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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Kinderheilkunde V
Kinderchirurgie und Kinderurologie mit Poliklinik

400

Adresse: Hoppe-Seyler-Str. 3
72076 Tübingen


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Allgemeine Kinderchirurgie

Liebe Eltern, liebe Patienten,

wir möchten Ihnen einen Überblick über einige der häufigen Krankheitsbilder in der Kinderchirurgie geben. Sie finden Informationen zu Symptomen, zur Entstehung der Krankheit und zu den Behandlungsmethoden. 

Blinddarmentzündung

Die Appendizitis ist die häufigste operationsbedürftige Erkrankung des Bauchraumes und betrifft etwa 100 von 100.000 Einwohnern pro Jahr. Es sind alle Altersgruppen betroffen - vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen - am häufigsten kommt die Appendizitis jedoch zwischen dem 8. und 14. Lebensjahr vor. Meist wird von einer „Blinddarmentzündung“ gesprochen, wobei typischerweise nur der am Blinddarm (Zökum) hängende Wurmfortsatz entzündet ist.

Symptome

Charakteristischerweise wird über diffuse Bauchschmerzen geklagt, die sich im Verlauf von Stunden in den rechten Unterbauch verlagern. Zusätzlich tritt Appetitlosigkeit oder Erbrechen als Zeichen der Bauchfellreizung auf. Fieber oder Durchfall repräsentieren die typischen Symptome der Magen-Darm-Grippe, können jedoch auch im Rahmen einer Appendizitis auftreten.

Diagnostik

Die Diagnose der Appendizitis wird durch die ärztliche Untersuchung gestellt, allerdings ergänzt durch Ultraschall-, Blut- und Urinuntersuchungen.

Therapie
Unbehandelt kann die Entzündung bis zum Durchbruch (Perforation in die freie Bauchhöhle) führen. Wir empfehlen die operative Blinddarmentfernung (Appendektomie), die in unserer Klinik minimal invasiv durchgeführt wird verbunden mit zahlreichen Vorteilen dieser Methode.

Notfall
Bei genannten Beschwerden sollten Sie Ihr Kind einem Kinderarzt vorstellen. Es kann dann eine Überweisung an unsere kinderchirurgische Klinik veranlasst werden. Eine Vorstellung in unserer kinderchirurgischen Notfallambulanz ist jederzeit möglich.

Was ist eine Leistenhernie?

Anders als bei Erwachsenen wird der Leistenbruch bei Kindern weder durch eine Bindegewebsschwäche noch durch zu schweres Heben verursacht. Bei den Kindern ist der Leistenbruch angeboren. Der Leistenkanal hat eine Öffnung zur Bauchhöhle. Hier kann eine fingerförmige Ausstülpung des Bauchfells in den Leistenkanal hindurch treten. Dadurch besteht bereits ein Bruchsack, in den Organe der Bauchhöhle wie Darmschlingen, der Eierstock oder auch nur Flüssigkeit durch die Öffnung in den Bruchsack vordringen können. Wenn der Bruchsackinhalt (z.B. eine Darmschlinge oder ein Eierstock) im Bruchsack einklemmt, spricht man von einem inkarzerierten Leistenbruch. Wird hierdurch die Blutzufuhr durch Strangulation der Blutgefäße abgeklemmt, besteht die Gefahr, dass das betroffene Organ bleibend geschädigt wird und entfernt werden muss. Deshalb liegt in diesen Fällen eine Notfallsituation vor.

Wie erkennt man eine Leistenhernie?

Häufig wird der Leistenbruch von den Eltern erkannt. Wegweisend ist eine Vorwölbung oder Schwellung im Bereich der Leiste, dem Hodensack oder den Schamlippen. Das können sie zum Beispiel beim Wickeln erkennen oder wenn Ihr Kind schreit.

Oftmals ist diese Schwellung schon zurückgegangen, wenn Sie dann zum Arzt gehen. Die Diagnose muss deshalb manchmal auch nur aufgrund der Berichte der Eltern gestellt werden. Sollte ihr Kind beim Auftreten einer solchen Schwellung Zeichen von Schmerzen oder andere Allgemeinsymptome, wie z.B. starke Unruhe oder Erbrechen zeigen, besteht die Gefahr, dass der Bruchsackinhalt eingeklemmt ist. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, Ihr Kind sofort in unserer Notaufnahme vorzustellen.

Warum muss die Leistenhernie chirurgisch versorgt werden?

