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Entwicklungsunterstützung und Kompatibilitätsprüfung von medizinischen Implantaten und Instrumenten sowie weiteren Medizinprodukten zur Anwendung in der MRT

 

Herstellerunterstützung
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Implantate

Bei Patienten mit Implantaten sind Untersuchungen in der Kernspintomographie in manchen Fällen nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich: In der Umgebung des MR-Tomographen und im Untersuchungsbereich können Kraftwirkungen bzw. Drehmomente auf ferromagnetische Teile von Implantaten auftreten. Eine verstärkte Gewebeerwärmung kann auftreten, wenn das Hochfrequenzfeld des Tomographen mit leitfähigen Materialien in Wechselwirkung tritt. Weiterhin spielen die von den Implantaten ausgehenden Bildartefakte und die Visualisierbarkeit des umgebenden Gewebes eine wichtige Rolle bei MRT-Untersuchungen. Schon bei der Entwicklung entsprechender Implantate können diese Aspekte berücksichtigt werden. Für die Zulassung der Implantate für MRT-Untersuchungen müssen verschiedene Testverfahren angewandt und dokumentiert werden. 

 

Wir bieten Herstellern von Implantaten an, die Kraftwirkungen sowie die Erwärmung in der Nähe ihrer Produkte an unseren Kernspintomographen gemäß der aktuellen ASTM-Normen zu bestimmen. Des Weiteren führen wir Untersuchungen zur Darstellung der Implantate in den MR-Tomographien durch. Die Bildung von Artefakten in Abhängigkeit von Material und Geometrie kann bei unterschiedlicher Grundfeldstärke und für unterschiedliche Bildgebungssequenzen untersucht werden.

Medizinische Instrumente

Instrumente zur Verwendung an oder in MR-Tomographen dürfen keine magnetischen Kraftwirkungen erfahren. Energetisch betriebene Werkzeuge sollten die MR-Bildgebung nicht stören. Handelt es sich um Instrumentarium für minimal-invasive Techniken, spielen auch die Erwärmung und Darstellbarkeit der Position des Instruments im Gewebe eine wesentliche Rolle.

 

Wir bieten Herstellern von medizinischen Instrumenten an, die Kraftwirkungen sowie die Erwärmung ihrer Produkte an unseren Kernspintomographen (1,5 T; 3,0 T) zu bestimmen. Des Weiteren führen wir Untersuchungen von Instrumentarium für interventionelle Techniken mittels MRT durch. Die Bewertung in Abhängigkeit von Material und Geometrie auftretender Artefakte kann an unserem für Interventionen vorgesehenen MR-System bei unterschiedlichen Bildgebungstechniken untersucht werden.

Weitere Medizinprodukte

Beim Einsatz in der Nähe von MR-Tomographen sollte die Funktion und Genauigkeit sowie die Sicherheit von Medizinprodukten (z.B. Infusionspumpe, EKG, OP-Leuchte) nicht beeinträchtigt werden. Mögliche Wechselwirkungen durch das hohe magnetische Grundfeld des Kernspintomographen bzw. durch dessen Streufeld, durch das schnelle Schalten der Magnetfeldgradienten und durch die Hochfrequenzeinstrahlung müssen abgeklärt werden. Andererseits darf das Medizinprodukt die Funktion des Kernspintomographen, d.h. die Bildqualität, nicht beeinflussen.

 

Wir bieten Herstellern von Medizinprodukten an, ihre Geräte bzw. Entwicklungsprototypen auf MR-Kompatibilität zu testen und bei auftretenden Problemen Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Weitere Informationen

Flyer zur MR-Kompatibilitätsprüfung (PDF-Format

Ansprechpartner
Sektionsleiter: Prof. Dr. Dr. Fritz Schick E-Mail: F. Schick
Mitarbeiter: Dr. Günter Steidle   E-Mail: G. Steidle

 

 

Letzte Änderung: 15.03.2018






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Zum Thema
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Dr. Fritz Schick
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Sektion für Experimentelle Radiologie
Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen
Prof. Dr. Dr. Fritz Schick
Tel. 07071 29-80543
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