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Willkommen am Universitätsklinikum Tübingen!
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Universitätsklinik für Radioonkologie

Die Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen gehört zu den besten Behandlungszentren für Strahlentherapie in Deutschland. Ein Team aus Ärzten, die sich jeweils auf die Strahlentherapie weniger Krebserkrankungen spezialisiert haben, bemüht sich in enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen im Krebszentrum (Spitzenzentrum der Onkologie) um eine individuelle Beratung und Therapie. Für die maßgeschneiderte Strahlentherapie stehen die modernsten Geräte und Verfahren zur Verfügung.

 

Für die optimale Behandlung stehen zusätzlich eine Tagesklinik, eine Palliativstation und eine radioonkologische Bettenstation zur Verfügung. Neben Ärzten arbeitet ein multiprofessionelles Team für Ihren Behandlungserfolg.

 

Klinikleitung
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Prof. Dr. Daniel Zips
Ärztlicher Direktor

Tel. 07071 29-82165 Chefsekretariat (Cornelia Pietrzeniuk-Gand)
Fax 07071 29-5026
E-Mail
 

 

 
 

 

News MR-Linac

 

 Erste Patienten am Unity MR System untersucht

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Am 19.6.2018 wurden in Tübingen die ersten Patienten am Unity System mit dem 1.5 T MRT untersucht und die ersten MR-basierten Bestrahlungspläne berechnet. Die ersten Untersuchungen erfolgten bei Patienten mit Prostata- und Darmkrebs. Die ersten Behandlungen mit dem MR-geführten Linac werden nach der intensiven Schulungsphase erfolgen.
 
 

 

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Erste MR-Bildgebung am ersten 1,5 T MR-Linac in Tübingen

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Yesterday, when the CE mark for the Unity was announced, the team at Radiation Oncology University of Tübingen has taken the first images.

 

The installation in Tübingen is the first commercially available Unity system in the world. The program of MR-guided Radiation Oncology is funded by the German Research Council (DFG), the Medical Faculty and the University Hospital Tübingen.

 

The team in Tübingen will start to image the first patients today and expect the first treatments within the next few weeks.(Link zu )

 
 

 

 

 

MR-Linac Tübigen: Installation hat begonnen

Tübinger Ärzte und Forscher erklären den MR-Linac und beantworten wichtige Fragen.
Zum Video auf Youtube

 
 
 

 

 

Erster 1,5 T MR-Linac wird in Tübingen installiert: Kran bringt Magneten ein
Am Freitag, 08.09.2017, wurde der Magnet des neuen 1,5 T MR-Linearbeschleunigers erfolgreich in das Gebäude eingebracht. Damit beginnen die Installationsarbeiten, die bisher nach Plan verlaufen.
zur Mediathek SWR Aktuell Baden-Württemberg
zur Mediathek RTF1 Regionalfernsehen
zum Beitrag im Reutlinger Generalanzeiger
zum Artikel Schwäbisches Tagblatt

 

 

Präzisere Strahlentherapie: Erster 1,5 T MR-Linac kommt nach Tübingen

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät Tübingen investieren in die Zukunft der Strahlentherapie (Pressemitteilung vom 17.02.2016). Die Umbauarbeiten in der Universitätsklinik für Radioonkologie für das in Deutschland einzigartige Großgerät sind in vollem Gange. Erste Patienten werden Ende 2017/Anfang 2018 behandelt werden können
(Link zu )zum Informationsflyer
 
 
 
 

 

 

 Uniklinikum Tübingen erfolgreich im DFG-Wettbewerb um neuartiges Großgerät

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Die Radioonkologische Universitätsklinik Tübingen gehört weltweit zu den ersten klinischen Anwendern, die Zugang zu der neuen Technologie aus der Kombination von Magnetresonanztomografie (MRT) und der bildgeführten Strahlentherapie bekommt. Das Team um Professor Dr. Daniel Zips, Ärztlicher Direktor der Radioonkologie und Professorin Dr. Daniela Thorwarth, Expertin für Biomedizinische Physik, konnte sich im Wettbewerb der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als einer von zwei Standorten für das neuartige Großgerät durchsetzen.
(Link zu )Mehr Informationen
 
 
 

 

Hohe Auszeichnung für Frau PD Dr. Franziska Eckert
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Frau PD Dr. Franziska Eckert wurde auf der diesjährigen 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) der Hermann Holthusen-Preis verliehen. Der Hermann Holthusen-Preis ist der höchste wissenschaftliche Preis der DEGRO. Frau PD Dr. Franzsika Eckert erhält diesen Preis für ihre translationale Forschung zur Kombination von Immuntherapie mit Strahlentherapie.
(Link zu )
 
 

 

 
CAO/ARO/AIO-16 Studie startet mit Rekrutierung
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Mehrere Studien legen nahe, dass nach einer Radiochemotherapie beim Rektumkarzinom die Operation ausgelassenen werden kann, sollte sich endoskopisch nach der Bestrahlung kein Tumor mehr nachweisen lassen („klinische Komplettremission“). Allerdings wird dies mit gängigen Strahlentherapie-Regimen bei nur wenigen Patienten erreicht.

