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Digitale Durchleuchtung

Themenübersicht
 
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Was ist eine Durchleuchtungsuntersuchung? Details
Röntgendurchleuchtung des Dickdarms Details
Dünndarmdurchleuchtung Details
Einsatzgebiete Details
Komplikationen Details

 

Durchleuchtungsuntersuchungen werden unter anderem in der Röntgenabteilung der Medizinischen Klinik und der Poliklinik (CRONA) durchgeführt. Die Untersuchungen erfolgen mittels moderner digitaler Röntgenanlagen und Kontrolle auf einem Bildschirm. Sämtliche Bildbefunde werden digital archiviert und können den Patienten als CD mitgegeben werden.

Was ist eine Durchleuchtungsuntersuchung? 

Durchleuchtungsuntersuchung

Bewegliche Strukturen wie Darm, Herz oder Zwerchfell kommen in der Durchleuchtung sehr gut zur Darstellung. Die Untersuchungsregion wird kontinuierlich oder in kurzer Zeitabfolge (gepulst) mit Röntgenstrahlen "durchleuchtet". Dabei kann der Untersuchungstisch und die Röntgeneinheit frei bewegt werden, so dass Röntgenbilder in jeder erdenklichen Lage erstellt werden können.
 

 

Insbesondere die Kontrastmitteluntersuchungen des Verdauungsapparats (Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm) erfordern eine individuelle Bilderstellung und werden an diesem Arbeitsplatz durchgeführt. Weitere Vorteile durch die freie Beweglichkeit ergeben sich bei Gelenkinjektionen oder bei Lagekontrolle von Prothesen nach Implantation.

 

Röntgendurchleuchtung des Dickdarms (Irrigoskopie, Kolonkontrasteinlauf)  

Der Enddarm wird mit dem Finger ausgetastet. Liegen keine Besonderheiten vor wird über eine Darmsonde ein Kontrastmittel verabreicht. Durch Lageänderung des Patienten verteilt sich das Röntgenkontrastmittel im gesamten Dickdarm. Überschüssiges Kontrastmittel entleert der Patient auf der Toilette.

 

Zur Ruhigstellung und Entspannung des Darms kann ein Medikament gespritzt werden. Anschließend wird ein sogenannter "Doppelkontrast" durch das Einleiten von Luft in den Darm erzeugt. So kommt die komplette Darmwand gut zur Darstellung. In verschiedenen Lagepositionen werden dann die Übersichtsaufnahmen angefertigt.

 
Dünndarmdurchleuchtung (Enteroklysma, Dünndarmdarstellung nach Sellink)  

Zur Darstellung der Dünndarmschleimhaut wird insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen der Dünndarm in Doppelkontrast dargestellt. Dazu wird Kontrastmittel mittels Magensonde oder Duodenalsonde in den Dünndarm eingebracht. Danach erfolgt die Vermischung mit lauwarmen Wasser und einem geringen Anteil Methylzellulose. Es kann ein gewisses Völlegefühl beim Patienten resultieren. Diese Doppelkontrasttechnik bietet den Vorteil, durch Lageänderung des Patienten alle Wandabschnitte gut beurteilen zu können. Abschließend werden die benötigten Bilder aufgenommen.


Durch die hohe Flüssigkeitszufuhr kann es zu rasch abklingenden Durchfällen kommen. Dies sollte man auf dem Heimweg bedenken, falls die Untersuchung nicht stationär erfolgt.

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Einsatzgebiete

Unter anderem zur Diagnostik von Schluckstörungen, Divertikeln, Verengungen, Geschwüre oder Geschwülste, Fisteln, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, einheimische Sprue. Fremdkörpersuche. Mit Kontrastmittelgabe Funktionsprüfung von Ports und Kathetern.

Komplikationen

Mögliches Erbrechen, Kontrastmittel- oder Medikamentenallergien.

Sehr selten: Schleimhautverletzungen, Blutungen, Perforation eines Hohlorgans (z.B. Darm).

 

 

 
 
 





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