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Magnetresonanztomographie (MRT)

Themenübersicht
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Was ist eine Magnetresonanz-Tomographie (MRT) Details
Die Untersuchung Details
Untersuchungsdauer Details
Das Magnetom-Trio Details
Kardiovaskuläre Bildgebung mit der Magnetresonanztomographie (MRT) Details
Myokardfunktion Details
Myokardiales Tagging Details
Myokardperfusion Details
Myokardvitalität Details
Magnetresonanz-Koronarangiographie Details
Periphere Magnetresonanz-Angiographie Details
Bildbeispiele Details

 

 Was ist eine Magnetresonanz-Tomographie (MRT)

Mit der Methode lassen sich hochaufgelöste Schnittbilder des Körpers anfertigen, mit denen sich exakte Diagnosen von Erkrankungen erstellen lassen. Das Verfahren arbeitet mit starken Magnetfeldern, die in etwa das 30.000-fache des Erdmagnetfeldes betragen. Die Magnetfeldstärke wird dabei in der Einheit Tesla gemessen. Die üblicherweise eingesetzten Hochleistungsgeräte arbeiten mit einer Magnetfeldstärke von 1,5-3,0 Tesla. Zur Bildgebung werden zudem elektromagnetische Hochfrequenzstrahlen im Radiowellenbereich eingesetzt. Das Verfahren benötigt also keine Röntgenstrahlen.

 

Über welche Geräte verfügt das Department für Radiologie am UKT?
Die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie betreibt insgesamt 8 MRT´s der neuesten Generation. Sieben haben eine Feldstärke von 1,5 Tesla und eines eine Feldstärke von 3,0 Tesla. Jeweils ein 1,5 Tesla MRT hiervon steht in der Universitäts-Frauenklinik und in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) zur Verfügung. Im CRONA-Klinikum ist zudem ein neuartiges kompaktes MRT mit einem erweiterten Röhrendurchmesser von 70 cm und einer Länge von nur 125 cm, das auch für schwergewichtige Patienten sehr gut geeignet ist. Zudem kann hier bei vielen Untersuchungen der Kopf des Patienten außerhalb des Scanners bleiben, was ein großer Gewinn vor allem für klaustrophobisch veranlagte Patienten bedeutet. Mit dieser Geräteausstattung steht dem Klinikum die zur Zeit modernste Technologie sowohl für klinische Diagnostik als auch für die Forschung zur Verfügung.

 

Welche Untersuchungen werden mit der MRT am durchgeführt?
In der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie werden alle modernen Methoden der MRT zur Früherkennung und Diagnostik von Erkrankungen auf dem modernsten Stand der Technologie durchgeführt. Sie werden dabei von Experten betreut, die auf einem international aktuellen Kenntnisstand alle Untersuchung sämtlicher Körperregionen bis hin zu modernsten Ganzkörperuntersuchungen durchführen können. Zudem werden diverse organspezifische Spezialuntersuchungen angeboten, die spezielle und neuartige Methoden zur Diagnostik darstellen.

 

Nachfolgend einige Beispiele für Spezialuntersuchungen:

  •  hochaufgelöste 3D-Darstellung der Gelenke und Wirbelsäule
  •  Struktur und funktionelle Diagnostik des Kiefergelenks
  •  Struktur-, Funktions- und Vitalitätsdiagnostik des Herzens
  •  MR-Angiographie bis hin zur Ganzkörper-MR-Angiographie
  •  Untersuchung des Dünn- und Dickdarms
  •  3-dimensionale Darstellung der harnableitenden Wege und der Harnblase
  •  hochaufgelöste Bildgebung der Prostata mit Endorektalspule einschließlich einer Stoffwechseluntersuchung (MR-Spektroskopie)
  • funktionelle Diagnostik des Beckenbodens


Welche Risken bestehen bei der MRT?

Bislang sind keine schädigenden Wirkungen von Magnetfeldern und Radiofrequenzstrahlen auf den menschlichen Körper bekannt. Dennoch muss vor jeder Untersuchung ein sorgfältiges Gespräch mit dem behandelnden Radiologen stattfinden. Hierfür gibt es mehrere Gründe:
1) Patienten mit Herzschrittmachern können nur in seltensten Ausnahmefällen und unter strengster ärztlicher Überwachungen untersucht werden.


