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Adresse: Otfried-Müller-Straße 10
72076 Tübingen


Über uns

Das Südwestdeutsche Diabetes Zentrum Tübingen SWDZ hat zur Aufgabe, in allen Fachabteilungen des Universitätsklinikums Tübingen eine optimale Diabetesversorgung zu gewährleisten. Hier kooperieren Diabetologie und andere Fachbereiche in ambulanter und stationärer Diabetespatientenversorgung und klinischer Forschung.

Ziel des SWDZ ist es, einweisenden Ärzten die Sicherheit zu geben, dass ihre Diabetespatienten in allen Fachabteilungen der Universitätsklinik Tübingen optimal diabetologisch betreut sind. Am Universitätsklinikum Tübingen bestehen mit der Kinderdiabetologie (Abteilung Kinderheilkunde III)  und der Erwachsenendiabetologie (Abteilung Innere Medizin IV) zwei Abteilungen, die traditionell eng zusammenarbeiten und beste Bewertungen der Abteilungen im Focus-Ranking aller Diabetesabteilungen Deutschlands erhalten.

Menschen mit Prädiabetes mit hohem Diabetesrisiko profitieren besonders von einer intensivierten Lebensstilintervention. 

Bei Personen mit einer Vorstufe des Diabetes können Lebensstilinterventionen Diabetes oder andere schwerwiegende gesundheitliche Komplikationen hinauszögern oder gar verhindern. Doch gilt hier: eine Therapie für alle?

Es ist uns in den letzten Jahren gelungen, Subtypen bei der Vorstufe von Diabetes mit unterschiedlichem Risiko für spätere Komplikationen zu charakterisieren (siehe Pressemitteilung vom 04.01.2021: Prädiabetes: Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/325).

Nun stellt sich die Frage, ob solche Risikogruppen unterschiedlich gut von verschiedenen Arten der Lebensstilinterventionen profitieren. Daher hat die Abteilung IV für Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie der Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Tübingen, des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen und des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) in einer DZD-weiten Multicenterstudie über 1000 prädiabetische Personen mit hohem und niedrigem Risiko für Diabetes und andere Komplikationen über 12 Monate hinweg mit unterschiedlichen Lebensstilinterventionen behandelt und insgesamt über 3 Jahre hinweg wiederholt untersucht. Hierbei wurde bei den Hochrisikopersonen eine herkömmliche Lebensstilintervention mit einer intensivierten Lebensstilintervention verglichen, die doppelt so viel sportliche Aktivität beinhaltete.

Wie sich herausstellte, profitieren diese Personen mit hohem Risiko von einer intensivierten Lebensstilintervention mit einer stärkeren Blutzuckersenkung, Verbesserung der Insulinsensitivität und Verringerung des Leberfettgehalts. Drei Jahre nach der Lebensstilintervention hatten intensiviert behandelte eine höhere Wahrscheinlichkeit, ihre Glukosetoleranz zu normalisieren. Bei Hochrisikopersonen mit Prädiabetes ermöglicht somit eine intensivierte und optimierte Lebensstilbehandlung eine deutliche Verbesserung der Prognose.  

Originalpublikation: 

Fritsche et al., 2021. Different effects of lifestyle intervention in high- and low-risk prediabetes. Diabetes 2021 Sep; db210526. https://doi.org/10.2337/db21-0526

Nach einer Erhebung aus dem Jahr 2016 hat jeder 2. Patient über 18 Jahre im Universitätsklinikum Tübingen eine Diabeteserkrankung oder einen Prädiabetes. Somit werden pro Jahr ca. 15.000 Diabetespatienten am UKT behandelt.

Auch die Neuerkrankungsrate an Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Die Inzidenz steigt derzeit in Baden-Württemberg mit 3,9 % jährlich. Die Initialbehandlung bei Manifestation hat nachweislich weichenstellende Bedeutung für die Stoffwechsellage der kommenden Jahre. 

Ein unzureichend behandelter Diabetes führt zu Folgeerkrankungen und auch zu vermehrten Krankenhauskomplikationen und verlängerter Liegedauer im Krankenhaus. Daher ist eine optimale Diabetesbehandlung gerade bei Diabetespatienten im Krankenhaus von dringlichster Wichtigkeit. Hierzu gehört das Vorhandensein von Diabetes-Spezialstationen, Diabetesambulanzen und Beratung, Konsilwesen sowie klinischer und Grundlagenforschung. 

