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Adresse: Calwerstr. 7
72076 Tübingen


E-Mail-Adresse: face@​med.​uni-​tuebingen.​de


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Über uns

Über uns

Das Zentrum für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und kraniofaziale Fehlbildungen (ZLKGKF) ist eines der größeren Fachzentren des Zentrum für seltene Erkrankungen (ZSE). Die Fächer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Kieferorthopädie, pädiatrische Neurochirurgie und Neonatologie haben sich hier zusammengeschlossen, um eine optimale Betreuung von Patientinnen und Patienten mit den entsprechenden Krankheitsbildern sicherzustellen. In diesem Zusammenhang werden regelhaft weitere Fachgebiete wie Pränatalmedizin, Neuropädiatrie, Anästhesiologie, Augen- und HNO-Heilkunde, Phoniatrie und Pädaudiologie, Radiologie, allgemeine Zahnmedizin sowie medizinische Genetik hinzugezogen.

Informationsflyer zum Zentrum

Kontakt

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Lotsinnen:
Lea Longerich
Anna-Lisa Sorg

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Ansprechpartner für Zuweiser

Leitung

Vorstand

Porträt von Prof. Dr. Dr. Siegmar Reinert

Prof. Dr. Dr. Siegmar Reinert

Leitung
Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

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Porträt von Prof. Dr. Christian F. Poets

Prof. Dr. Christian F. Poets

Stv. Leitung
Ärztlicher Direktor der Abteilung Kinderheilkunde IV (Neonatologie)

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Porträt von Prof. Dr. Bernd Koos

Prof. Dr. Bernd Koos

Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie

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Porträt von Prof. Dr. Martin Schuhmann

Prof. Dr. Martin Schuhmann

Leiter päd. Neurochirurgie, periphere Nervenchirurgie

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Porträt von Maximilian Nägele

Maximilian Nägele

Kaufmännischer Geschäftsführer der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin

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Wie wir helfen

Wann sich Familien an uns wenden sollten

Betroffene Familien können bei Fragen und Anliegen jederzeit Kontakt zu unserem Zentrum aufnehmen, unabhängig vom Alter des Kindes. Die Behandlung kindlicher Fehlbildungen im Gesichtsbereich ist besonders erfolgversprechend, wenn sie bereits in den ersten Tagen nach der Geburt beginnt.

Was Patientinnen und Patienten bei uns erwartet

Nach der Geburt werden die Kinder zunächst in der Abteilung für Neonatologie der Kinderklinik betreut. Hier beginnt bereits die wachstumsbegleitende Therapie durch die Kieferorthopädie. Dies beinhaltet bei den meisten Fehlbildungen eine Versorgung mit Gaumenplatte. Je nach Fehlbildung werden bereits in der Neonatologie weitere Spezialdisziplinen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und pädiatrische Neurochirurgie hinzugezogen. Bei Bedarf werden die Kinder zudem von Fachärztinnen und Fachärzten aus den Bereichen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Augenheilkunde und Humangenetik des Universitätsklinikums Tübingen unterstützt.

Wir integrieren die Eltern vollständig in die Behandlung, damit sie zu Hause die Therapie mit ihrem Kind weiterführen können. Dazu gehören der eigenständige Wechsel von Gaumenplatten, die Anleitung zur Fütterung der Kinder sowie bereits frühe funktionelle Therapieverfahren. Die Weiterbetreuung der Betroffenen ist durch unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit im Zentrum bis ins Erwachsenenalter sichergestellt.

Wir wissen, dass die psychische Belastung der betroffenen Eltern groß ist. Deshalb steht unser psychosozialer Dienst Eltern mit Rat und Tat zur Seite – auch nach Entlassung aus der Klinik.

Krankheitsbilder

Krankheitsbilder

Unter den jeweiligen Krankheitsbildern finden Sie weiterführende Informationen sowie Kontaktdaten zur Terminabsprache und eine Anfahrtsbeschreibung zu den behandelnden Ambulanzen und Kliniken. Unser Zentrum setzt sich aus den Fachdisziplinen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Kieferorthopädie, Neonatologie und Neurochirurgie zusammen.

Vater und Baby mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKG)

LKG gehört zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Diese Fehlbildung erfordert deshalb eine Therapie, welche im Folgenden näher erläutert wird. 

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Baby trinkt aus einer Flasche Milch

Robin-Sequenz

Jährlich sind etwa 80 Kinder in Deutschland betroffen. Das Therapiekonzept in Tübingen wird anhand einer Gaumenplatte durchgeführt, welche zu einer Verbesserung der Atmung führt. 

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Baby mit Down-Syndrom

Down-Syndrom

Über die Hälfte der Kinder weisen im Schlaf Verlegungen der Atemwege auf. Eines der wichtigsten Behandlungskonzepte ist die so genannte orofaziale Regulationstherapie.

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Vater mit schlafenden Baby

Kraniosynostosen

Eine Kraniosynostose ist eine frühzeitige Verknöcherung einer oder mehrerer Schädelnähte, die mit einer Wachstumsstörung des Schädelskeletts einhergeht.

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Interdisziplinäre Zusammenarbeit aller notwendigen Fachspezialisten

Weil bei kindlichen Gesichtsfehlbildungen auch wichtige Funktionen wie Atmung, Ernährung, Sprache und Gehör beeinträchtigt sind, arbeiten in unserem Zentrum alle notwendigen Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen: Am Anfang sind es vor allem die Kinderärzte der Neonatologie und die Kieferorthopäden, dann die Kieferchirurgen, bei Bedarf unterstützt durch Radiologen (Kernspintomographie und Computertomographie), HNO-Ärzte, Augenärzte, Neurochirurgen und Humangenetiker.

Interdisziplinäre Konferenzen

Jeden Mittwoch

findet in der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eine interdisziplinäre Sprechstunde statt.

Forschung und Lehre

  • Von Bodman A, Buchenau W, Bacher M, Arand J, Urschitz MS, Poets CF. Die Tübinger Gaumenplatte – Ein innovatives Therapiekonzept bei Pierre-Robin-Sequenz. Wien Klin Wochenschr 2003;115:871-873

  • Buchenau W, Urschitz MS, Sautermeister J, Bacher M, Herberts T, Arand J, Poets CF. A Randomized Clinical Trial of a New Orthodontic Appliance to Improve Upper Airway Obstruction in Infants with Pierre Robin Sequence. J Pediatr 2007;151:145-9

  • Drescher FD, Jotzo M, Goelz R, Meyer TD, Bacher M, Poets CF. Cognitive and psychosocial development of children with Pierre Robin sequence. Acta Paediatr 2008; 97:653-6

  • Bacher M, Linz A, Buchenau W, Arand J, Krimmel M, Poets C. Therapeutisches Vorgehen bei Pierre-Robin-Sequenz. Laryngo-Rhino-Otologie 2010;89:621-29

  • Bacher M, Sautermeister J, Urschitz M, Buchenau W, Arand J, Poets C. An oral appliance with velar extension for treatment of obstructive sleep apnea in infants with the Pierre Robin sequence. Cleft Palate Craniofac J 2011;48:331-6

Zertifikate und Verbände

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