2) Prinzipiell stellen alle metallischen Gegenstände im oder am Körper eine potenzielle Gefahr dar, gleichgültig ob diese magnetisch oder nicht-magnetisch sind. Das gilt insbesondere für metallisches Fremdmaterial, wie z.B. Herzklappen oder Medikamentenpumpem. In der Regel können jedoch heutzutage die meisten Patienten dennoch untersucht werden. Das Aufkärungsgespräch gibt Ihnen vor der Untersuchung hierüber Klarheit.


3) In einigen Fällen ist die intravenöse Gabe eines Kontrastmittels für die Diagnosestellung notwendig. Diese Kontrastmittel werden bereits schon seit mehr als 25 Jahren weltweit millionenfach sicher angewandt. Dennoch sind, wie bei allen Medikamenten, schwere allergische Reaktionen des Körpers auf diese Medikamente prinzipiell möglich. Auch wenn diese Reaktionen selbst weltweit bislang nur extrem selten beschrieben wurden, muss mit Ihnen im Vorfeld der Untersuchung ein Aufkärungsgespräch Klarheit über mögliche Risiken verschaffen. Bitte bringen Sie ev. Ihren Allergiepass mit. Bei Nierenkranken wurden zudem in seltenen Fällen eine schwerwiegende Fibrose gefunden (nephrogene systemische Fibrose = NSF). Sollte bei Ihnen die Möglichkeit einer Nierenerkrankung bestehen, so sollten Sie sich vor der Untersuchung z.b. von Ihrem Hausarzt den Kreatinin-Wert im Serum bestimmen lassen und dem Radiologen vor der MRT-Untersuchung vorlegen.

 
Die Untersuchung

Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie sämtliche metallischen Gegenstände ablegen. Während der Untersuchung liegen Sie entspannt in Rückenlage auf einer Untersuchungsliege.

 

MRT-Untersuchung
MRT UntersuchungplatzhalterMRT Vorbereitung für die Untersuchung
Offene Röhre
Die Liege befindet sich während der Untersuchung in einer Art "Röhre". Diese ist an beiden Enden offen. Sie ist gut belüftet und komplett ausgeleuchtet.
 

 

Keine Angst vor Beklemmungen

Sollten Sie zu Beklemmungsgefühlen neigen, erhalten Sie auf Wunsch ein Medikament, welches die Angst und Anspannung löst. Die Straßenverkehrstauglichkeit wird dadurch herabgesetzt. In diesem Fall sollte gewährleistet sein, dass Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Klinik kommen, bzw. eine Begleitperson als Fahrer verfügbar ist.

Untersuchungsdauer

Die Untersuchung dauert 30 bis 45 Minuten. Während der Untersuchung sind Sie ständig unter Sichtkontrolle und können sich mit einer Klingel jederzeit bemerkbar machen. Während der Untersuchung sollten Sie möglichst still liegen bleiben sowie nach Aufforderung für wenige Sekunden die Luft anhalten.

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Was ist eine interventionelle MRT?

Gewebe-Biopsien, präoperative Tumormarkierungen, Infiltrationen im Rahmen der Schmerztherapie und insbesondere Tumorbehandlungen sind aktuell unter MR-Bildgebung möglich. Die interventionelle MRT stellt, im Vergleich zur Fluoroskopie und CT, durch die Verwendung nicht-ionisierende Strahlung ein noch weniger invasives Verfahren dar und ist besonders geeignet zur Behandlung jüngerer Patienten. Trotz der höheren Kosten und des höheren Zeitaufwandes wurde das Potenzial der interventionelle MRT für die Durchführung perkutaner Interventionen international erkannt.

 
 Kontakt

Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

 

Radiologische Klinik

Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen
Tel. 07071 29-86677 (8.00 - 16.00 Uhr)
Fax 07071 29-4638

 

 





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72076 Tübingen
Callcenter (8 - 17.30 Uhr)
Tel. 07071 29-86677
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