Aktuelles

Überblick über den Stand der Diabetesversorgung im Klinikum – Oktober 2022

Liebe Mitglieder des Südwestdeutschen Diabeteszentrums,

durch die Corona-Pandemie und die Maßnahmen, die von Seiten des Staates damit verbunden wurden, haben wir in den letzten 12 Monaten die Aktivitäten des Zentrums nach außen zurückgestellt. Geplante Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte haben wir nicht durchführen können und planen dies auch nicht für den Herbst und Winter 2022.
Dennoch ergeben sich einige Aktivitäten, über die wir Ihnen ein Update geben möchten. Ebenso wollen wir einen Überblick über den Stand der Diabetesversorgung im Klinikum geben.

1.) Fortbildung Basisqualifikation Diabetes Pflege
Das Diabetesteam der Medizinischen Klinik IV wird im Frühjahr 2023 eine Weiterbildung „Basisqualifikation Diabetes Pflege DDG“ für das Pflegepersonal des Klinikums anbieten. Diese Weiterbildung ist mit der Vergabe eines Zertifikats der Fachgesellschaft DDG verbunden. Der Kurs ist für Pflegekräfte innerhalb des Klinikums kostenfrei. Bitte verbreiten Sie diese Möglichkeit bei Ihrem Pflegepersonal. Genaue Termine werden wir rechtzeitig bekanntgeben. Eine Wiederholung des Kurses ist für Ende 2023 geplant.

2.) Klinikumsweite Überarbeitung der SOP Diabetes (Erwachsene)
Verschiedene SOPs für die Diabetesbehandlung existieren im Roxtra-System noch für einzelne Fachabteilungen. Wir haben uns zum Ziel für die nächsten Monate gesetzt, diese Einzelanwendungen (z.B. Insulinpläne) UKT-weit zu harmonisieren.

3.) Ketoazidose-Präventionskampagne
Seit 2021 läuft bundesweit eine Aufklärungskampagne mit initiiert durch Prof. Andreas Neu, die über die Symptome einer Diabetesmanifestation bei Kindern und Jugendlichen aufklärt. Ziel ist die schnelle Zuordnung dieser Symptome und damit eine rasche Diagnosestellung und Therapieeinleitung. Die Zahl der Ketoazidosen bei Manifestation hat sich besonders während der Corona-Pandemie deutlich erhöht, was am ehesten auf eine verzögerte Diagnostik zurück gehen dürfte. An der Kinderklinik Tübingen werden derzeit mehr als 40% aller Kinder und Jugendlichen bei Manifestation mit einer diabetischen Ketoazidose aufgenommen.

4.) Übersicht zur Entwicklung der Diabeteshäufigkeit in Deutschland
Während der letzten 2 Jahre ist es bundesweit zu einem Anstieg der Diabetesneumanifestationen gekommen (1,2). Es wird spekuliert, ob sich dies nicht mit der Corona-Infektion direkt oder dadurch ausgelösten Autoimmunreaktionen erklären lässt, neuere Arbeiten unterstützen diese Hypothesen nicht (1,3). Derzeit ist es am plausibelsten, dass der Anstieg der Neumanifestationen durch die Pandemiemaßnahmen erklärbar ist, die mit Übergewicht, verminderter körperlicher Aktivität und psychischen Belastungen einhergehen (1,2). Sicherlich sind auch einige steroidinduzierte Diabetesmanifestationen durch die regelhafte hochdosierte Dexamethasongabe bei Covid bedingt. Untersuchungen, ob mRNA-Impfungen eine Diabetesneumanifestation auslösen können und somit zum Anstieg der Diabetesinzidenzen beitragen, sind bisher leider nicht durchgeführt worden. Es ist jedoch gut belegt, dass das Vorhandensein eines Diabetes mit einem schweren Verlauf der Covid-Erkrankung einhergeht und zu höherer Mortalität führt (4).

