 07071 29-5421

E-Mail-Adresse: Bettina.Noack@med.uni-tuebingen.de

Die Begleitung der Auszubildenden an den Praxisorten durch berufspädagogisch qualifizierte Pflegende ist sowohl im Krankenpflegegesetz als auch im Altenpflegegesetz verbindlich festgelegt. Die Qualifikation dafür ist in Form einer pädagogischen Zusatzqualifikation mit mindestens 300 Stunden nachzuweisen.

Anleiten lernen bedeutet ein pädagogisches Verständnis zu entwickeln, die eigene Fachkompetenz zu hinterfragen, zu erweitern und weiterzugeben und damit die eigene berufliche Kompetenz gezielt weiterzuentwickeln.

Organisation

Der Gesamtumfang des Kurses beträgt 300 Stunden. Er findet berufsintegriert in mehreren Blöcken an Unterrichtstagen wochentags (außer samstags) jeweils von 8.30 – 16.00 Uhr statt.

Bis 16.10.2020

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Wir suchen für einen erneut angebotenen Kurs zum 01.03.2021 Teilnehmer/-innen 75 - 100 % Beschäftigungsumfang.

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Kurs 20/1
  • Block 1: 15.01. – 22.01.2020
  • Block 2: 11.02. – 13.02.2020
  • Block 3: 05.03. – 12.03.2020
  • Block 4: 12.05. – 14.05.2020
  • Block 5: 15.07. – 22.07.2020
  • Block 6: 13.10. – 15.10.2020
  • Block 7: 18.11. – 25.11.2020
Kurs 20/2
  • Block 1: 01.07. – 08.07.2020
  • Block 2: 22.09. – 24.09.2020
  • Block 3: 06.10. – 08.10.2020
  • Block 4: 04.11. – 11.11.2020
  • Block 5: 07.12. – 09.12.2020
  • Block 6: 26.01. – 28.01.2021
  • Block 7: 17.02. – 24.02.2021
  • Block 8: 23.03. – 26.03.2021
Kurs 21/1
  • Block 1: 01.03. – 05.03.21
  • Block 2: 12.04. – 16.04.21
  • Block 3: 18.05. – 20.05.21
  • Block 4: 22.06. – 24.06.21
  • Block 5: 19.07. – 23.07.21
  • Block 6: 20.09. – 24.09.21
  • Block 7: 25.10. – 29.10.21
  • Block 8: 29.11. - 03.12.21
  • Dazu 2 Tage Hospitation und 3 Tage Selbstorganisiertes Lernen 
Die Absolvent*innen der Zusatzqualifikation erhalten:
  • das pädagogische, didaktische und methodische Handwerkzeug zur professionellen Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen und die Anleitung von Lernenden,
  • Kommunikationstraining,
  • Informationen zu rechtlichen Grundlagen.
Zugangsvoraussetzungen:
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpfege, Hebammenwesen, Altenpflege, Heilerziehungspflege, Operations- oder Anästhesietechnische Assistenz.
Kosten der Qualifikation:
  • Die Lehrgangsgebühr für externe Teilnehmer*innen beträgt 1500,- €.
  • Für Mitarbeiter*innen des Universitätsklinikums Tübingen werden die Kosten vom Arbeitgeber übernommen.
Bewerbung

Erforderlich sind:

  • erfolgreicher Abschluss einer Ausbildung im Gesundheitswesen;
  • mindestens zwei Jahre Berufserfahrung;
  • Interesse und Motivation sowie Visionen für die Mitgestaltung, Umsetzung und Weiterentwicklung der praktischen Ausbildung von professionell Pflegenden

Flyer Berufspädagogische Zusatzqualifikation Praxisanleitung

Sabrina Fritzler

Kursleitung
Pflegepädagogin B.A.

Adresse: Otfried-Müller-Straße 39/2
72076 Tübingen

Telefonnummer: 07071 29-83597

E-Mail-Adresse: sabrina.fritzler@med.uni-tuebingen.de

Qualifizierte Weiterbildung
  • Das Universitätsklinikum Tübingen ist als Weiterbildungsstätte vom Regierungspräsidium Tübingen staatlich anerkannt.
  • Für die Durchführung der Weiterbildungen gilt die jeweils gültige Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg auf der Grundlage des Landespflegegesetzes (LPflG).
  • Sämtliche Fachleitungen haben langjährige Berufserfahrung und sind fachlich und pädagogisch hervorragend qualifiziert.
  • Die theoretischen Unterrichte und die praktische Anleitung haben den Standard eines Universitätsklinikums, das Zentrum der Hochleistungsmedizin mit regionalem Versorgungsauftrag ist.
  • In sämtlichen Weiterbildungen bestehen langjährige Kooperationen mit Krankenhäusern der Region.

CERTQUA

Seit Juli 2018 ist die Akademie nach DIN ISO 29990 zertifiziert und nach dem Bildungszeitgesetz BW als Bildungseinrichtung anerkannt.

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