Als Klinik ist es unser Ziel, Menschen bei der Bewältigung psychischer Krisensituationen und Erkrankungen zu unterstützen. Eine freundliche, respektvolle und wertschätzende Haltung aller Beteiligten bildet die Grundlage dies zu ermöglichen.
Diskriminierung in jeglicher Form, sexualisierte Grenzverletzungen und Ausgrenzung gefährden das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit. Unsere Klinik engagiert sich daher aktiv für den Schutz vor Grenzverletzungen und Übergriffen sowie für den Abbau von Diskriminierung, Stigmatisierung und struktureller Benachteiligung.
Die Anti-Diskriminierungskommission der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie setzt sich für ein respektvolles, diskriminierungsfreies und sicheres Behandlungs- und Arbeitsumfeld ein. Sie ist Ansprechpartnerin für Patient:innen, Angehörige sowie Mitarbeitende, die Diskriminierung, Ausgrenzung, Stigmatisierung oder sexualisierte Grenzverletzungen erlebt haben oder beobachten. Die Kommission berät vertraulich, unterstützt bei der Einordnung von Vorfällen und informiert über mögliche weitere Schritte. Eine Anfrage kann persönlich oder anonymisiert an die Kommission oder einzelne Kommissionsmitglieder herangetragen werden.