5.) Übersicht zur Entwicklung der stationären Diabetesbehandlungen
Während der gesamten Corona-Pandemie konnte die stationäre und ambulante Behandlung von Diabetespatienten in der Kinderklinik und der Medizinischen Klinik IV weitergeführt werden. Wir danken für das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Diabetesberatung, Pflege und ärztlichem Dienst.
Die allgemeinen stationären Einweisungen nahmen während der Corona-Pandemie ab, dieser Trend scheint anzuhalten. Im Gegensatz dazu nahm die relative Zahl der stationären Diabetesbehandlungen im Jahr 2020 zu, wie wir kürzlich in einer Auswertung bundesweiter Daten zeigen konnten (5). Somit kommen weiter hohe Belastungen auf unseren Konsiliardienst zu, der aber weiterhin zum Ziel hat, dass in der Regel binnen 4-6 Stunden nach Anmeldung ein Diabetes-Konsil erfolgt.
Wir möchten darauf hinweisen, dass wenigstens bei jeglichem stationären Patienten über 50 Jahren ein Screening auf Diabetes (6) erfolgen sollte (Abnahme HbA1c, Bestimmung aus routinemäßig abgenommenem Blutbild (EDTA) möglich).

Mit herzlichem Gruß
Prof. Dr. Andreas Fritsche, Prof. Dr. Andreas Neu, Prof. Dr. Andreas Birkenfeld

Literatur

1.) Kamrath C et al. Incidence of Type 1 Diabetes in Children and Adolescents During the COVID-19 Pandemic in Germany: Results From the DPV Registry. Diabetes Care. 2022 Aug 1;45(8):1762-1771. doi: 10.2337/dc21-0969.
2.) Rathmann W et al. Incidence of newly diagnosed diabetes after Covid-19. Diabetologia. 2022 Jun;65(6):949-954. doi: 10.1007/s00125-022-05670-0.
3.) Rewers M et al. SARS-CoV-2 Infections and Presymptomatic Type 1 Diabetes Autoimmunity in Children and Adolescents From Colorado, USA, and Bavaria, Germany. JAMA. 2022 Aug 5:e2214092. doi: 10.1001/jama.2022.14092.
4.) Stefan N et al. Obesity and Impaired Metabolic Health Increase Risk of COVID-19-Related Mortality in Young and Middle-Aged Adults to the Level Observed in Older People: The LEOSS Registry. Front Med (Lausanne). 2022 May 11;9:875430. doi: 10.3389/fmed.2022.875430.
5.) Auzanneau M et al. Stationäre Krankenhausaufnahmen mit und ohne Diabetes: Langzeittrends und erstes COVID-Jahr (DRG-Statistik). Diabetologie und Stoffwechsel 2022; 17(S 01): S68
DOI: 10.1055/s-0042-1746396
6.) Kufeldt J et al. Prevalence and Distribution of Diabetes Mellitus in a Maximum Care Hospital: Urgent Need for HbA1c-Screening. Exp Clin Endocrinol Diabetes. 2018 Feb;126(2):123-129. doi: 10.1055/s-0043-112653.




Von 119 Rückmeldungen zur Behandlung auf der Station 76 (Wochenklinik) haben 95% der Patienten mit „sehr gut“ bzw. „gut geantwortet. 

Mehr erfahren

Die NVL Typ-2-Diabetes wurde unter Mitarbeit der Uniklinik Tübingen / Diabetologie erstellt. Sie ist ein Beispiel dafür, wie in der Diabetologie interdisziplinär gearbeitet wird. Dies belegt die Beteiligung von vielen medizinischen Fachgesellschaften. Diese Interdisziplinarität ist auch im Südwestdeutschen Diabeteszentrum verwirklicht.  
Die Kurzfassung der neuen nationale Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes ist abrufbar unter:  

www.leitlinien.de/themen/diabetes/kurzfassung/dm-2aufl-vers1-kurz.pdf

Die Langfassung und weitere Ansichten stehen unter

www.leitlinien.de/themen/diabetes

zur Verfügung.

  • Prof. Dr. Andreas Neu, Präsident der DDG
  • Prof. Dr. Andreas Fritsche, Vizepräsident der DDG
  • Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Pressesprecher der DDG

Kontakt

Kontakt

Erwachsenendiabetologie:

07071 29-84485

diabetes.team@med.uni-tuebingen.de


Kinderdiabetologie:

07071 29-84735

kinderdiabetologie@med.uni-tuebingen.de


Leitung

Porträt Prof. Dr. Andreas Birkenfeld

Prof. Dr. Andreas Birkenfeld

Direktor

Personenprofil: Mehr zur Person

Porträt Prof. Dr. Andreas Fritsche

Prof. Dr. Andreas Fritsche

Koordinator

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Portraitfoto Prof. Dr. Andreas Neu

Prof. Dr. Andreas Neu

Leiter Kinderdiabetologie

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Diabetestherapie am Klinikum

Menschen mit Diabetes brauchen eine individuelle und fachgerechte Therapie. Es gibt viele Unterformen des Diabetes (siehe Diabetesklassifikation), die unterschiedlich behandelt werden. Für eine bedarfsgerechte Therapie werden Behandlungsmethoden und Medikamente nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft eingesetzt.  Die umfassende Diabetestherapie bezieht eventuell bestehende Begleit- und Folgeerkrankungen mit ein.