Die Leistenhernie wird chirurgisch versorgt, um das Einklemmen und die Strangulation von vorgefallenen Bauchorganen zu verhindern. Der seit Geburt offen gebliebene Bruchsack wird sich nicht von selbst schließen, deshalb ist ein operativer Verschluss erforderlich. Wir empfehlen, den Eingriff je nach individuellen Gegebenheiten einige Tage bis wenige Wochen nach der Diagnosestellung durchzuführen.

Wie behandelt man eine Leistenhernie?

Die Leistenbruchoperation (Herniotomie) ist die am häufigsten durchgeführte Operation im Kindesalter (0-15 Jahre) und entspricht etwa 10-20% des gesamten operativen Krankenguts. Die Herniotomie wird in Vollnarkose, in manchen Fällen auch in Spinal-Narkose durchgeführt. Durch einen kleinen Hautschnitt in der Leiste wird der Bruchsack im Leistenkanal entfernt und der Leistenkanal wieder verschlossen. Die Operation dauert ca. 30 Minuten. Einschließlich aller Vorbereitungen sowie der Ein- und Ausleitung der Narkose befindet sich Ihr Kind etwa eine Stunde im OP. Im Aufwachraum dürfen die Eltern beim Kind bleiben. Gesunde Kindern über 3 Monaten werden ambulant operiert. Nach einer abschließenden Untersuchung mit Gespräch werden Sie 4 bis 6 Std. nach Narkose entlassen.

Im Akutfall melden Sie sich bitte in unserer Kinderchirurgischen Notaufnahme.

Wie entsteht ein Wasserbruch?

Kurz vor oder nach der Geburt wandern die Hoden vom Bauchraum in den Hodensack. Ihre Hüllen nehmen die Hoden dabei mit. Wenn sie ihre endgültige Lage im Hodensack eingenommen haben, schließt sich die Lücke in der Hülle normalerweise. In manchen Fällen bleibt die Verbindung zwischen Bauchraum und Hodenhüllen aber offen, so dass der Schwerkraft folgend Flüssigkeit aus dem Bauchraum in den Hodensack gelangt. Der Hodensack schwillt dadurch an und man spricht von einem Wasserbruch bzw. von einer Hydrocele. Meist bildet sich dieser Wasserbruch, den man bei 1-2% aller männlichen Neugeborenen findet, in den ersten Lebensmonaten von selbst zurück. Ist das bis zum ersten Geburtstag nicht der Fall, lässt sich das Problem durch einen kleinen, ambulant durchführbaren Eingriff leicht beheben.

siehe auch Ambulantes Operieren

Was geschieht bei diesem Eingriff?

Bei Kindern wird die Operation in Vollnarkose durchgeführt. Der Wasserbruch wird von einem Schnitt in der Leiste aus operiert. Der betroffene Hoden und seine ihn umgebende Hülle werden von diesem Schnitt aus freigelegt. Die Hodenhüllen werden aufgeschnitten, die Flüssigkeit wird entleert und der darin liegende Hoden genau inspiziert. Die möglicherweise noch vorhandene Lücke zum Bauchraum wird verschlossen und der Hoden zurück in seine Position gebracht. Abschließend wird die Hautwunde in der Leiste mit selbst auflösenden Fäden vernäht. Der Eingriff dauert etwa 20 bis 30 Minuten.

Wann rät Ihnen der Arzt zu diesem Eingriff?

Erreicht der Wasserbruch eine gewisse Größe mit prallem Hodensack oder besteht der Wasserbruch nach dem ersten Lebensjahr, ist eine Operation empfohlen. Eine medikamentöse Behandlung ist nicht möglich.

Was müssen Sie vor dem Eingriff beachten?

4-6 Stunden vor dem Eingriff (nach Anordnung der Anästhesie) sollte Ihr Kind nüchtern bleiben, d.h. nichts essen oder trinken und auch keinen Kaugummi kauen.

Was geschieht nach dem Eingriff und was ist zu beachten?

Auch bei der ambulanten Wasserbruchoperation bleibt Ihr Kind nach dem Eingriff noch für 4 bis 6 Stunden unter Beobachtung so lange, bis es fit genug für den Heimweg ist. Die Narkose wird relativ schnell nachlassen, sodass Ihr Kind bald wieder ansprechbar und munter ist. Bis 24 Stunden nach dem Eingriff muss auch zu Hause immer eine Aufsichtsperson anwesend sein. Eine körperliche Schonung ist nach dem Eingriff sinnvoll, um die Schwellung gering zu halten. Nach spätestens 7 Tagen kann Ihr Kind in der Regel die Schule oder den Kindergarten wieder besuchen.

