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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Rheumatologie

 

Mitarbeiter
  • PD Dr. med. Jörg Henes (Oberärztliche Leitung)
  • Dr. med. Theodoros Xenitidis (Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie)
  • Dr. med. Annette Igney-Oertel (Fachärztin für Innere Medizin/Rheumatologie)
  • Dr. med. Gabriele Reiff (Fachärztin Innere Medizin/Hämatologie, Onkologie)

 

  • Gaby Reichert
  • Anna Lo Giudice

 

Rheumatologie

Die Rheumatologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, welches sich mit (meist) autoimmunen Entzündungserkrankungen beschäftigt. Die internistische Rheumatologie umfasst hierbei ein großes Spektrum von Erkrankungen, mittlerweile werden rund 400 Erkrankungen zum Rheumatischen Formenkreis gezählt. Beispielsweise gehören hierzu die entzündlichen Gelenkerkrankungen oder Arthritiden (z.B. die Rheumatoide Arthritis, reaktive Arthritis, Spondyloarthritiden (z.B. M. Bechterew), die entzündlichen Bindegewebserkrankungen oder Kollagenosen (z.B. Systemischer Lupus erythematodes, Myositiden, Systemsklerose, Sjögren-Sndrom) sowie die Gefäßentzündlichen Erkrankungen oder Vaskulitiden (z.B. Granulomatose mit Polyangiitis (Morbus Wegener), Panarteriitis nodosa, mikroskopische Polyangiitis, Purpura Schönlein-Henoch, Kryoglobulinämie, Takayasu-Arteriitis, Arteriitis temporalis/Polymyalgia rheumatica oder M. Behcet). Neu hinzugekommen sind die genetisch bedingten periodischen Fiebersyndrome, welche auch im Erwachsenenalter auftreten können und unter dem Begriff Autoinflammatorische Erkrankungen in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft getreten sind.

Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen können in den meisten Fällen ambulant erfolgen, so dass die Patienten durch die Rheumatologisch-Immunologische Ambulanz betreut werden.

 

Ein besonderer Schwerpunkt in unserer Abteilung ist die Behandlung der Progressiven Systemsklerose. Seit September 2012 können Patienten wieder im Rahmen einer Klinischen Studie durch autologe Stammzelltransplantationen behandelt werden mehr dazu.

 

Rheumatologische Ambulanz

Die Mehrzahl unserer Patienten werden auf ambulanter Basis in unserer Hochschulambulanz betreut. Uns stehen zur Durchführung der verschiedenen ambulanten intravenösen Therapien zusätzlich Behandlungsplätze in unserer Tagesklinik zur Verfügung.

 

Für bestimmte Erkrankungen, mit denen wir uns auch wissenschaftlich beschäftigen, haben wir - teilweise interdisziplinäre - Spezialsprechstunden eingeführt.

Mehr dazu

  • Systemsklerose-Sprechstunde  mehr dazu
  • Behcet-Sprechstunde  mehr dazu
  • Interdisziplinäre Betreuung von Hochrisikoschwangerschaften mehr dazu
  • Sprechstunde für Autoinflammatorische Erkrankungen

 

  • Für Patienten, die im Rahmen von Klinischen Studien bei uns betreut werden, gibt es eine eigene Sprechstunde in der Rheumatologischen Studienambulanz

 

Stationäre Behandlung

Für schwere systemische immunologisch Erkrankungen verfügen wir auf unserer Station 85 über  stationäre Betten.

 

Interdisziplinäre Klinische Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen

LOGO_INDIRA

Das Zentrum für Interdisziplinäre Klinische Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen (INDIRA) ist ein Zusammenschluss verschiedener Bereiche am Universitätsklinikum Tübingen, in denen Patienten mit auto-immunologischen Krankheitsbildern betreut werden. Interdisziplinäre Sprechstunden und eine fächerübergreifende Zusammenarbeit der Spezialisten in diesem Zentrum ermöglichen eine Optimierung der Patientenbetreuung gerade im Bereich der Autoimmun-Erkrankungen, die fast immer mehrere Körperbereiche und Organsysteme betreffen und damit eine fächerübergreifende Diagnostik und Behandlung notwendig machen. So werden Patienten mit Autoimmunerkrankungen in der Ophthalmologie und Dermatologie auf Anfrage von dem internistisch-rheumatologischen Oberarzt mitbetreut, dasselbe gilt für Patienten die stationär in der Medizinischen Klinik sind.
Zum Zentrum
 

 

Autoinflammation Reference Center Tübingen (arcT)

Das Autoinflammation Reference Center Tübingen (arcT) stellt einen interdiziplinären Zusammenschluss der Kliniken und Bereiche pädiatrische und internistische Rheumatologie, Augenklinik , HNO und Dermatologie des Universitätsklinikum Tübingen (UKT) dar. Die autoinflammatorischen Erkrankungen sind eine heterogene Gruppe von meist genetisch bedingten Störungen. Die vielfältigen Beschwerden reichen von leichten Symptomen wie Fieberschübe, Haut- und Augenmanifestationen, Gelenkbeschwerden, Abgeschlagenheit, Kopf- und Bauchschmerzen bis hin zu schwerwiegenden Folgeschäden wie Taubheit, Blindheit und Niereninsuffizienz.
Zum Autoinflammation Reference Center

 

Spezielle Rheumatologische Diagnostik

Im Rahmen ambulanter und stationärer Behandlungen stehen folgende diagnostische Methoden zur Verfügung:

 

Kapillarmikroskopie

Z_rheuma_kapillar

Die Kapillarmikroskopie untersucht die kleinsten Gefäße des Körpers. Entzündliche Veränderungen der Blutgefäße und des Bindegewebes können durch dies nicht invasive Methode dargestellt werden. Die Untersuchung kann unter ambulanten Bedingungen schmerzlos durchgeführt werden.
 

 

Gelenksonographie

Entzündliche Veränderungen, wie zum Beispiel Gelenkergüsse können durch Sonographie (Ultraschall) sichtbar gemacht werden. Gegebenenfalls kann direkt eine Punktion erfolgen, die weitere Untersuchungen des Ergusses möglich macht.

 

Gelenksonographie und - punktion
Z_rheuma_sono_124x79Sonographie
Z_rheuma_kniepkt_124x79Kniegelenkspunktion
 

 

 

Letzte Änderung: 31.07.2015






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