Diabetesambulanzen

Patienten mit Typ-1-Diabetes (Kinder und Erwachsene) und Typ-2-Diabetes werden in Spezialambulanzen behandelt, die bei Bedarf auch auf das gesamte Angebot und die Expertise eines Universitätsklinikums zurückgreifen können.

Diabetes-Ambulanz Erwachsene

Diabetes-Ambulanz Kinder

Diabetesstationen

Im SWDZ werden Patienten mit Typ-1-Diabetes (Kinder- und Erwachsene), Typ-2-Diabetes und weiteren Diabetestypen mit komplexen Problemen stationär therapiert und beraten. Spezialisierte Teams behandeln und betreuen die Patienten rund um die Uhr.

Diabetes-Station Erwachsene

Diabetes-Station Kinder


Leistungen

Für alle Patienten mit Diabetes (Kinder und Erwachsene), die im Uniklinikum Tübingen behandelt werden, wird eine individuelle Diabetesberatung durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt. Voraussetzung für eine Diabetesberatung ist eine Therapie-Evaluation durch den Diabeteskonsil-Dienst.

Im gesamten Uniklinikum Tübingen können Patienten mit Diabetes bei Bedarf einem Diabetologen vorgestellt werden, der innerhalb von 8 Stunden beratend hinzugezogen wird und unmittelbar therapeutische Maßnahmen einleiten kann.  

Kontinuierliche Glukosemessung und Insulinpumpentherapie sind technische Fortschritte zur Behandlung des Diabetes, die auch auf der Diabetesstation für Erwachsenen und Kinder zur Verfügung stehen.  Eine Beratung hierzu erfolgt bei Bedarf auch im gesamten Klinikum.

Die Einteilung der Diabeteserkrankungen ist komplex. Neuerdings werden verschiedene Unterformen des Diabetes unterschieden. Zur präzisen Therapie ist eine genaue Klassifikation des Diabetes nötig, die im SWDZ durchgeführt werden kann. 

Der Prädiabetes ist eine wichtige Vorstufe des Typ-2-Diabetes. Das Risiko für Diabetes und Folgeerkrankungen ist bei verschiedenen Subtypen des Prädiabetes unterschiedlich.
Wir können diese Subtypen klassifizieren und ihr Risiko bestimmen:
Anfragen hierzu können an stoffwechsel@med.uni-tuebingen.de gerichtet werden.

Um Komplikationen im Rahmen einer Operation zu minimieren, ist eine optimale Diabeteseinstellung wichtig. Präoperativ ist eine Beratung oder Therapie durch Diabetesärzte und Diabetesberater jederzeit möglich. Gerne können sich Patienten mit Diabetes auch vor einem geplanten operativen Eingriff in unseren Diabetesambulanzen oder Diabetesstationen vorstellen, um optimal vorbereitet in die Operation zu gehen.  

In der Schwangerschaft ist eine normnahe Blutzuckereinstellung von besonderer Bedeutung. Frauen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, die schwanger werden, oder Frauen, die in der Schwangerschaft einen Gestationsdiabetes entwickeln, können in Kooperation von Frauenärzten und Diabetologen betreut und behandelt werden.

Fragen zu Diabetes?

Hier empfehlen wir das Portal des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung DiabInfo. 

Zu DiabInfo    

Diabetesforschung

Mann liegt im Bett und benutzt ein Nasenspray

Institut für Diabetesforschung
und metabolische Erkrankungen

Wir arbeiten eng mit dem Institut für Diabetesforschung und metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen zusammen.

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Tablet liegt auf einem Tisch

Aktuelle
klinische Studien

Im klinischen Studienzentrum Diabetologie entwickeln wir optimierte und personalisierte Therapiekonzepte für Patienten mit Diabetes.

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Zertifikate und Verbände

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