Eine neue Studie, die unter Leitung von Dr. Cihan Gani (Clinician Scientist, Universitätsklinik für Radioonkologie) an vier deutschen Universitätsklinika durchgeführt wird, untersucht nun, ob durch eine intensivierte Radiochemotherapie die Wahrscheinlichkeit für eine klinische Komplettremission gesteigert werden kann. In diesem Fall wird im Rahmen der Studie die Operation zunächst ausgelassen und nur durchgeführt, sollte sich bei einer engmaschigen Verlaufskontrolle ein Nachwachsen des Tumors zeigen.

 
 

 

Tübinger Studie zur Hyperthermie beim Rektumkarzinom in Berlin vorgestellt

Auf dem diesjährigen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Hyperthermie in der Onkologie (ESHO) in Berlin wurden die Ergebnisse der Tübinger HT01 Studie vorgestellt. In dieser Studie zum lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom wurde die leitliniengerechte Radiochemotherapie durch eine begleitende Tiefenhyperthermie intensiviert. Obwohl bei ca. 60 % der Patienten ein Tumor mit ungünstiger Risikokonstellation vorlag, konnte in dem Operationspräparat bei der Hälfte der Patienten entweder kein Tumor mehr nachgewiesen werden oder nur noch vereinzelte Tumorzellen. Die von Herrn Dr. Gani präsentierten Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und könnten in Zukunft zwei Patientengruppen besonders zu Gute kommen: Zum einen bei Tumoren mit einer hohen Rückfallwahrscheinlichkeit oder wenn bei tiefsitzenden Tumoren ein Schließmuskelerhalt erreicht werden soll. Link zum ESHO 2018

IMRT des Prostatakarzinoms: Ergebnisse der Tübinger Strahlentherapie auf DKK 2018

 Auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress in Berlin wurden durch Dr. D. Wegener und PD Dr. A.C. Müller die Behandlungsergebnisse einer speziellen in Tübingen entwickelten Strahlentherapietechnik vorgestellt. Bei dieser Technik wird die Lagevariabilität der Harnblase, des Enddarms und der Prostata für jeden Patienten individuell in der Strahlentherapieplanung berücksichtigt (sog. Coverage-Probability Konzept). Die Ergebnisse zeigen eine hohe Tumorheilungsrate bei gleichzeitig sehr geringen Nebenwirkungen.

Link zum Deutschen Krebskongress

Link zur Pressemitteilung der Eröffnung des Deutschen Krebskongress

Link zum Abstract der Studie

Neue Methode zur Strahlentherapie des Prostatakarzinoms in Tübingen ausgezeichnet
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Oberarzt PD Dr. Arndt-Christian Müller aus der Universitätsklinik für Radioonkologie und sein Team haben für die ersten Ergebnisse zur MR-basierten bildgestützten Strahlentherapie des Prostatakarzinoms den Posterpreis auf dem Forschungskolloquium der Medizinischen Fakultät 2018 erhalten. In dieser Studie werden im Verlauf der Hormon- und Strahlentherapie wiederholt MRT-Untersuchungen durchgeführt. Diese Untersuchungen erlauben es, die Strahlentherapie auf Veränderungen der Prostata während der Therapie anzupassen und somit eine optimale Schonung der Harnröhre und es Enddarms sowie der Harnblase zu ermöglichen. Die Studie wird durch die Medizinische Fakultät Tübingen unterstützt. Die MRT-Untersuchungen erfolgen in Kooperation mit der Abteilung für Diagnostische Radiologie. Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie hier.
 

 

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MRT-optimierter Bestrahlungsplan eines Prostatakarzinoms mit Erfassung der MR-tomographisch dominanten Läsion und Schonung der umgebenden Normalgewebe.
 

 

Klinik für Radioonkologie wieder in Spitzengruppe in Focus-Klinikliste 2018
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In der neuen Focus-Klinikliste 2018 konnte sich die Klinik für Radioonkologie wieder in der Spitzengruppe der Kliniken in Deutschland platzieren. Als Kriterien werden die Reputation sowie die medizinische und pflegerische Qualifikation, die Ausstattung und Interdisziplinarität genannt.
 

 

Prof. Dr. Daniel Zips unter Deutschlands Top-Ärzten in Focus-Ärzteliste 2018

48 Mediziner des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen gehören laut der aktuellen Erhebung des Magazins Focus-Gesundheit* zu Deutschlands Top-Ärzten. Das Magazin nennt in der Ärzteliste Spitzen-Mediziner aus 14 Fachbereichen, die sich bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen unter ihren Fachkollegen einen besonders guten Ruf erarbeitet haben.
(Link zu )zur Pressemitteilung

 
Informationen über Strahlentherapie (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V.)

