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Computertomographie (CT)

Die Arbeitsgruppe Computertomographie beschäftigt sich mit unterschiedlichen Forschungsthemen. Hierzu zählen Forschungsschwerpunkte wie allgemeine Grundlagen und Neuerungen der CT, der nicht-invasiven Herzdiagnostik sowie die Dual-Energy-Bildgebung.

 

Aktuell gibt es Forschungsprojekte unter anderem zu folgenden Themen:

  • Computertomographie des Herzens einschliesslich Darstellung der Koronararterien und Herzfunktion
  • CT-Imaging Kopf/Hals
  • CT-Angiographie Hals / Aorta / periphere Gefäße
  • Bildnachverarbeitung / Postprocessing in der CT
  • Dual-Energy Bildgebung Gefäße, Nieren und Leber
  • Strahlenexposition / Phantommessungen

 

Radiologische Diagnostik von Komplikationen bei Immunschwäche

Die hochauflösende Computertomographie existiert bereits seit über zwei Jahrzehnten und ermöglicht eine qualitativ hochwertige Lungendiagnostik. Die Weiterentwicklung der CT-Technologie erlaubt eine Reduktion der applizierten Strahlendosis bei gleichwertiger Bildqualität. Multiplanare Rekonstruktionen (Bildrekonstruktionen in verschiedenen Ebenen) sind dabei zu Routine geworden, wodurch eine bessere Zuordnung verschiedener pulmonaler Befunde sowohl zu den zugehörigen anatomischen Strukturen, als auch zu den klassischen, Krankheitsbildern immunkompromittierter Patienten möglich wird.

 

 

 

Kalk_RIVA_3D_MIPVRT - MIP mixed - Herz
Gefäßbaum+curvedMPRcurved MPR; links: RCA; rechts: LAD; blau: Gefäßbaum
BypassVRTVRT Bypässe
  
 
 
 
 
 
 
Forschungsschwerpunkt kardiovaskuläre Bildgebung mittels Computertomographie

Die Computertomographie zählt heute zu einer der bedeutendsten Modalitäten der Bildgebenden Medizin. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts findet eine stetige Weiterentwicklung der Modalität statt, trotzdem dauerte es bis in die frühen 1990er, bis zum ersten Mal eine EKG-synchronisierte Herz-CT mittels Elektronenstrahl-CT durchführbar war. Obwohl das System eine hohe zeitliche Auflösung lieferte, beeinflussten die niedrige örtliche Auflösung sowie das hohe Bildrauschen die Bildqualität im negativen Sinne. Erst mit der Einführung der Mehrschicht-CT (MSCT) im Jahre 1999 wurde aufgrund der höheren örtlichen Auflösung, schnelleren Rotationszeiten und nicht zuletzt speziellen Rekonstruktionsalgorithmen, die diagnostische CT-Untersuchung des Herzens sowie der Koronararterien möglich.

Seit dieser Zeit beschäftigt sich unsere Forschungsgruppe Herrn Prof. Dr. med. Heuschmid schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung und Verbesserung der Modalität.

Die rasante Entwicklung in der MSCT vom 4-Zeilen-Gerät zum Dual-Source Gerät ermöglichte eine sichere und immer genauer werdende nicht-invasive Diagnostik der Koronargefäße. In den letzten Jahren etablierte sich die Herz-CT als robuste nicht-invasive Methode zum Ausschluß der Koronaren Herzkrankheit.
Mit den Geräten der neuesten Generationen ist in einer Vielzahl der Fälle eine nicht-invasive Beurteilung von Bypass-Grafts, Koronarstents und nicht zuletzt auch der Herzklappen sowie der Herzfunktion möglich geworden.
Ebenfalls gehört heutzutage die Darstellung des linken Vorhofes sowie der Pulmonalvenen, z.B. vor Radiofrequenzablation bei Patienten mit therapierefraktärem Vorhofflimmern zur täglichen Routine.

 

gk-angio-kleinVRT - Angio
HandVRT - Handgefäße
HerzVRTVRT - Herz
 

 

 

 
DualEnergy-CT

Mit der Möglichkeit bei dem neuen Dual-Source-Scanner beide Röhren mit unterschiedlichen Röhrenspannungen (typischerweise 80 kV und 140 kV) zu betreiben, erhalten wir Informationen aus zwei Energiespektren, was zu einem Informationsgewinn gegenüber der reinen Röntgendichtemessung (Hounsfield-Einheiten) führen kann. Hiermit ergeben sich neue Wege hinsichtlich der Differenzierung von chemischen Elementen und damit der Darstellung  DualEnergy

anatomischer und pathologischer Strukturen in der Computertomografie.

Desweiteren sind schwerpunktmäßige Forschungsgebiete der Arbeitsgruppe die Kopf-/ Halsbildgebung, die Ganzkörper-Computertomographie (GK-CT) sowie die Darstellung des arteriellen Gefäßsystems (GK-CT-Angiographie).

 

dual energy - links oben:
Lungenperfusion;
links unten:
Nierensteine;
rechts: bone-removal

 

 

 

 

 

 






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