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Uveitis-Sprechstunde

Diese Spezialsprechstunde richtet sich an Patienten mit Uveitis. Schwerpunkte sind Patienten u.a. mit intraokularen Entzündungen, allergischen Augenerkrankungen und autoinflammatorischen Erkrankungen.

Schwerpunkte

  • Entzündliche Erkrankungen des äußeren Auges z.B. Entzündungen der Lederhaut (Skleritis/Episkleritis)
  • Allergische Augenerkrankungen
  • Autoinflammatorische Erkrankungen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit (INDIRA | arcT | Vaskulitiszentrüm Süd)

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Sprechstundenzeit

Montag und Donnerstag
nach Vereinbarung

Ebene 3


Terminvergabe

07071 29-88666 

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Diagnostischer Fragebogen

Uveitis

Was ist eine Uveitis?

Die Uveitis ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene entzündliche Erkrankungen des Augeninneren, die ihren Beginn in Strukturen der sogenannten Uvea haben. Die Uvea selbst besteht aus drei anatomischen Strukturen: der Regenbogenhaut (Iris), dem Ziliarkörper (Corpus ciliare) und der Aderhaut (Choroidea). Ohne dass dies unmittelbar etwas über die Ursache der Entzündung aussagt, erfolgt in Anlehnung an diese anatomischen Strukturen eine Einteilung in: vordere Uveitis (Iritis und Iridozyklitis, Uveitis anterior), mittlere Uveitis (Uveitis intermedia), hintere Uveitis (Uveitis posterior) und Uveitis aller Abschnitte (Panuveitis)

  • Uveitis anterior: Bei der Uveitis anterior ist hauptsächlich die Regenbogenhaut und teilweise auch der Ziliarkörper betroffen.
  • Uveitis intermedia: Bei der Uveitis intermedia ist die Entzündungsaktivität vorwiegend auf den Übergangsbereich zwischen Ziliarkörper und Aderhaut beschränkt.
  • Uveitis posterior: Als Uveitis posterior bezeichnet man Entzündungen der Aderhaut.
  • Panuveitis: Die Panuveitis bezeichnet eine Entzündung, bei der alle Anteile der Uvea vom Entzündungsprozeß betroffen sind. In der Praxis kann die Zuordnung zu einer bestimmten Form aber Schwierigkeiten bereiten.

Das Wissen über die Ursachen von Uveitiden ist noch begrenzt. Ein Teil der Uveitiden wird durch bakterielle, virale, und parasitäre Erreger (z.B. Tuberkulose, Lues, Herpes-Viren) hervorgerufen. Einige Uveitiden entstehen im Rahmen anderer Erkrankungen (z.B. Gelenkerkrankungen wie beim Morbus Bechterew). Erwähnenswert ist zudem die Sarkoidose, die an sich eine Lungenerkrankung ist, aber auch am Auge zu Entzündungen führen kann. Bei einem großen Teil kann jedoch eine auslösende Erkrankung nicht gefunden werden. Nach derzeitigem Wissensstand geht man davon aus, dass es sich bei vielen Uveitiden um sogenannte Autoimmunerkrankungen handelt. Bei diesen richtet sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene Strukturen, in diesem Fall gegen Strukturen des Auges. Möglicherweise wird dieses Fehlverhalten des Immunsystems teilweise durch den früheren Kontakt des Körpers mit Bakterien, Viren oder Parasiten ausgelöst.

Die Symptome, die eine Uveitis hervorrufen kann, können sehr unterschiedlich sein. Eine vordere Uveitis kann akut auftreten oder sehr langsam und schleichend beginnen, ohne dass zunächst Symptome bemerkt werden. Bei der akuten, vorderen Uveitis treten oft kräftige Schmerzen, ein Schleiersehen und eine deutliche Rötung des Auges auf. Bei Kindern liegt dagegen oft eine chronische, vordere Uveitis vor. Das Auge ist dann äußerlich reizfrei und schmerzt auch nicht. Eine Sehverschlechterung tritt allmählich auf. Die mittlere und die hintere Uveitis haben zumeist einen eher chronischen Verlauf. Bei den hinteren Uveitiden kann der Verlauf gelegentlich aber auch schnell progredient sein.

Schmerzen und Rötung des Auges stehen aber nicht so im Vordergrund. Zumeist ist das Hauptsymptom hier eine deutliche Sehverschlechterung.

