Kinderintensivmedizin

Kinderintensivmedizin

Wir leisten die intensivmedizinische Behandlung, die Reanimations- und Notfallversorgung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum. Unsere ganzheitliche Betreuung ermöglicht nicht nur eine optimale medizinische Versorgung, sondern auch eine umfassende psychologische und pädagogische Unterstützung für die Familien. Wir setzen uns täglich dafür ein, die Kinderintensivmedizin neu zu denken und kontinuierlich zu verbessern. 

Interdisziplinäre Intensivstation

Die Station 34 ist für die intensivmedizinische Behandlung, die Reanimations- und Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen der gesamten Kinderklinik zuständig und verfügt über modernste Überwachungs- und Behandlungstechnik.

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Pädiatrische Intermediate Care Station IMC

Hier betreuen wir Kinder, die eine engmaschige Überwachung benötigen – ohne beatmungspflichtig zu sein. Ein hochqualifiziertes Team sorgt mit moderner Medizintechnik und menschlicher Zuwendung für eine ganzheitliche Versorgung.

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Kinder-Intensiv-Netzwerk

Das TÜ-KINT, Kinder-Intensiv-Netzwerk verbindet die Universitätsklinik Tübingen und die am Projekt beteiligten Kooperationsklinken mit dem Ziel, flächendeckend die Versorgungsqualität von pädiatrischen (Notfall-) Patienten zu gewährleisten.

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Kinderintensivtransport

Die interdisziplinäre Kinderintensivstation bietet einen speziellen Kinderintensivtransport für intensivpflichtige oder lebensbedrohlich erkrankte Neugeborene, Kinder und Jugendliche für Kliniken und Krankenhäuser an.

Informationen für zuweisende Kliniken

Teamtraining für Kindernotfalle

Gut vorbereitet auf Kindernotfälle

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik engagieren sich seit Jahren für eine optimale Versorgung lebensbedrohlich erkrankter oder verletzter Kinder.

Wir führen mit unseren Intensivstationen und allen Normalstationen regelmäßige Teamtrainings am Patientensimulator durch. Damit tragen wir zur hohen Versorgungsqualität an unserer Kinderklinik bei. Patientensicherheit ist uns ein wesentliches Anliegen.

Unsere Trainerinnen und Trainer sind auch aktiv beim Verein PAEDSIM –Teamtraining für Kindernotfalle e.V.  Neben den teamorientierten Trainings werden die Mitarbeiter der Kinderintensivstationen und der Notaufnahme regelmäßig in offiziellen Kursen für Pediatric Advanced Life Supports (PALS) der AHA geschult.

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Das Projekt NoPICS-Kids

NoPICS-Kids Logo

In Deutschland erhalten jährlich etwa 38.000 Kinder eine intensive medizinische Behandlung. Nach der Entlassung leiden mehr als die Hälfte dieser Kinder und deren Familien unter den Langzeitfolgen des sogenannten Post Intensive Care Syndroms (PICS), das körperliche, kognitive und psychische Symptome wie verminderte Belastbarkeit, Muskelschwäche und posttraumatische Belastungsstörungen umfasst. Das NoPICS-Kids-Projekt setzt hier an und verfolgt das Ziel, präventiv gegen das PICS vorzugehen. 

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Zertifikate und Verbände