Cytomegalievirus (CMV) Infektion

Die Cytomegalievirus (CMV) Infektion ist die häufigste angeborene Infektionskrankheit. Bis zu 4000 Fälle treten jährlich bei Neugeborenen in Deutschland auf.

Konsiliarlabor für CMV

Das Konsiliarlabor für CMV des Robert-Koch-Institutes führt am Standort Tübingen Diagnostik von CMV in der Schwangerschaft sowie bei kongenital oder postnatal infizierten Kindern durch und berät zu diagnostischen Fragestellungen

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Zentrum für seltene kongenitale Infektionskrankheiten (ZSKI)

Am Universitätsklinikum Tübingen ermöglicht das Zentrum für seltene kongenitale Infektionskrankheiten (ZSKI) Kindern mit angeborener, vor allem symptomatischer Zytomegalie-Virusinfektion alle notwendigen Untersuchungen, Behandlungen, sowie die erforderliche Langzeitbetreuung. Dasselbe gilt für die Betreuung betroffener Mütter in der Schwangerschaft.

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Sozialpädiatrisches Zentrum

Bei kongenitaler Cytomegalievirusinfektion können Säuglinge und Kinder durch das Sozialpädiatrische Zentrum der Kinderklinik Tübingen (SPZ) über längere Zeit in einem strukturierten Behandlungsprogramm betreut werden. Das SPZ betreut betroffene Säuglinge und Kinder mit Ihren Familien und koordiniert die Durchführung von notwendigen Hörtests, ophthalmologischen Untersuchungen und neurologischen Folgeuntersuchungen im Alter von 2 und 5 Jahren.

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Zertifikate und Verbände