Manche Formen der Uveitis, wie z.B. die intermediäre Uveitis, können so wenig aktiv sein, dass lange Zeit trotz der Entzündung keine Symptome bemerkt werden und die Diagnose dann überraschend während einer augenärztlichen Routineuntersuchung gestellt wird. Gelegentlich werden auch nur minimale Symptome bemerkt wie leichtes Verschwommensehen oder vermehrte Wahrnehmung von Flocken.

Prinzipiell kann eine Uveitis akut oder chronisch verlaufen. Die akute vordere Uveitis klingt zwar relativ schnell innerhalb weniger Wochen ab, es kann aber zu erneutem Aufflackern der Entzündung nach unterschiedlich langer Zeit kommen. Als chronisch bezeichnet man eine Entzündung, die länger als 3 Monate vorhanden ist. Im Einzelfall kann die Entzündung über unterschiedlich lange Zeit bestehen, so dass pauschale Aussagen nicht möglich sind. Das gilt auch für die Schwere der Entzündung, die bei jedem Patienten individuell eingeschätzt werden muss.

Die Uveitis erfordert einen breiten diagnostischen Ansatz, da die Augenerkrankung Teil einer anderen Erkrankung sein kann und zahlreiche mögliche Ursachen bedacht werden müssen. Dazu gehören die sorgfältige Befragung des Patienten, die augenärztliche Untersuchung, eventuelle Blutuntersuchungen auf bakterielle und virale Ursachen, Röntgenuntersuchung der Lunge und Zusatzuntersuchungen in Abhängigkeit vom klinischen Befund. Wichtig ist es, die bekannten Ursachen einer Uveitis, für die es eine spezifische Therapie (z.B. Antibiotika) gibt, zu erkennen. Kann eine solche spezifische Therapie durchgeführt werden, dann besteht auch eine hohe Chance auf eine dauerhafte Heilung. Bei einigen Krankheitsbildern ist zwar die Ursache nicht bekannt, allerdings stehen uns effektive Therapieformen zur Verfügung. Bei vielen Uveitiden wird man keine Ursache entdecken. Das Therapieziel besteht hier in der Kontrolle der Augenentzündung, der Vermeidung von Komplikationen und der Bewahrung des Sehvermögens. Bestehen also Beschwerden und besteht die Gefahr von Komplikationen, so muss therapiert werden. Bei sehr milden Verläufen ohne Gefahr von Komplikationen reicht gelegentlich die regelmäßige Kontrolle aus.

Bei der vorderen Uveitis wird man in der Regel zunächst versuchen, durch eine Therapie in Form von Augentropfen (hocheffektive, kortisonhaltige Augentropfen, pupillenerweiternde Tropfen) das entzündliche Geschehen zu kontrollieren und Komplikationen (z. B. Verklebungen im Bereich der Pupille) zu verhindern. Die allermeisten vorderen Uveitiden können so ausreichend behandelt werden. Erst wenn sich eine örtliche Therapie als nicht mehr ausreichend erweist, wird man an eine Therapie mit Kortison-Tabletten denken. 

Bei der mittleren und hinteren Uveitis wird eine Therapie nur mit Augentropfen zumeist nicht ausreichend sein. Ist keine spezifische Therapie möglich, wird man oft zum Einsatz von kortisonhaltigen Tabletten oder Spritzen neben oder in das Auge gezwungen sein. Die weitere Vorgehensweise ergibt sich dann erst im Verlauf der Erkrankung. Verläuft die Erkrankung schwer und ist die Entzündung auf Dauer auch mit kortisonhaltigen Tabletten nicht unter Kontrolle zu bekommen, müssen ggf. stärker entzündungshemmende Medikamente wie Immunsuppressiva (Ciclosporin A, Azathioprin, Methotrexat, Mycophenolsäure) oder Biologika (z.B. TNF-Antagonisten) eingesetzt werden.