Notfall
Im Akutfall melden Sie sich bitte in unserer Kinderchirurgischen Notaufnahme.


Was ist ein Hodenhochstand (Maldescensus testis)?
Beim männlichen Fötus werden die Hoden zuerst in der Bauchhöhle ausgebildet. Normalerweise wandern sie während der fetalen Entwicklung, manchmal aber auch erst nach der Geburt, abwärts in den Hodensack. Er tritt bei etwa 1 – 3 % aller reifen männlichen Neugeborenen auf. Bei Frühgeborenen tritt der Hodenhochstand wesentlich häufiger auf mit bis zu 30 %. In 75 % der Fälle kommt es innerhalb der ersten 6 Lebensmonate noch zu einem spontanen Descensus (Herabwandern) des Hodens in den Hodensack, danach ist dies nicht mehr zu erwarten. Ursächlich für einen Hodenhochstand ist sehr häufig ein Leistenbruch, der den Hoden mechanisch am Descensus hindert. Weitere mögliche Ursachen sind anatomische Fehlbildungen oder eine Hormonfehlregulierung (unzureichende mütterliche oder kindliche Ausschüttung des Hormons Gonadotropin). Die Position im Hodensack ist deshalb für das Hodengewebe so wichtig, weil hier eine etwas niedrige Temperatur als im Leistenkanal oder in der Bauchhöhle herrscht und das Hodengewebe benötigt diese niedrigere Temperatur, um sich normal entwickeln zu können. Verbleiben die Hoden im Leistenkanal oder in der Bauchhöhle, gibt es ein gewisses Risiko, dass die betroffenen Patienten im Erwachsenenalter in ihrer Zeugungsfähigkeit beeinträchtigt sein könnten. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass das Risiko für einen späteren Hodentumor etwas erhöht sein könnte.

Verschiedene Formen des Hodenhochstandes

  • Bauchhoden: die Hoden sind nicht ertastbar, manchmal mit Ultraschall lokalisierbar, eine Bauchspiegelung ist erforderlich. Eine fehlende Anlage des Hodens und seiner Strukturen ist möglich.
  • Leistenhoden: Die Hoden lassen sich im Leistenkanal tasten. Sie können von dort jedoch nicht in den Hodensack heruntergeführt werden.
  • Gleithoden: Die Hoden befinden sich im Leistenkanal, sie lassen sich nur unter Spannung in den Hodensack verlagern und gleiten sofort wieder zurück.
  • Pendelhoden: Die Hoden sind hier bereits in den Hodensack gewandert, werden aber durch eine kräftige Muskulatur am Samenstrang zum Beispiel bei Kälte oder auch Ängstlichkeit zeitweise in den Leistenkanal zurückgezogen.

Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Der Hodenhochstand wird in der Regel ertastet am besten in ruhiger Atmosphäre und warmer Umgebung. Die Unterscheidung zwischen einem Pendelhoden (muss nicht therapiert werden) und einem Gleithoden (Operation erforderlich) ist nicht immer einfach.

Behandlung
In den Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) wird vom Kinderarzt regelmäßige die korrekte Position der Hoden überprüft. Wenn keine Hoden tastbar sind, sollte nach dem 6 Lebensmonat eine Vorstellung in einer Kinderchirurgie zur weiteren Therapieplanung erfolgen. Ziel ist es, die Behandlung mit Vollendung des ersten Lebensjahres abzuschließen, bei Frühgeborenen gilt das korrigierte Alter. Wird ein Hodenhochstand nicht rechtzeitig behandelt, kann Unfruchtbarkeit oder eine Hodenschrumpfung die Folge sein. Hormontherapie: Bei einer Hormontherapie wird eine Kombination intramuskulären Spritzen (3x) und einem Nasenspray über 3 Wochen durchgeführt. Die Erfolgsquote ist mit 20 – 50 % eher gering und im weiteren Verlauf kommt es in vielen Fällen zu einem erneuten Hodenhochstand. Operation: Bei Leistenhoden oder Gleithoden wird über einen kleinen Schnitt in der Leiste die Hoden mobilisiert und am tiefsten Punkt des Hodensacks fixiert (Orchidopexie), ein oft gleichzeitig bestehender Leistenbruch wird dabei mitversorgt (Herniotomie). Die Operation dauert ca. 30 – 45 Minuten. Bei Bauchhoden, wird eine Bauchspiegelung durchgeführt. Wenn ein regelrechter Hoden vorhanden ist, wird dieser in den Leistenkanal gebracht. In einer zweiten Operation ca. 6 Monate nach der ersten wird die o.g. Orchidopexie durchgeführt.

