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Minimal Invasive Operationstechniken

Im Bereich der Operativen Gynäkologie gibt es ein breites Leistungsangebot. Zu den innovativen Arbeitsgebieten gehören die minimal invasiven oder endoskopischen Techniken (Schlüsselloch-Chirurgie), die in der heutigen Zeit aus den modernen chirurgischen Disziplinen nicht mehr wegzudenken sind: durch kleine Hautschnitte werden Arbeitshülsen durch die Bauchwand eingeführt, nachdem die Bauchhöhle vorher mit CO2-Gas gefüllt wurde, um genügend Platz für die Operation zu schaffen.

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Prof. Dr. Sara Brucker

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Prof. Dr. Bernhard Krämer

Stellvertretender Ärztlicher Direktor Gynäkologie
Leitung Edometriosezentrum

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Dr. Felix Neis

Stellv. Komm. Leitender Oberarzt

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Die Bauchspiegelung, sog. Laparoskopie – ohne Bauchschnitt optimale Sicht!

Zu den innovativen Arbeitsgebieten der Operativen Gynäkologie gehören die endoskopischen oder minimal invasiven Operationstechniken (Schlüsselloch-Chirurgie), die in der heutigen Zeit aus den modernen chirurgischen Disziplinen nicht mehr wegzudenken sind: durch kleine Hautschnitte werden Arbeitshülsen durch die Bauchwand eingeführt, nachdem die Bauchhöhle vorher mit CO2-Gas gefüllt wurde, um genügend Platz für die Operation zu schaffen. Die Hülsen haben einen Durchmesser, der etwa einem Kugelschreiber entspricht. Über diese Hülsen können wir dann dünne Arbeitsinstrumente (Zängchen, Scheren usw) ganz schonend für die Operation einführen. Eine Kamera, die über einen kleinen Schnitt am Nabel eingeführt wird, macht alles auf einem HD- Monitor sichtbar, so dass das Operationsteam immer optimale und vergrößerte Sicht auf das OP-Feld hat. Über die Monitore ist es natürlich auch möglich, dass wir jederzeit die Bilder direkt innerhalb der Klinik übertragen können und somit mehrere Fachexperten gleichzeitig in einer Fallkonferenz die weiteren Schritte beraten. Dies ist z.B. sinnvoll, falls sich während der Operation ein Krankheitsbild herausstellt, welches vielleicht auch die Allgemeinchirurgie (z.B. Darmerkrankungen) oder die Urologie (z.B. Blasen- oder Nierenerkrankungen) betrifft.

Wann wird eine Bauchspiegelung durchgeführt?

  • Unklare Unterbauchschmerzen
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit
  • Myome
  • Endometriose
  • Eileiterschwangerschaften
  • Eileiterzysten und Verdacht auf Eileiterentzündung
  • Gebärmutterentfernung, bzw. Gebärmutterteilentfernung
  • Abklärung von Gebärmutterfehlbildungen
  • Anfangsstadien von Gebärmutterhals-/körperkrebs

Die Gebärmutterspiegelung, sog. Hysteroskopie – minimaler Eingriff zur optimalen Planung!

Durch eine Gebärmutterspiegelung können in Kurznarkose oder sogar Lokalanästhesie gut- und bösartige Erkrankungen unter „Vergrößerung“ erkannt werden. Meist wird der Eingriff ambulant mit einer Gewebeentnahme kombiniert, so dass wir zusätzlich zu unserer „Blickdiagnose“ einen sicheren histopathologischen Befund haben, auf dessen Grundlage die weitere Operation oder Therapie geplant wird. Manchmal liegen bei jungen Frauen kleine Architekturstörungen in der Gebärmutterhöhle vor, die Blutungsprobleme verursachen oder ein Hindernis für die Erfüllung des Kinderwunsches sind. In diesen Fällen ist in Zusammenarbeit mit unserem Zentrum für Fehlbildungen und dem Kinderwunschzentrum (LINK dazu) eine ambulante Gebärmutterspiegelung fast immer der Schlüssel für die erfolgreiche Behandlung. Im Gegensatz zur Laparoskopie (Bauchspiegelung) sind bei der Gebärmutterspiegelung keinerlei Schnitte notwendig. Die dünne Kamera kann direkt durch den anatomischen Kanal des Gebärmutterhalses in die Gebärmutterhöhle vorgeschoben werden.

Vorteile der Schlüssellochtechnik für Sie – schonend schnell wieder mobil ohne störende Narbe!

  • meist kann das Krankenhaus viel früher verlassen werden, da der oft schmerzende Bauchschnitt komplett entfällt.
  • insgesamt ist der Eingriff natürlich viel schmerzärmer als ein Bauschnitt und rasch nach OP können Sie wieder ganz normal essen
  • nach der Operation können Sie meist recht schnell wieder Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen (Sport, Beruf usw.)
  • kosmetisch fallen die kleinen Einstiche nach Abheilung fast nicht auf, da wir sie möglichst an Stellen der seitlichen Bauchwand und in der Nabelgrube platzieren.
  • das Körperempfinden und die Sexualität bleiben durch den minimal-invasiven Eingriff fast immer völlig ungestört
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