Viele Uveitiden haben einen kurzen und recht milden Verlauf und neigen deshalb nicht zur Entwicklung von Komplikationen. Einige Uveitiden sind allerdings recht aggressiv oder haben einen chronischen Verlauf, so dass hier die Gefahr von Komplikationen erhöht ist. Zu den typischen Komplikationen der Uveitiden zählen:

  • Einlagerung von Kalziumverbindungen in die Hornhaut (Bandkeratopathie)
  • Verklebungen zwischen Regenbogenhaut und Linse (hintere Synechien)
  • Eintrübung der Augenlinse (Katarakt)
  • Anstieg des Augeninnendrucks (Glaukom)
  • Entwicklung eines Makulaödems (Wassereinlagerung an der Stelle des schärfsten Sehens)

Wichtig ist, dass unabhängig von der Art der Therapie der Therapieerfolg vom Augenarzt in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden muss und jede Änderung der Therapie nur in Absprache mit dem Therapeuten vorzunehmen ist! Eine Selbsttherapie kann verheerend sein. Eine gesunde Lebensweise ist natürlich zu begrüßen, ebenso wie ein zielgerichteter Stressabbau. Immer wieder berichten Patienten, dass es in einer starken Stresssituation zu einem neuen Uveitisschub gekommen sei. Auf jeden Fall sollten sich Patienten mit einer Uveitis nicht abkapseln. Das offene Gespräch mit dem behandelnden Arzt ist wichtig und die Grundlage, um langfristig Erfolg zu haben. Über den Kontakt zu Patientengruppen kann das Gespräch mit anderen Erkrankten gesucht werden.

Die Erkennung und Behandlung von Entzündungen des Augeninneren sind ein Schwerpunkt der der Universitäts-Augenklinik Tübingen. Nach vorheriger Konsultation des Haus- oder Augenarztes kann eine Terminvereinbarung für die Uveitis-Sprechstunde erfolgen.

Morbus Behçet

Was ist Morbus Behçet?

Beim Morbus Behçet (Behçet´sche Erkrankung) handelt es sich um eine Gefäßentzündung (Vaskulitis) in zahlreichen Organen, deren Ursache bislang weitgehend unbekannt ist. Die Erkrankung ist am häufigsten in den Ländern entlang der ehemaligen Seidenstraße (vom Mittelmeer über die Türkei bis nach Japan), tritt jedoch weltweit auf, also beispielsweise auch in Mitteleuropa sowie auf dem amerikanischen Kontinent. Der Morbus Behçet ist eine Erkrankung vornehmlich des jungen Erwachsenen (allerdings können auch bereits Kinder erkranken), Männer sind dabei häufiger betroffen als Frauen. Ein familiär gehäuftes Auftreten der Erkrankung kann vorkommen, ist jedoch eher selten. Da es sich beim Morbus Behçet um eine systemische Gefäßentzündung handelt, können prinzipiell alle Organsysteme des Körpers von der Erkrankung betroffen werden.

Allerdings lassen sich häufige von weniger häufigen Organbeteiligungen unterscheiden. Hauptmerkmal der Erkrankung ist die Bildung von Geschwüren im Mund (orale Aphthen), an der praktisch alle Patienten leiden. Dabei handelt es sich um häufig wiederkehrende, schmerzhafte offene Stellen im Mund, z.B. an Lippen und Zunge, welche nur langsam abheilen. Ebenfalls finden sich solche Veränderungen im Genitalbereich (genitale Ulzera). Eine Augenbeteiligung , bestimmte Hautveränderungen (Erythema nodosum, Papulopusteln), eine Gelenkentzündung (Arthritis), Durchblutungsstörungen der Venen (Thrombophlebitiden / Thrombosen) sowie neurologische Symptome sind ebenso typische Manifestationen. Seltener findet sich eine Beteiligung von Lunge, Magen-Darm-Trakt, Niere oder Herz.