Notfall
Im Akutfall melden Sie sich bitte in unserer Kinderchirurgischen Notaufnahme.

Wie erkennt man eine Phimose?

Ab dem 2. Lebensjahr sollte sich die Vorhaut über die Eichel zurückstreifen lassen, um eine Verunreinigung und die damit verbundene Möglichkeit einer Entzündung des Vorhautsackes vorzubeugen.

Treten immer wieder Entzündung im Bereich der Eichel auf, spricht man von einer Balanitis. Schwierigkeiten, Schmerzen oder Aufblähung der Vorhaut beim Wasserlassen, sowie häufige Harnwegsinfekte können Hinweise auf eine Vorhautverengung sein und müssen abgeklärt werden. Besteht eine Vorhautverengung mit einem narbigen zirkulären Ring, ist eine Operation notwendig.

Wie wird eine Phimose behandelt?

Falls der Kinderarzt die Diagnose Phimose gestellt hat, bitten wir um Vorstellung in unserer kinderchirurgischen Sprechstunde.

Ist die Operation notwendig, werden zwei Verfahren in Betracht gezogen und individuell gestellt. Die erste Möglichkeit besteht in einer plastischen Rekonstruktion der Vorhaut, bei der nur der Narbenring entfernt wird. Gleichzeitig werden Verklebungen gelöst. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist der optische Erhalt der Vorhaut (partielle Beschneidung).

Bei dem zweiten Therapieverfahren wird eine vollständige Entfernung der Vorhaut, mit kompletter freiliegender Eichel vorgenommen (totale Beschneidung). 

Bei beiden chirurgischen Verfahren handelt es sich um eine kleine Operation, die wir ambulant anbieten. Die Operation dauert ca. 30 Minuten. Bei beiden Operationen werden die Wundränder immer genäht, die Fäden lösen sich später von selbst auf.

Was ist eine Paraphimose?

Zu dieser Art der Phimose kommt es bei gewaltsamer Zurückstreifung der Vorhaut hinter die Eichel, die sich nicht mehr von alleine vorstreifen lässt. Die Folgen sind blaue Anfärbung der Eichel mit Anschwellung. Die Paraphimose stellt eine akute Notfallsituation dar und sollte sofort einem Kinderchirurgen vorgestellt werden.

Notfall
Im Akutfall melden Sie sich bitte in unserer Kinderchirurgischen Notaufnahme.

Was ist eine Nabelhernie?

Ein Nabelbruch ist eine angeborene Lücke des Bindegewebes bei unvollständigen Verschluss im Bereich der Durchtrittstelle der Nabelschnur durch die Bauchdecke. Nabelbrüche kommen in einer Häufigkeit von ca. 3% vor und bei 75% der Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500g. Eine spontane Rückbildung bis zum 5. Lebensjahr ist sehr wahrscheinlich.

Wie entsteht eine Nabelhernie?

Während der Schwangerschaft muss an der Stelle des Nabels eine Lücke in der Bauchwand bestehen, durch die die Blutgefäße und andere Strukturen hindurchtreten können, über die das Kind mit dem Mutterkuchen verbunden ist. Diese Öffnung verkleinert und verschließt sich nach der Geburt spontan. Bleibt diese Rückbildung unvollständig, können darunterliegende Darmschlingen in die bestehende Öffnung gedrückt werden, wölben sich druch die Haut nach außen und unterliegen einer Einklemmgefahr.

Wie behandelt man eine Nabelhernie?

Bis zum 5. Lebensjahr besteht in der Regel keine Notwendigkeit zur operativen Versorgung des Bruches. Bleibt die Rückbildung bis zur Einschulung aus, empfehlen wir den operativen Nabelbruchverschluß. Diese Operation kann ambulant durchgeführt werden.

Wann handelt es sich um einen Notfall?

Bemerken Sie bei Ihrem Kind, dass sich der Inhalt des Bruches nicht mehr zurückschieben lässt und ihr Kind krampfartige Schmerzen, eventuell verbunden mit Übelkeit und Erbrechen hat, sollten Sie sofort die kinderchirurgische Ambulanz aufsuchen. Eine Einklemmung von Darmschlingen in der Bruchlücke stellt eine Notfallsituation dar, die einer sofortigen Operation bedarf.

Notfall
Im Akutfall melden Sie sich bitte in unserer Kinderchirurgischen Notaufnahme.

       

Leitung

Prof. Dr. med. Jörg Fuchs

Sekretariat:
Alexandra Sommer

Telefonnummer: 07071 29-86621

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