Die meisten Menschen verknüpfen mit Strahlen etwas Unheimliches oder Bedrohliches. So kommen viele Patienten mit falschen Vorstellungen und oft auch Vorurteilen in die Strahlentherapie. Der Öffentlichkeit ist viel zu wenig bewußt, dass zahllose Menschen nach Überstehen der Krebserkrankung ihr Leben auch der Strahlentherapie zu verdanken haben. zum Artikel der DEGRO

Versorgungsforschung verbessert radioonkologische Behandlung

Die körperstereotaktische Bestrahlung (SBRT) setzen Radioonkologen unter anderem zur Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms und zur Bestrahlung von Lungenmetastasen ein. Seit 2011 analysiert und bewertet die Arbeitsgruppe Stereotaxie der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die Methode und baute weltweit einzigartige Registerstudien auf. Die Ergebnisse der AG zeigen, dass mit der stereotaktischen Bestrahlung nach zwei Jahren die Kontrolle von Lungentumoren sehr gut ist und zudem das Gesamtüberleben der Patienten steigt. Auch konnten zahlreiche Ergebnisse abgeleitet werden, welche die SBRT in der Praxis weiter verbessern. zur Pressemitteilung der DEGRO

Krebs: Bessere Prognose mit der richtigen Ernährung

Wenn der Krebs den Magen-Darm-Trakt oder den Kopf-Hals-Bereich befallen hat, leiden viele Patienten unter Schluckbeschwerden oder Verdauungsstörungen. Kommen dann bei einer Strahlentherapie, insbesondere wenn diese mit einer Chemotherapie kombiniert werden muss, auch noch Übelkeit und Erbrechen hinzu, werden Gewichtsabnahme und Mangelernährung zu einem echten Risiko für den Therapieverlauf. Aktuelle Studien zeigen jetzt, wie eine rechtzeitige und individuelle ernährungsmedizinische Betreuung den Therapieerfolg positiv beeinflussen und die Lebensqualität der Krebspatienten verbessern kann. zur Pressemitteilung der DEGRO

Prostatakrebs: Bestrahlung ebenso effektiv wie Operation, aber schonender

Männer mit Prostatakrebs leiden später und seltener unter Inkontinenz oder Potenzstörungen, wenn sie sich für eine Bestrahlung des Tumors statt für eine Operation entscheiden. Dies kam in der ersten großen Vergleichsstudie heraus, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Sie zeigt nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO), dass die Strahlentherapie für viele Männer eine vergleichbar effektive, aber schonendere Alternative zur Operation ist. zur Pressemitteilung der DEGRO(Link

 
 
 
 
 
Strahlentherapie neu denken
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In der Ausgabe 37/2015 des Magazins der Eberhard Karls Universität Tübingen ATTEMPTO! findet sich ein Schwerpunktartikel über neue Konzepte der biologisch individualisierten Radioonkologie in Tübingen.

"Unser Ziel ist eine individualisierte Strahlentherapie, die nicht nur anatomische und geometrische sondern auch biologische Faktoren berücksichtigt."
(Prof. Dr. Daniela Thorwarth, Sektion für Biomedizinische Physik)

(Link zu )Zur ZurZum Artikel in der ATTEMPTO! Ausgabe (Seite 16-21)
 
Modernste Technik und enge Zusammenarbeit mit dem Südwestdeutschen Tumorzentrum

Die Klinik ist mit modernster Gerätetechnik ausgerüstet und bietet alle Verfahren des strahlentherapeutischen Indikationsspektrums von Tumorerkrankungen an. Experten der Medizinischen Physik sorgen dabei für punktgenaue und schonendste Bestrahlungstechniken. Dabei arbeiten die Fachärzte innerhalb des Südwestdeutschen Tumorzentrums - CCC Tübingen-Stuttgart eng mit allen anderen Fachdisziplinen des Klinikums zusammen.

 

 

Schwerpunkte der Krankenversorgung
  • Breites Spektrum der universitären   Radioonkologie
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit im CCC Krebszentrum Tübingen und anderen Partnerinstitutionen
  • Engagiertes und hochqualifiziertes Team mit Spezialisierung in bestimmten Erkrankungen und Behandlungsformen
  • Spezialtherapieverfahren
Schwerpunkte der Forschung
  • Experimentelle Radioonkologie
  • Strahlenbiologie und molekulare Umweltforschung
  • Medizinische Physik
  • Biomedizinische Physik
 

 

Blickwinkel und Ansichten
PatientenaufnahmePatientenaufnahme
HochpräzisionsbestrahlungHochpräzisionsbestrahlung
Stationsgebäude Stationsgebäude
 

 






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