Eine Augenbeteiligung lässt sich bei 60-80% der Patienten mit Morbus Behçet nachweisen. Oft beginnt diese erst einige Jahre nach den ersten Krankheitsanzeichen. In ca. 50% der Fälle sind beide Augen betroffen. Zumeist zeigt sich die Augenbeteiligung in Form einer chronisch in Schüben verlaufenden (rezidivierenden) hinteren Uveitis (Uveitis posterior), also einer Entzündung von Aderhaut (Choroidea) und Netzhaut (Retina). Dabei besteht fast immer eine retinale Vaskulitis, also eine Entzündung von Netzhautgefäßen. Zudem werden die Gefäße undicht und porös, sodass Flüssigkeit und Blut ins umgebende Gewebe austreten können. Sammelt sich Flüssigkeit aus entzündeten Gefäßen in der Netzhautmitte (typischerweise an der Stelle des schärfsten Sehens) an, bezeichnet man dies als "Makulaödem". Von einer "okklusiven Vaskulitis" spricht man, wenn es aufgrund der Entzündung zu meist dauerhaften Verschlüssen von Netzhautgefäßen kommt. Die Folge ist eine Minderdurchblutung sowie verminderte Sauerstoffversorgung entsprechender Netzhautareale. Dadurch kann eine Neubildung von krankhaften Gefäßen (sogenannte Neovaskularisation) in der Netzhaut mit Einwachsen in den Glaskörper (gallertartige Substanz, welche das Augeninnere ausfüllt) hervorgerufen werden. Bei diesen Neovaskularisationen handelt es sich um minderwertige Gefäße, welche die Netzhaut nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen, sondern vielmehr zu schwerwiegenden Komplikationen wie Blutungen in den Glaskörper oder Netzhautablösungen führen können.

Als Begleitreaktion der Uveitis posterior bzw. retinalen Vaskulitis findet sich zudem oft eine entzündliche Infiltration des Glaskörpers, was zu einer mehr oder weniger starken Eintrübung der ansonsten klaren intraokularen Substanz führt. Eine Regenbogenhautentzündung (Iritis, Uveitis anterior) kennzeichnet eine entzündliche Beteiligung des vorderen Augenabschnittes; hierbei können sich Entzündungszellen am Boden der vorderen Augenkammer absetzen (Hypopyon). Liegen eine vordere und eine hintere Uveitis zugleich vor, so spricht man auch von einer Panuveitis (Entzündung aller Augenabschnitte). Insbesondere die okklusive Vaskulitis sowie das Makulaödem sind für das Sehvermögen der Patienten bedrohlich und können bei zu spät einsetzender oder nicht ausreichender Therapie zur schweren Beeinträchtigung des Sehvermögens oder gar zur Erblindung führen.

Ziel der Therapie einer Augenbeteiligung bei Morbus Behçet ist eine möglichst vollständige und dauerhafte Unterdrückung der Entzündung und somit ein langfristiger Erhalt des Sehvermögens der Patienten. Dies erfordert praktisch immer die systemische Gabe (z.B. Tabletten, Infusionen) entzündungshemmender Medikamente. Eine besonders starke entzündungshemmende Wirkung besitzen Kortikosteroide (Kortison), jedoch können diese aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen nur vorübergehend in so hohen Dosierungen eingesetzt werden, wie sie wahrscheinlich zur Beherrschung dieser Krankheit notwendig sind. Daher erfordert die Therapie einer Uveitis bzw. retinalen Vaskulitis bei Morbus Behçet praktisch immer den langfristigen Einsatz sogenannter Immunsuppressiva (z.B. Ciclosporin A = Sandimmun® oder Azathioprin = Imurek®). Hierbei handelt es sich um Medikamente, welche dadurch wirken, dass sie die weißen Blutkörperchen (Lymphozyten) des körpereigenen Immunsystems unterdrücken.

Obwohl die Verfügbarkeit von Immunsuppressiva einen großen Fortschritt für die Therapie einer Augenbeteiligung bei M. Behçet bedeutet, gibt es dennoch zahlreiche Patienten, bei denen sich die Entzündung des Auges durch diese Medikamente nicht dauerhaft bessern lässt und bei denen somit eine ausgeprägte Abnahme oder sogar ein Verlust des Sehvermögens droht. In solchen Fällen werden heute mit sehr gutem Erfolg sogenannte Biologika, insbesondere Interferon alpha und TNF-Antagonisten (z.B. Infliximab), eingesetzt. Durch en rechtzeitigen Einsatz von Biologika kann heutzutage auch bei Patienten, welche früher aufgrund ihrer Augenbeteiligung wahrscheinlich erblindet wären, langfristig ein gutes bzw.normales Sehvermögen erhalten werden.

Die Universitäts-Augenklinik Tübingen hat sich unter anderem auf die Behandlung von Patienten mit Augenbeteiligung bei Morbus Behçet spezialisiert. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Therapie von besonders schwerwiegenden Fällen mit Biologika, insbesondere Interferon alpha. Die Betreuung der Patienten erfolgt dabei stets gemeinsam mit der Rheumatologisch-Immunologischen Ambulanz der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen.

Siehe auch




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